Thomas Albrich – författare
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Häftad, Engelska, 2002
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After World War II, Jewish refugee camps were scattered across Germany and Austria. Austria straddled the escape routes for the refugees from Central Europe to Italy, where they were able to board illegal immigrant ships for Mandatory Palestine. This work covers insights into modern Jewish history.
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Tyska, 2019258 kr
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DIE WENIG BEKANNTE GESCHICHTE DER K. U. K. LUFTFAHRTRUPPEn, ERZÄHLT IN 50 BIOGRAFIEN.Vor 100 Jahren endete der ERSTE WELTKRIEG und damit auch die Geschichte eines zumeist wenig beachteten TEILS ÖSTERREICHISCH-UNGARISCHER MILITÄRGESCHICHTE: der K. U. K. LUFTFAHRTRUPPE. Namen wie Brumowski, Arigi, Fiala, Linke-Crawford oder Bönsch, Kiss und Fejes prägen das Bild dieser Fliegertruppe, die vier Jahre lang gegen einen meist weit überlegenen Gegner, vor allem an der Front gegen Italien, erfolgreich kämpfte. Rund 50 PILOTEN UND BEOBACHTER erreichten fünf oder mehr Luftsiege und wurden dadurch zum FLIEGERASS. Mit den Biografien dieser Männer beschäftigt sich der vorliegende Band, REICH BEBILDERT mit rund 100 FOTOGRAFIEN UND KARTEN.
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Tyska, 2016227 kr
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EINE NACHT VOLLER SCHRECKEN UND TERRORDas Attentat eines jungen polnischen Juden in der Deutschen Botschaft in Paris nutzten die Nationalsozialisten als willkommenen Anlass, um gegen alle Juden im Deutschen Reich gesetzlich vorzugehen. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 ging als eine der gewaltvollsten in die Geschichte ein. Die Nationalsozialisten demonstrierten ihre Macht auf erschreckende Weise: Synagogen wurden in Brand gesteckt, jüdische Geschäfte demoliert und ausgeraubt, tausende Juden wurden in Konzentrationslager verschleppt.ÜBERALL IST AUCH HIERDie gewaltvollen Übergriffe fanden im gesamten Deutschen Reich, in großen und kleinen Städten, statt – auch Innsbruck war davon nicht ausgenommen. Thomas Albrich stellt erstmals die Ereignisse dieser Nacht in Innsbruck sehr eindringlich und detailreich dar. Der Schwerpunkt dieses Sammelbandes liegt vor allem auf den Tätern und allen Beteiligten der "Kristallnacht" aus Tirol. Der Herausgeber gibt einen umfassenden Überblick und detaillierte HintergrundinformationenWER WAR DABEI?Die Einzelbiographien von rund 70 Männern sind detailreich und mit vielen Hintergrundinformationen aufbereitet. Alle verurteilten, gefallenen, ins Ausland geflüchteten sowie unbestraften Täter aus Tirol werden anhand von Archivbildern und neuen Dokumenten und Protokollen genannt.
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Tyska, 2014170 kr
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"Jüdisches Leben in Tirol und Vorarlberg von 1700 bis 1805" ist ein Auszug aus dem dreiteiligen Sammelwerk "Jüdisches Leben im historischen Tirol". Die Geschichte des jüdischen Lebens im historischen Tirol, welches das heutige Trentino, Süd-, Nord- und Osttirol sowie über ein Jahrhundert lang auch Vorarlberg umfasste, ist über 700 Jahre alt. Die Geschichte der jüdischen Gemeinschaft in Tirol, das im 18. Jahrhundert auch das Trentino und die meiste Zeit auch Vorarlberg umfasste, ist vor 1800 die Geschichte einer zahlenmäßig kleinen Gruppe, die nie mehr als 400 Personen umfasste. Geographisch konzentrierte sich diese auf Hohenems, Innsbruck und Bozen. Das jüdische Leben in Alttirol unterschied sich von jenem in den großen Städten und wurde von Entwicklungen wie den josephineschen Toleranzedikten seit Anfang der 1780er Jahre beeinflusst.Es wird deutlich, dass es meist eine dominierende Persönlichkeit gab, die versuchte, die Lebensbedingungen ihrer Glaubensbrüder und -schwestern zu verbessern. Im 18. Jahrhundert hatten diese Funktionen zuerst Jonathan Uffenheimer, danach bis 1790 seine Söhne Maier in Hohenems und Gabriel in Innsbruck inne. In den Jahren bis 1814 erfolgte dann ein personeller Umbruch, der erst mit dem Ende der bayerischen Zeit vor allem in Innsbruck eine neue jüdische Führungselite hervorbrachte.
170 kr
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"Die Jahre der Verfolgung und Vernichtung unter der Herrschaft von Nationalsozialismus und Faschismus 1938 bis 1945" ist ein Auszug aus dem dreiteiligen Sammelwerk "Jüdisches Leben im historischen Tirol". Die Geschichte des jüdischen Lebens im historischen Tirol, welches das heutige Trentino, Süd-, Nord- und Osttirol sowie über ein Jahrhundert lang auch Vorarlberg umfasste, ist über 700 Jahre alt. Dieser Auszug des Sammelwerks befasst sich intensiv mit der Verfolgung und Entrechtung von Juden im Zeitraum vom ?Anschluss? 1938 bis zum Kriegsende 1945. Die Katastrophe, die in den Jahren 1938 bis 1945 über die jüdische Bevölkerung im deutschen Machtbereich ? so in Tirol und Vorarlberg und ab 1943 auch in Südtirol ? hereinbrach, hatte eine lange Vorgeschichte. Nach dem März 1938 erfüllten sich schließlich alle apokalyptischen Prophezeiungen. Im Lichte der Vorgeschichte von 100 Jahren kann festgestellt werden, dass die Straßen nach Auschwitz bereits lange vor dem ?Anschluss? gebaut worden waren.
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Tyska, 2014147 kr
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"Jüdisches Leben in Nord- und Südtirol nach der Shoa" ist ein Auszug aus dem dreiteiligen Sammelwerk "Jüdisches Leben im historischen Tirol". Die Geschichte des jüdischen Lebens im historischen Tirol, welches das heutige Trentino, Süd-, Nord- und Osttirol sowie über ein Jahrhundert lang auch Vorarlberg umfasste, ist über 700 Jahre alt. Dieser Auszug des Sammelwerks befasst sich mit der Lebenssituation von Jüdinnen und Juden in Tirol und Südtirol nach Ende des Zweiten Weltkrieges und reicht zeitlich bis in die 2000er Jahre. Wie sahen die ersten zehn Nachkriegsjahre für das jüdische Volk in Tirol aus, wie die staatliche Aufarbeitung der Judenverfolgung? Die verschiedenen Kapitel dieses Titels befassen sich unter anderem auch mit der Gründung von Kultusgemeinden in Innsbruck und Meran in der Nachkriegszeit, portraitieren jüdische Persönlichkeiten aus Tirol und greifen noch einmal das Thema der Ritualmordprozesse auf.
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Tyska, 2013193 kr
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Im November 1809 verfasst die bayerische Polizei ein Schwarzbuch, in dem sie die wichtigsten Haupt- und Nebenfiguren des Tiroler Aufstandes in kurzen Charakterporträts vorstellt: "Character-Züge von den vorzüglichsten Männern, die während der Insurrektion in Innsbruck gehandelt haben".Das Schwarzbuch eröffnet ebenso bemerkenswerte wie irritierende Einblicke, wie die Tiroler Aufständischen durch die bayerische Polizei beurteilt wurden. So scheinen etwa Andreas Hofer und andere Leitgestalten des Volksaufstandes wie Pater Haspinger nicht an den vordersten Stellen des Schwarzbuches auf, Josef Speckbacher wird überhaupt nicht erwähnt. Die Hauptfeinde sahen die Bayern offenbar nicht in den heutigen Helden des Aufstandes von 1809, sondern in den offiziellen Vertretern der österreichischen Monarchie - Offizieren und Beamten - sowie in den Vertretern der Kirche. Diese erste, mit einem ausführlichen biografischen Kommentar erweiterte Edition des Schwarzbuches bildet so eine überraschende und aufschlussreiche Ergänzung der Auseinandersetzung mit den Ereignissen des Jahres 1809 aus einem authentischen Blickwinkel.
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Tyska, 2022229 kr
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Am 7. Jänner 1906 heirateten in Innsbruck Jenny Mayer und Soma (Samuel) Kaldor, die beide aus angesehenen Familien des jüdischen Bürgertums stammten. Vermutlich wäre das heute vergessen, wenn nicht Freunde des Paares als Geschenk und Gästebuch ein Illustriertes »Hochzeits« Extra-Blatt verfasst hätten. Dieses glücklicherweise erhaltene Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar und gibt einen faszinierenden Einblick in Leben und Kultur des jüdischen Bürgertums Innsbrucks vor dem Ersten Weltkrieg. Die Gäste steuern freche Gedichte und Texte bei, in denen sich die jüdische High Society gut gelaunt übereinander lustig macht, Zeichnungen mit einmontierten Fotografien zeigen Innsbrucker Straßenszenen oder die feiernde Gesellschaft.Thomas Albrich und Josefine Justic stellen dem Illustrierten »Hochzeits« Extra-Blatt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte zur Seite, verschaffen einen Überblick über das jüdische Innsbruck Anfang des 20. Jahrhunderts und entschlüsseln die Abkürzungen und Anspielungen der Hochzeitszeitung. Abgerundet wird alles mit einem Personenregister mit ausführlichen biografischen Informationen. So bietet das Buch einen einzigartigen Einblick in eine Blütezeit jüdischen Lebens in Tirol, die mit dem Ersten Weltkrieg und spätestens im Nationalsozialismus ein tragisches Ende fand.