Sybille Heidenreich – författare
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PDF, Tyska, 2018446 kr
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Landschaftsmalerei zeigt oft mehr, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Vor diesem Hintergrund führt Sybille Heidenreich auf eine einfühlsame Reise durch die Kunstgeschichte und eröffnet mit dem »Ökologischen Auge« neue Blickwinkel auf deren Aussagekraft. Die ästhetische Wirkung der Bilder schafft Vorstellungsräume für den Umgang mit Natur und stellt frühe Anzeichen zerstörerischer Entwicklungen zur Schau: Ungebremste Industrialisierung, Schädigung von Ökosystemen und Klimakatastrophen. So geben die gezeigten Beispiele etwa von Dürer, Monet und van Gogh Aufschluss darüber, wie es zu heutigen ökologischen Krisensituationen gekommen ist und bieten wertvolle Denkanstöße zum Thema Nachhaltigkeit.
Inbunden, Tyska, 2021
533 kr
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The dream of clean energy has yet to be realized. For the transition into the post-fossil age, however, not only technical innovations, but also far-reaching transformation processes are required. The book rolls up the sustainability discourses of the present from the point of view of cultural history. The hopes that have been directed towards electricity as an energy close to nature since the 19th century are concentrated in all their radiance in the image of the "fairy of electricity". This contrasts with the imagery of the "Promethean Age", which formulates the consequences of a concept of progress that has fallen into crisis. Sybille Heidenreich shows that in the narrative of the light bearers, from the aurora in Ph. O. Runge's "Morgen" to the light fairies in poster art and the android of the present, ideas of new relationships with nature as well as an ethical embedding of technologies and Unfold the economy.
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PDF, Tyska, 2021418 kr
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Der Traum von der sauberen Energie ist noch zu realisieren. Für den Übergang ins postfossile Zeitalter bedarf es jedoch nicht nur technischer Innovationen, sondern tiefgreifender Transformationsprozesse. Das Buch rollt die Nachhaltigkeitsdiskurse der Gegenwart von der Kulturgeschichte her auf. Die Hoffnungen, die sich seit dem 19. Jahrhundert auf die Elektrizität als einer naturnahen Energie richten, konzentrieren sich in all ihrer Strahlkraft im Bild der »Fee der Elektrizität«. Dem steht eine Metaphorik des »prometheischen Zeitalters« gegenüber, die Folgen eines in die Krise geratenen Fortschrittsbegriffs formuliert. Sybille Heidenreich zeigt, dass sich im Narrativ der Lichtträgerinnen, von der Aurora in Ph. O. Runges »Morgen« über die Lichtfeen der Plakatkunst bis zu den Android*innen der Gegenwart, Ideen von neuen Beziehungen zur Natur sowie einer ethischen Einbettung von Technologien und Wirtschaft entfalten.