Theo Schiller – författare
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This volume analyses how the use of referendums affects the central functions and characteristics of representative democracy. It provides a balanced account of the interaction between referendums and representative institutions and actors, seeking to evaluate whether referendums supplement or undermine representative democracy. Considering both normative and empirical questions, the volume also examines the particular circumstances under which referendums strengthen or weaken representative democracy.
Providing a variety of theoretical and methodological approaches used in the study of referendums, this book is divided into three sections: Referendums and the Models of Democracy, The Demand of Referendums: Party Ideologies and Strategies, and Referendum Campaigns and Voter Behaviour. It features case studies on Ireland, Israel, Canada, California, Italy, Liechtenstein, Switzerland, the Nordic Countries, the Netherlands, Spain and the EU Constitutional Treaty. In addition to system-level evaluations of referendums, studies on the ideological attitudes of political actors and strategic use of referendums, the volume also provides analyses of referendum campaigns and voters’ choices in referendums. Covering referendums on European integration, the volume also demonstrates how supra-national governance gives rise to the demand of referendums.
This volume will be of interest to students and scholars of political science, political theory, comparative politics, and European studies.
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This volume analyses how the use of referendums affects the central functions and characteristics of representative democracy. It provides a balanced account of the interaction between referendums and representative institutions and actors, seeking to evaluate whether referendums supplement or undermine representative democracy. Considering both normative and empirical questions, the volume also examines the particular circumstances under which referendums strengthen or weaken representative democracy.
Providing a variety of theoretical and methodological approaches used in the study of referendums, this book is divided into three sections: Referendums and the Models of Democracy, The Demand of Referendums: Party Ideologies and Strategies, and Referendum Campaigns and Voter Behaviour. It features case studies on Ireland, Israel, Canada, California, Italy, Liechtenstein, Switzerland, the Nordic Countries, the Netherlands, Spain and the EU Constitutional Treaty. In addition to system-level evaluations of referendums, studies on the ideological attitudes of political actors and strategic use of referendums, the volume also provides analyses of referendum campaigns and voters’ choices in referendums. Covering referendums on European integration, the volume also demonstrates how supra-national governance gives rise to the demand of referendums.
This volume will be of interest to students and scholars of political science, political theory, comparative politics, and European studies.
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Die 2007 erschienene Mikrofiche-Edition publiziert einen einzigartigen, bisher verschlossen gehaltenen Aktenbestand aus hessischen Staatsarchiven und dem Bundesarchiv zu Verfahren von NS-Gegnern vor dem Volksgerichtshof und den Oberlandesgerichten Darmstadt und Kassel. Der Begleitband ermöglicht eine bequeme Arbeit mit den Akten und enthält folgende Register: Namen der Angeklagten; Namen der Richter, Staatsanwälte und Beisitzer; Tatorte und Wohnorte der Angeklagten; Gruppen und Organisationen. Eine wissenschaftliche Einleitung führt in die Thematik und den Aktenbestand ein.
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Gerade die Marburger Theologische Fakultät wurde bislang als eine Art oppositioneller „Musterfakultät“ gesehen, was den Zugang zu einem angemessenen Verständnis der Fakultätsgeschichte eher erschwerte. Tatsächlich gibt es, im Vergleich mit anderen theologischen Fakultäten, bemerkenswerte Zeugnisse von Unabhängigkeit gegenüber dem nationalsozialistischen Staat und seiner Ideologie: beispielsweise das viel beachtete Marburger Gutachten zum Arierparagraphen 1933. Doch auch hier vollzogen sich Entwicklungen, welche die anfängliche Distanz zur NS-Kirchenpolitik zunehmend auflösten. In der vorliegenden Untersuchung wird nach dem Grad der „Gleichschaltung“ an der Fakultät gefragt und wieweit die verbliebenen institutionellen Freiräume konsequent genutzt wurden. Die Studie weist nach, dass die Marburger Theologische Fakultät der nationalsozialistischen Einflussnahme auf den Studien- und Wissenschaftsbetrieb keineswegs geschlossen kritisch gegenüberstand. Die Untersuchung führt zu einer weitgehenden Neubewertung des Spektrums zwischen Widerstand und Opposition, Mitläufertum und bewusster ideologischer Unterstützung des Systems. So zeigt sich beispielsweise, dass sich die zunehmende Fraktionierung in der Fakultät keineswegs auf eine einfache Konfrontation zwischen den bekenntniskirchlich gebundenen Exponenten (Hans von Soden und Rudolf Bultmann) und ihren deutsch-christlichen Gegenspielern beschränkte: Gerade die Beachtung der scheinbar Neutralen eröffnet neue Perspektiven. Neben Professoren und dem übrigen Lehrkörper werden erstmals auch die Studierenden in die Untersuchung mit einbezogen. In getrennten Übersichten werden die Rektoren der Universität, die Dekane, Ordinarien und Extraordinarien sowie die sonstigen Lehrenden der Theologischen Fakultät namentlich aufgelistet, die Studierenden der Theologie tabellarisch nach Semester und Geschlecht. Mit dem Personenregister sind Informationen über einzelne Mitglieder der Fakultät und andere Personen leicht auffindbar. Am Beispiel der evangelisch-theologischen Fakultät der ersten protestantischen Universität werden die Spannungen zwischen Widerstand und vorauseilendem Gehorsam im Universitätsbetrieb zur Zeit des Nationalsozialismus herausgearbeitet. Zugleich weist die Studie über den Rahmen der Fakultät hinaus auf übergeordnete kirchen- und universitätspolitische Zusammenhänge und stellt so einen wichtigen Baustein im Prozess der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Herrschaft durch Universität und Theologie dar.
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Die NS-Strafjustiz und ihre Opfer sind für die Beurteilung der Rolle Österreichs in der Zeit des Nationalsozialismus und für das Selbstverständnis der Österreicher bis heute von erheblicher Relevanz. Die Instrumentalisierung des Widerstands und der Opfer und die Ausblendung der österreichischen Mitwirkung an en NS-Verbrechen war lange Zeit kennzeichnend für eine emotional geführten Diskussion um die Opferrolle Österreichs im "Dritten Reich". Mit dem Band NS-Justiz und politische Verfolgung in Österreich 1938–1945 werden nun erstmals die Fakten zu diesem Thema zur Diskussion gestellt, die überlieferten Unterlagen aufgearbeitet und quellenkritisch und wissenschaftlich analysiert.
Der Großteil des deutschen und österreichischen Widerstandes gegen das NS-Regime wurde von der Gestapo zerschlagen. Viele Regimekritiker wurden von Gerichten abgeurteilt oder sofort ohne Verfahren in ein KZ eingeliefert. Die Unterlagen aus mehreren tausend Prozessen – Akten, Urteile, Anklagen, Protokolle und polizeiliche Unterlagen – sind oft die einzige Quelle zur historischen Rekonstruktion der Geschehnisse. Die Gerichtsdokumente geben einerseits Aufschluß über Umfang und das soziale Umfeld des Widerstandes sowie über die Motive, Ziele und Tätigkeiten einzelner Personen und Gruppen. Auf der anderen Seite lassen sie aber auch Rückschlüsse auf die Justiz, die Besetzung der Gerichte, Rechtsprechung, politische Steuerung und ideologische Intentionen zu. Die Urteile, Anklagen und Einvernahmeprotokolle sowie die vielfach in den Gerichtsakten enthaltenen Gestapodokumente sind die wichtigste Quelle für die Erforschung des Widerstands bzw. der nationalsozialistischen Repressionsmaßnahmen.
Der Band NS-Justiz und politische Verfolgung in Österreich 1938–1945 wertet systematisch das überlieferte Quellenmaterial zu allen Verfahren wegen Hochverrats, Landesverrats und Wehrkraftzersetzung vor dem Volksgerichtshof und den Oberlandesgerichten Wien und Graz gegen insgesamt 6.300 Personen wissenschaftlich aus und vermittelt dabei Einblicke sowohl in den österreichischen Widerstand und in die nonkonformen Handlungen der Bevölkerung als auch in die Vorgehensweise des NS-Regimes bei der Instrumentalisierung des Strafrechts gegen politisch Andersdenkende.
Die in dem Band ausgewerteten Verfahrensakten sind für die Mikrofiche-Edition Widerstand und Verfolgung in Österreich 1938–1945 außerdem vollständig verfilmt worden.
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Marburger Theologie im Nationalsozialismus
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Germanistik und Kunstwissenschaften im "Dritten Reich"
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Die Idee Der Universität Heute
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Oeffnung Der Machtstrukturen Durch Referenden in Italien
Eine Pluralismustheoretische Analyse
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Potentiale Der Direkten Demokratie in Litauen, Slowenien Und Ungarn Unter Besonderer Beruecksichtigung Der Politischen Kultur
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