Thomas Kron - Böcker
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Mit seinem Vorschlag, soziale Phänomene mittels einer „Analytischen Soziologie“ aufzuschlüsseln, hat Peter Hedström jüngst die Debatte um eine angemessene soziologische Erklärung – Stichwort: Mechanismen – neu entfacht. In diesem Sammelband diskutieren international renommierte Soziologen diese Fortentwicklung der Analytischen Soziologie. Schwerpunkte der Diskussion sind die epistemologischen Grundlagen der Analytischen Soziologie, die Handlungstheorie sowie die Möglichkeiten agentenbasierter Computersimulationen.
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Der Band analysiert die Bedeutung des postmodernen Soziologen Zygmunt Bauman. Renommierte deutsche und internationale Autoren wie u.a. George Ritzer, Ian Varcoe, Richard Kilminster, Douglas Kellner, Walter Reese-Schäfer diskutieren die zentralen Themen des Gesamtwerkes.
704 kr
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Im Kontext aktuell geführter Debatten um die künftige Ausrichtung einer soziologischen Gewaltforschung und damit einhergehender Herausforderungen in theoretischer und methodischer Hinsicht, widmet sich dieser Band einer gegenwärtigen Bestandsaufnahme soziologischer Gewaltforschung, die sich sowohl auf den rein wissenschaftlichen Bereich als auch auf die praktische Verwertbarkeit soziologischer Gewaltanalysen bezieht.
505 kr
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Alle Beiträge haben neben der Ausrichtung auf die Systemtheorie Luh manns gemein, dass sie sich auf verschiedene Art und Weise mit einem na hezu "klassischen" Problem der Soziologie auseinandersetzen (müssen?): Wie ist die Integration großer und dynamischer (Agenten-)Gesellschaften in turbulenten Umwelten möglich, ohne dass es zu unvorhersehbaren Leis tungsabfällen, Zusammenbrüchen etc. kommt? Diese Frage, die die Soziolo gie entlang solcher Unterscheidungen wie Individuum und Gesellschaft, Handeln und Strukturen, System und Akteur usw. diskutiert, wird im Rah men der Sozionik unter dem Etikett des Skalierungsproblems als relevanter Problemfokus ausgemacht. Die folgenden Beiträge verstehen sich auch als erste Überlegungen zu möglichen neuen Lösungsansätzen zum Skalierungs problem, inspiriert durch und mit informatischen Eingebungen. Jörg Wellner Luhmanns Systemtheorie aus der Sicht der Verteilten Künstlichen Intelligenz In diesem Artikel wird die Luhmann'sche Systemtheorie aus Sicht der Ver teilten Künstlichen Intelligenz betrachtet. Die Betrachtung ist zwangsläufig beschränkt und hebt hier und da Dinge hervor, auf die man in der Soziologie wohl weniger Wert legen würde. Andere Aspekte der Systemtheorie werden überhaupt nicht diskutiert oder nur beiläufig erwähnt. Dies ist nicht nur der großen Bandbreite von Luhmanns Werk zu verdanken, sondern rührt auch von der Tatsache her, dass die Soziologie in erster Linie eine analytische Denkweise verfolgt und Erklärungen für soziale Phänomene sucht. In der Künstlichen Intelligenz spielt zwar die Analyse auch eine gewisse Rolle, aber im Vordergrund steht die Synthese intelligenter Systeme und im Falle der Verteilten Künstlichen Intelligenz die Synthese vieler autonomer EinzeIsys teme zueinem Gesamtsystem mit sozialen Charakterzügen.
Moralische Individualität
Eine Kritik der postmodernen Ethik von Zygmunt Bauman und ihrer soziologischen Implikationen für eine soziale Ordnung durch Individualisierung
Häftad, Tyska, 2001
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Diese Arbeit wurde von der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im April 2000 als Dissertation an genommen. Eine Dissertation schreibt man zwar alleine, aber auch in die sem Fall nicht ohne vielfaltige Unterstützung. Zu danken habe ich selbstverständlich den beiden Gutachtern, Prof. Dr. Richard Münch und Prof. Dr. Gerhard Schulze. Mein "Doktorvater" Ri chard Münch ist seit dem Beginn meines Studiums im Wintersemester 1992/93 die für mich wichtigste "soziologische Sozialisationsinstanz" gewe sen. Ihm gebührt mein Dank für die Betreuung über diese Zeit hinweg, die durch seine ständige Gesprächsbereitschaft und Aufmerksamkeit gegenüber meinen Arbeiten auch über größere Entfernungen hinweg geprägt war. Die ses Buch hätte ohne ihn nicht entstehen können. Mein Dank gilt auch Ger hard Schulze für seine Kooperationsbereitschaft in diesem Projekt. Zu Dank verpflichtet bin ich ebenfalls einer Reihe von Kollegen, die ei nige Ideen mit mir diskutiert und mich durch ihre Anregungen inspiriert, durcheinandergebracht, bestätigt oder auch vor größeren geistigen Un- bzw.