Svea Braunert – författare
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3 produkter
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Häftad, Engelska, 2016
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We are in the dawn of the drone age, a turning point in history when the United States and other countries are increasingly using unmanned aerial vehicles to monitor behavior, collect data, conduct surveillance, and wage wars. As the ubiquitous vision and remote engagement of drones redefine contemporary policing and warfare, their impact is filtering into art and visual culture, generating new investigations into issues of visibility, technology, and fear. Considering an international array of video, sculpture, installation, photography, and web-based projects, this volume, the catalog for a recent exhibition at the Mildred Lane Kemper Art Museum, reveals the unique potential of art to further our understanding of, and give visual form to, modern drone warfare and digital surveillance. These essays illuminate how the drone embodies a far-reaching discussion about the rapidly shifting conditions of perception of seeing, and of being seen made possible by advanced technology. What is the relation of machine vision to human vision? And how do visual technologies affect our understanding of the agency of images, and of ourselves?Featuring scholarly essays along with texts by contributing artists Trevor Paglen and Hito Steyerl, To See Without Being Seen is a perceptive contribution to the emerging literature on contemporary artistic practice, war, surveillance, and technology.
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PDF, Tyska, 2019280 kr
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Welchen Stellenwert nimmt die Rote Armee Fraktion innerhalb der deutschen Geschichte ein? Eignet sie sich als Prisma für ein Nachdenken über Kunst, Trauma und Erinnerung nach 1945? Und was gibt sie uns über die deutsche Gesellschaft, ihre bewussten und unbewussten Mechanismen der Selbstverständigung zu verstehen?Svea Bräunert nähert sich diesen und weiteren Fragen über die Kunst: Literatur, Film und bildende Kunst haben sich von Anfang an von der RAF angesprochen und herausgefordert gefühlt. Mit dem Linksterrorismus greifen sie ein Thema auf, das eine breite Palette an historischen, politischen, medialen und mnemonischen Fragestellungen eröffnet. Neben kanonischen Positionen von Richter, Kluge und Enzensberger werden zur Betrachtung derselben auch neuere Arbeiten von Demand, DeLillo und Dumas herangezogen.Die Beschäftigung mit den künstlerischen Ansätzen steht im Kontext eines thematisch-theoretischen Nachdenkens über die RAF, das den Linksterrorismus als eine besondere Form des Traumas begreift und das Gespenst als Ausdruck dieser Besonderheit stark macht. Das Gespenst ist die Gestalt, die ein Trauma dennoch annehmen kann, obwohl es sich eigentlich jeder Form von Darstellung entziehen müsste. Möglich wird dies durch seinen metonymischen und nachträglichen Impuls. Er erlaubt es dem Gespenst, etwas auf verschobene Weise zur Anschauung zu bringen, was sonst ungesehen oder unausgesprochen bleiben müsste. Indem das Buch diese Verschiebungen nachvollzieht, leistet es ebenso einen Beitrag zur Kulturgeschichte der Bundesrepublik wie zur erinnerungstheoretischen Diskussion.
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PDF, Tyska, 2025328 kr
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Gegenwartig erleben wir eine zunehmende gesellschaftliche Diversifizierung und zugleich einen rechtskonservativen Backlash gegen diese Tendenz. In dieser paradoxen Situation gleichzeitiger Fort- und Ruckschritte ist eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Differenz enorm wichtig. Diese kann sich auf Kategorien wie Geschlecht, Klasse, race , Alter oder Mensch/Tier beziehen; Differenzierungen finden sich aber auch in Film und Medien, wenn es um Gegensatze wie hell/dunkel oder Close Up/Totale geht. All diese und weitere Dimensionen von Differenz nimmt der Band als komplexe Gebilde kritisch in den Blick und bezieht sie (neu) aufeinander. Im Mittelpunkt der Beitrage stehen spezifische mediale, materielle und soziale Konstellationen, in denen Differenzen ausgehandelt werden. Diese versammeln dabei ein breites Themenspektrum, etwa verschiedene kunstlerische Verfahren, die Darstellung von Migration und judischer Differenzerfahrung im Film, auf Sport bezogene Unterscheidungen, politische Verhaltnisse in Kolumbien oder queere und diasporische Perspektiven. Im Weiterdenken intersektionaler Forschungen, die vor allem soziale Differenzen produktiv in Beziehung setzen, kommt den Bildausschnitten, Montagen, Dispositiven, Sounds etc. besondere Aufmerksamkeit zu. Die Wendung "e;differences that matter"e;, mit der u.a. Donna Haraway, Sara Ahmed und Karen Barad argumentieren, gibt einen zentralen Impuls fur den Band. 'Unterschiede von materieller Bedeutung' beziehen sich auf entsprechende Forderungen nach Ausdifferenzierung durch kapitalismus- und rassismuskritische Feministinnen of Color bereits seit dem 19. Jahrhundert. Gleichzeitig klingt in Matters of Difference die unterschiedliche Wertigkeit der Kategorisierungen selbst an: In einer konkreten Figuration sind bestimmte Differenzen von gro erem Gewicht als andere, und auch diese Unterscheidung ist sowohl hergestellt als auch mit materiellen und politischen Implikationen verbunden. Inwiefern kann die Orientierung an komplexen Differenzbeziehungen politisch produktiv sein und welche Rolle spielen dabei filmische, mediale und diskursive Dimensionen?Matters of Difference bildet den Auftakt der neuen Reihe Figurationen Filmische und mediale Verflechtungen von Differenz , die sich mit Fragen, Prozessen und Wahrnehmungen von Differenzverhaltnissen befasst. Mit Beitragen von Svea Braunert, Angelica Fenner, Natascha Frankenberg, Karin Harrasser, Bettina Henzler, Till Kadritzke, Katrin Koppert, Gwendolin Lehnerer, Vera Mader, Winfried Pauleit, Drehli Robnik, Julia Schumacher / Lea Wohl von Haselberg, Markus Stauff und Susann Winsel.