Takayoshi M. Oshima - Böcker
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Takayoshi Oshima präsentiert die erste umfassende Studie der akkadischen Gebete an den babylonischen Gott Marduk seit J. Hehns Essay "Hymnen und Gebete an Marduk" (1905). Der Autor untersucht die vielfältigen Aspekte der akkadischen Gebete zu verschiedenen Göttern und den Glauben an Marduk als den göttlichen Erlöser der Menschen. Das Buch enthält sowohl einen aktuellen Katalog aller babylonischen Gebete an Marduk als auch eine Textedition von 31 antiken Dichtungen.
Del 15 - Orientalische Religionen in der Antike
Ancient Mesopotamian Religion and Mythology
Selected Essays
Inbunden, Engelska, 2016
1 883 kr
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W.G. Lambert (1926-2011) war einer der führenden Assyriologen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Vermächtnis besteht hauptsächlich aus einer großen Anzahl ausgezeichneter kritischer Editionen babylonischer Literatur. Viele der Texte, die er edierte, behandelten die Themen Religion und Mythologie. Man wird seiner immer als des Editors des babylonischen Hiob ( Ludlul bel nemeqi, auch bekannt als die Dichtung vom leidenden Gerechten), der babylonischen Sintflut-Erzählung ( Atra ḫasis) und des babylonischen Schöpfungs-Mythos ( Enūma eliš) gedenken. Der vorliegende Band versammelt dreiundzwanzig seiner Aufsätze zu diesen Themen, welche er zwischen 1958 und 2004 veröffentlichte. Diese haben nicht nur als das Vermächtnis eines ganz großen Gelehrten auf dem Gebiet der antiken mesopotamischen Religion und Mythologie Bestand, sondern auch weil ihre Aussagen von fortdauernder Gültigkeit und Wichtigkeit sind. Viele dieser Aufsätze sind Meilensteine auf ihrem Gebiet.
Del 29 - Orientalische Religionen in der Antike
Teaching Morality in Antiquity
Wisdom Texts, Oral Traditions, and Images
Inbunden, Engelska, 2019
2 293 kr
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Die achtzehn Aufsätze, die im vorliegenden Band versammelt sind, sind die Ergebnisse eines internationalen Workshops, "Die Lehre von Moral in der Antike: Weisheitstexte, mündliche Überlieferungen und Bilder", der an der Bibliotheca Albertina an der Universität Leipzig von 29. November bis zum 1. Dezember 2016 stattfand. Im Zuge des Workshops entwickelten sich ertragreiche Diskussionen zu verschiedenen Themen mit Bezug zu der Thematik "Weisheitstexte und Moral", so zum Beispiel über biblische Weisheitstexte und ihre Gegenüber aus dem antiken Ägypten, antiken Mesopotamien und der antiken Levante; moralischen Nachrichten und moralischer Rhetorik in Weisheitstexten; Fragen der Theodizee und viele mehr.
Del 40 - Orientalische Religionen in der Antike
New Perspectives on Aramaic Epigraphy in Mesopotamia, Qumran, Egypt and Idumea
Proceedings of the Joint RIAB Minerva Center and the Jeselsohn Epigraphic Center of Jewish History Conference. Research on Israel and Aram in Biblical Times II
Inbunden, Engelska, 2021
2 600 kr
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Dieser Band enthält die Ergebnisse zweier internationaler Treffen, die vom Minerva-Zentrum für die Beziehungen zwischen Israel und Aram in Biblischen Zeiten abgehalten wurden. Die Beiträge beziehen sich auf verschiedene Aspekte der aramäischen Epigraphik und Idumäischer Ostraka sowie auf die Aramäer im Alten Orient.
Del 45 - Orientalische Religionen in der Antike
Writing and Re-Writing History by Destruction
Proceedings of the Annual Minerva Center RIAB Conference, Leipzig, 2018. Research on Israel and Aram in Biblical Times III
Inbunden, Engelska, 2022
2 210 kr
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Der Kongressband des Minerva-Zentrums "Research on Israel and Aram in Biblical Times" bündelt die Vorträge, die bei der Konferenz des Zentrums in Leipzig 2018 zum Thema des Schreibens und Umschreibens von Geschichte durch gezielte Zerstörungen in der Region Syrien-Palästina-Mesopotamien gehalten wurden. Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern untersuchte das Thema aus einem multiperspektivischen und interdisziplinären Ansatz heraus: Archäologische Studien, Altorientalistik und Bibelwissenschaften konzentrierten sich auf die Zerstörungen antiker Stätten in Israel und Juda im 1. Jahrtausend v. Chr. Die Perspektive der besiegten Israeliten, Jerusalemer und Judäer wird in den Schriften des Alten Testaments und in der nachbiblischen Literatur ausführlich dargestellt und zeigt, dass die Zerstörungen der Vergangenheit ein Kultur- und Identitätsstifter ersten Ranges waren. Die longue durée der Praxis, durch die gezielte Zerstörung des kulturellen Erbes die Vergangenheit neu zu gestalten, um die Gegenwart nach aktuellen Interessen zu gestalten, wird anhand der Praxis des neuassyrischen Reichs bis in die Neuzeit hinein greifbar und am Beispiel der arabisch-muslimischen Eroberung von "Aramäa" sowie der gegenwärtigen türkischen Politik ausgeführt.