Susanne M. Hoffmann – författare
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149 kr
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''Computational History'' derives history from data and nowadays, therefore, relies on the technologies of the digital humanities. ''Computational History of Science'' addresses questions of history by evaluating historical data, e.g. for tracing back copying traditions and conclude on transfer and transformation of data and knowledge. The term ''Applied Historical Astronomy'', in contrast, tries to address questions of contemporary science by evaluating historical data in comparison with most recent data. This opens new possibilities, e.g. in the search for stellar transients among historical data.In the contribution by Hoffmann & Vogt we will focus on the stellar transients among all the topics mentioned above. Philipp Protte discusses the accuracy of magnitudes and positions in ancient star catalogues, Andreas Schrimpf & Frank Verbunt present an analysis of an early modern star catalogue. Victor Reijs analyses the visibility of celestial objects for naked-eye observers, and Björn Kunzmann showcases some important variable stars in the history of astronomy. Rene Hudec presents astronomical photographic archives as a valuable data source for modern astrophysics. José M. Vaquero discusses the studies on solar observations made during the last four centuries. More technical are the contributions of Georg Zotti on Stellarium and Karsten Markus-Schnabel on data-mining and data-processing technologies. Ido Yavetz & Luca Beisel are developing a digital tool of computational history of science for the simulation of pre-modern astronomical models. Gerd Graßhoff focuses more on the application of computational history with regard to Kepler''s Astronomia Nova while Tim Karberg presents an analysis of the astronomical orientation of buildings in the North Sudan.
260 kr
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This book "Astronomy in Culture - Cultures of Astronomy" provides a cultural history of astronomy. After a keynote on the efforts to protect the dark sky as an intangible global heritage admired of all cultures under the World Heritage Convention, tangible places of astronomical heritage are described. Archaeoastronomical sites from different continents and astronomical observatories from the late Middle Ages to the 21st century are presented as cultural heritage (material culture) in Chapter 2.Chapter 3 outlines some intangible astronomical heritage of Antiquity to the Middle Ages. Astronomical observations in all cultures are the basis for time keeping and calendars all over the world. Constellations are represented as figures resembling animals or seasonal activities, and seasonal climate determines rituals and cultural festivals.Chapter 4 is devoted to some astronomical heritage presented in modern planetariums and museums representing the modern culture. A highlight is the network study of patterns stored in the planetarium software "Stellarium". Chapter 5 contains some cross-cultural comparisons involving the whole sky.Scholars from different academic backgrounds (archaeology, history of science, philology, art history, planetarium educators, computer/data science) present their studies of this traditional knowledge and how it has been transmitted and transformed over the millennia in the seven chapters of this impressive book.Dieses Buch "Astronomie in der Kultur - Kulturen der Astronomie" bietet eine Kulturgeschichte der Astronomie. Es beginnt mit den Bemühungen, den dunklen Himmel, der von allen Kulturen bewundert wird, im Rahmen der Welterbekonvention als immaterielles Erbe zu schützen. Astronomische Observatorien und archäoastronomische Stätten werden in Kapitel 2 als kulturelles Erbe (materielle Kultur) vorgestellt.Kapitel 3 bietet das immaterielle Erbe von der Antike bis zum Mittelalter. Astronomische Beobachtungen in allen Kulturen sind die Grundlage für Zeitrechnungen und Kalender auf der ganzen Welt. Sternbilder werden als Figuren dargestellt, die Tieren oder Tätigkeiten der Jahreszeiten ähneln, und das jahreszeitliche Klima bestimmt die Rituale und kulturellen Feste.Kapitel 4 ist einem Teil des astronomischen Erbes gewidmet, das in modernen Planetarien und Museen der modernen Kultur präsentiert wird. Ein Höhepunkt ist die Netzwerkstudie der Muster, die in der Planetariumssoftware "Stellarium" gespeichert sind. Kapitel 5 enthält einige kulturübergreifende Vergleiche, die den gesamten Himmel betreffen.Wissenschaftler mit unterschiedlichen akademischen Hintergründen (Archäologie, Wissenschaftsgeschichte, Philologie, Kunstgeschichte, Planetariumspädagogen, Informatik/Datenwissenschaft) stellen in den sieben Kapiteln dieses beeindruckenden Buches ihre Studien über dieses traditionelle Wissen und seine Übertragung und Veränderung im Laufe der Jahrtausende vor.
Häftad, Tyska, 2017
861 kr
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Susanne M. Hoffmann rekonstruiert den nicht überlieferten Himmelsglobus des Hipparch von Nicäa digital und recherchiert die Herkunft seiner Daten und Quellen. Mithilfe der Fehleranalyse im Datensatz untersucht sie Bezüge zu babylonischen und griechischen Messverfahren und eventuell bei Messungen oder durch Kopierprozesse entstandene Fehler. Zwar ist Hipparch laut Aussage von Ptolemaios im Almagest für seine genauen Beobachtungen bekannt, allerdings muss er nicht zwingend alle Daten selbst beobachtet haben. Hierfür könnte er auch Quellen früher babylonischer und griechischer Astronomen genutzt haben. Daher startet die Autorin die Analyse mit MUL.APIN, interpretiert den GU-Text und den shitqulu-Text neu und diskutiert unter anderem die Schriften von Euklid, Eratosthenes, Arat und Hypsikles. Abschließend stellt die Autorin die Texte und Datenwerke in eine chronologische Ordnung und entwirft damit eine neue Geschichte der Astrometrie im -1. Millennium.
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PDF, Tyska, 2017886 kr
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Susanne M. Hoffmann rekonstruiert den nicht überlieferten Himmelsglobus des Hipparch von Nicäa digital und recherchiert die Herkunft seiner Daten und Quellen. Mithilfe der Fehleranalyse im Datensatz untersucht sie Bezüge zu babylonischen und griechischen Messverfahren und eventuell bei Messungen oder durch Kopierprozesse entstandene Fehler. Zwar ist Hipparch laut Aussage von Ptolemaios im Almagest für seine genauen Beobachtungen bekannt, allerdings muss er nicht zwingend alle Daten selbst beobachtet haben. Hierfür könnte er auch Quellen früher babylonischer und griechischer Astronomen genutzt haben. Daher startet die Autorin die Analyse mit MUL.APIN, interpretiert den GU-Text und den shitqulu-Text neu und diskutiert unter anderem die Schriften von Euklid, Eratosthenes, Arat und Hypsikles. Abschließend stellt die Autorin die Texte und Datenwerke in eine chronologische Ordnung und entwirft damit eine neue Geschichte der Astrometrie im -1. Millennium.
Häftad, Tyska, 2015
284 kr
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Inbunden, Tyska, 2015
421 kr
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Tyska, 201563 kr
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Das Rathenower Riesenteleskop ist ein kleines Wunderwerk. Hier wird es erklärt und in seinen technikhistorischen Kontext eingebettet. Seine jüngste Geschichte wird in Wort und Bild dokumentiert und seine Entstehungsgeschichte sowie technische Features erläutert. Es handelt sich um eine Arbeit, die gleichzeitig technikhistorisch und journalistisch ist.
Del 5 - UhuraUraniae
Der historische Weg
Häftad, Tyska, 2017
561 kr
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Del 5 - UhuraUraniae
Der historische Weg
Inbunden, Tyska, 2017
700 kr
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Häftad, Tyska, 2014
507 kr
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217 kr
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Häftad, Tyska, 2014
497 kr
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