Thomas Anz - Böcker
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Del 16 - Spectrum Literaturwissenschaft/Spectrum Literature
Sigmund Freud und das Wissen der Literatur
Inbunden, Tyska, 2008
1 865 kr
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Im Zentrum der Beiträge dieses Sammelbandes steht die am Beispiel der Freudschen Psychoanalyse erörterte Frage nach dem Status von wissenschaftlichem Wissen in literarischen Texten und nach der Funktion von literarischen Techniken bzw. Mustern in wissenschaftlichen Diskursen. Untersucht wird, inwiefern sich psychoanalytisches Wissen in den Medien und Formen der Literatur neu organisiert und in seinen Funktionen verändert. Damit verbindet sich das Problem der Literarizität von Freuds Schriften, der epistemischen Aufgabe von literarischen Texten und ihrer Bedeutung für den Diskurs der Psychoanalyse (Leistungen der Imagination, Wirkungen von Rätseln und Geheimnissen, Witz und Komik, Hervortreten kathartischer Elemente der Darstellung). Verknüpft werden beide Forschungsbereiche durch die ihnen gemeinsame Reflexion über die Regeln der Konstruktion von Wissen, die in methodischer Hinsicht auch eine kritische Prüfung der konventionalisierten Grenzen zwischen Literatur und Wissenschaft verlangt.
Del 22 - Spectrum Literaturwissenschaft / Spectrum Literature
Literatur als Spiel
Inbunden, Tyska, 2009
2 417 kr
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305 kr
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156 kr
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747 kr
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Die hier zusammengestellten Manifeste und Dokumente zur deutschen Literatur zwischen 1910 und 1920 dienen der Rekonstruktion jener literarisch-künstlerischen Rand- oder Gegenkultur, die sich um 1910 mit eigenen Zeitschriften, Verlagen, Kreisen, Clubs und Kabaretts in Opposition zur etablierten Kultur herausbildete und für die sich der Name »Expressionismus« durchsetzte. Was außerhalb dieser intellektuell-avantgardistischen Bewegung stand, ist jedoch soweit mitdokumentiert, als sich der Expressionismus kritisch- polemisch davon abgrenzte, und darüber hinaus durch Texte von Autoren, die als Außenstehende zum Expressionismus Stellung nahmen oder ihm mit analogen Denkformen nahestanden. Dem Band liegt ein Konzept zugrunde, das die informierenden und interpretierenden Vorbemerkungen, die Dokumente und die Kommentare dazu eng aufeinander bezieht. Jedem Einzelabschnitt ist eine Einleitung vorangestellt, die zusammen mit zahlreichen Querverweisen, weiterführenden bibliographischen Quellenangaben und Hinweisen zur Forschung, in den jeweiligen Themenaspekt einführt und über den Stellenwert der abgedruckten Dokumente orientiert. Im Unterschied zu schon vorliegenden (größtenteils vergriffenen) Dokumentensammlungen zu diesem Zeitraum sind die verschiedenen »Ismen« (Futurismus, Dadaismus, Aktivismus etc.) nicht gesondert dokumentiert, sondern übergreifenden Gesichtspunkten zugeordnet. Einen breiten Raum nehmen dabei die Bereiche der »Kulturkritik« und des »literarischen Lebens« ein. Die beiden Kapitel darüber stehen gleichgewichtig neben denen zum Expressionismus-Begriff und zur Ästhetik und Poetik. Die Herausgeber versuchten damit sowohl der historischen Wirklichkeit als auch den gewandelten literaturwissenschaftlichen Interessen zu entsprechen. Personenund Werkregister (mit biographischen Stichworten zu Autoren und Künstlern aus dem Umkreis des Expressionismus) erschließen den Band.
550 kr
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Gesund oder krank?
Medizin, Moral und Ästhetik in der deutschen Gegenwartsliteratur
Häftad, Tyska, 1989
551 kr
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In der deutschen Literatur der letzten zwanzig Jahre sind die ästhetischen Diskurse zu weiten Teilen Texte über Krankheit/en. Seit den neusubjektiven 70er Jahren und noch in der postmodernen Subjekt-, Vernunft- und Zivilisationskritik der 80er Jahre zeigt die literarische Intelligenz auffälliges Interesse an medizininischen, insbesondere psychopathologischen Themen und Motiven. Was Susan Sontag in ihrem Essay »Krankheit als Metapher« an moralisierenden und psychologisierenden Verwendungen medizinischer Begriffe kritisierte, ist in der Gegenwartsliteratur ein universales Phänomen. Das Buch von Thomas Anz rekonstruiert einige Regeln, denen intellektuelle Diskurse über Gesundheit und Krankheit gegenwärtig folgen, verweist in etlichen Fällen aber auch auf Regelwidrigkeiten. Texte u.a. folgender Autoren werden behandelt: Thomas Bernhard, Peter Schneider, Karin Struck, Martin Walser, Botho Strauß, Peter Handke, Heiner Kipphardt, Maria Erlenberger, Fritz Zorn, Christa Wolf, Franz Fühmann, Günther Kunert, Gerhard Roth, Jurek Becker, Hermann Burger, Peter Sloterdijk, Rainald Goetz. Das Buch geht auch auf solche Schriften (etwa von Foucault, Deleuze/Guattari, Elias, Duerr) und Debatten (über Anti-Psychiatrie, Feminismus, Postmoderne) ein, von denen sich die Literatur nachhaltig berührt zeigte. Dabei wird deutlich, daß die Kritiker ästhetischer und moralischer Normen aus der Tradition der Aufklärung zur Durchsetzung einer Gegenmoral die medizinischen Argumentationsformen der Gegner mit nur geringfügigen Modifikationen übernehmen.
778 kr
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Womit beschäftigt sich die Literaturwissenschaft? Was kann sie leisten? Als Vermittlerin von Kompetenzen zur Analyse und Beschreibung verschiedenster Kulturphänomene spielt die Literaturwissenschaft eine wichtige Rolle im Austausch mit den Kultur-, Sozial-, Kunst- und Medienwissenschaften. Das Handbuch zeigt, auf welchen Grundlagen die Literaturwissenschaft fußt. Es stellt u. a. Texttypen und thematische Merkmale vor, untersucht die Rolle des Autors wie des Lesers und fächert Textanalyse und -interpretation auf. In den Blickpunkt rücken auch Theorien und Methoden, die Geschichte der Literaturwissenschaft und ihre Institutionen. Das Grundlagenwerk basiert auf einem weit gefassten Literaturbegriff, der auch die Populärkultur und neue Medien einbezieht. Konkurrenzlos systematisch und ausführlich.
258 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Prägende Bewegung des frühen 20. Jahrhunderts. Der Band informiert über die zentralen Themen und Motive der expressionistischen Literatur und Kunst. Insbesondere im Blick sind die Spannungen zwischen zivilisatorischen Modernisierungsprozessen und ästhetischer Moderne mit ihren poetologischen Konsequenzen. Resümiert wird auch die aktuelle Forschung, wie z.B. die Postmoderne-Diskussionen, die Debatten über das Verhältnis von ästhetischer Moderne und totalitären Systemen oder jüngste Fragestellungen der Kulturwissenschaften.