Thomas Sandkühler – författare
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Häftad, Tyska, 2017
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Inbunden, Tyska, 2018
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PDF, Tyska, 2018430 kr
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Jörn Rüsen, einer der wichtigsten Historiker der Bundesrepublik, begeht im Oktober 2018 seinen 80. Geburtstag. Sein ganzes akademisches Leben war durch die Arbeit an dem bestimmt, was Rüsen zu Beginn seiner Laufbahn zu erneuern angetreten war: die Historik als Inbegriff der Theorie und Methode der Geschichtswissenschaft. Sie zieht sich wie ein roter Faden durch Rüsens weitgespanntes Œuvre, das im vorliegenden Band durch sein vollständiges Schriftenverzeichnis abgebildet wird. In der Festschrift nehmen akademische Schüler, Weggefährten, Kolleginnen und Kollegen Stellung zu seinem Werk: zu Schlüsselbegriffen und Kategorien seiner Historik, zu Rüsens Wirken als Historiker und Hochschullehrer, zu notwendigen Erweiterungen seiner Arbeit an den Grundlagen dessen, was die Gegenwart forschend und selbstreflexiv aus der Vergangenheit lernen kann und lernen soll. Die Festschrift zu seinem 80. Geburtstag möchte Rüsen auch als Gründer der Schriftenreihe "Beiträge zur Geschichtskultur" würdigen. Sie ist zugleich Band 39 dieser Reihe und der erste Band, den ein jüngeres Reihen-Herausgeberteam auf den Weg bringt. Die "Historisierung der Historik" vereint insofern Retrospektiven und Neubeginn im Blick auf das reiche wissenschaftliche und editorische Schaffen von Jörn Rüsen.
Inbunden, Tyska, 2021
620 kr
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Inbunden, Engelska, 2023
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Inbunden, Tyska, 2015
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Inbunden, Tyska, 2015
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PDF, Tyska, 2012181 kr
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Der Band umfaßt Kontinuitäten und Brüche auf wirtschaftlichem, außenhandels- und währungspolitischem Gebiet, aber auch die Europaideologie seit 1943 und ordnungspolitische Modelle für die Nachkriegsära.In den 70er und 80er Jahren wurde eine bisweilen heftige wissenschaftliche Kontroverse um die Frage geführt, ob die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft der 50er Jahre Vorläufer in Ideologien und (besatzungspolitischen) Praktiken des nationalsozialistischen Deutschlands hatte. Die Positionen waren zu Zeiten des Kalten Krieges unversöhnlich. Wirtschaftshistoriker, die der politischen Linken zugerechnet werden können, vertraten die These, es habe eine nahezu bruchlose Kontinuität vom NS-Großwirtschaftsraum der vierziger Jahre zur EWG gegeben. Die Gegenseite verwies darauf, daß die mit dem Kriegsende eintretenden Brüche weitaus bedeutsamer gewesen seien als solche "eher vordergründigen" Zusammenhänge. Der zeitliche Abstand und die Fortschritte in der empirischen Forschung geben Anlaß, diese etwas in Vergessenheit geratene Kontroverse wieder aufzunehmen.
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PDF, Tyska, 2014397 kr
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In den 1970er Jahren konstituierte sich die Geschichtsdidaktik in Westdeutschland als wissenschaftliche Disziplin. In den Mittelpunkt stellte sie Leitbegriffe wie Lernzielorientierung, Geschichtsbewusstsein, Schülerinteresse und Emanzipation. Schülerinnen und Schüler sollten historisch denken lernen. An dieser Diskussion waren als Didaktiker im Wesentlichen zwei politische Generationen beteiligt: die »45er" und die »68er". In diesem Band sind lebensgeschichtliche Interviews mit Geschichtsdidaktikern zusammengestellt, die einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung hatten. Gefragt wird nach biographischen Prägungen, nach der Wahrnehmung gesellschaftlicher Wirklichkeit und nach dem Verständnis von Geschichtsdidaktik. In den Gesprächen wird deutlich, dass die Entwicklung nicht unumstritten war und die Debatte darüber zum Teil polemische Züge annahm. Einen Höhepunkt dieser schroffen Auseinandersetzung markierte eine Kontroverse beim Mannheimer Historikertag 1976, die im zweiten Teil des Bandes erstmals dokumentiert wird.
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PDF, Tyska, 2020797 kr
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Im Zentrum dieses Bandes stehen die Herausforderungen von Sprache und sprachlicher Heterogenität für das historische Lernen in der Schule. Das Thema ist angesichts der zunehmenden kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt in Klassenzimmern aktueller denn je. Die Beiträgerinnen und Beiträger thematisieren, welche sprachlichen Voraussetzungen Schülerinnen und Schüler für das fachbezogene Lesen und Schreiben, für das historische Denken und Argumentieren benötigen und wie solche Handlungen im Geschichtsunterricht gefördert werden können. Dabei wird deutlich, dass das Fach Geschichte als Sprachfach sehr anspruchsvoll ist und den Lernenden durch seinen hohen Abstraktionsgrad elaborierte Denk- und Ausdrucksleistungen abverlangt.in Kooperation mit Christoph Bramann, Nicola Brauch, Saskia Handro, Martin Lücke, Martin Nitsche, Martin Schlutow und Jörg van NordenThis volule focuses on the challenges of language and linguistic heterogeneity for historical learning in schools. In view of the increasing cultural and social diversity in classrooms, the topic seems more current than ever. The contributions in the volume deal with the linguistic prerequisites that pupils need for subject-related reading and writing, for historical thinking and argumentation, and how such activities can be encouraged in history lessons. It has become clear that history as a language subject is very demanding and requires the students to think and express themselves in an elaborate way due to its high degree of abstraction.in cooperation with Christoph Bramann, Nicola Brauch, Saskia Handro, Martin Lücke, Martin Nitsche, Martin Schlutow and Jörg van Norden
Inbunden, Tyska, 2018
1 045 kr
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