Tilman Allert – författare
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Tyska, 2015169 kr
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Was die kleinen Dinge über die Gesellschaft als Ganzes sagen»Das Buch von Prof. Allert hat mich begeistert. Jetzt will ich es unbedingt lesen.« Harald SchmidtTrinken Sie Latte Macchiato? Verwenden Sie Floskeln wie »abgefahren« oder »gut aufgestellt«? Merken Sie auch, dass der Pudel aus dem Straßenbild verschwindet? Es sind die scheinbar unbedeutenden Phänomene des Alltags – Redewendungen, Mode-Getränke, Weihnachts- und Abiturfeiern –, deren gesellschaftliche Bedeutung der Soziologe Tilman Allert erschließt und in brillanten, leichten und luftigen Feuilletons notiert. Abseits der großen Systementwürfe gibt es hier eine neue und frische Soziologie zu entdecken, die vom kleinen Detail aufs Ganze der Gesellschaft schließt. Ein großes Lesevergnügen, das ganz nebenbei die Augen für den angeblich profanen Alltag öffnet.
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Tyska, 2016170 kr
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Der in fünf Sprachen übersetzte Klassiker in überarbeiteter und erweiterter Taschenbuchausgabe.Zu den Eigenheiten der Nationalsozialisten gehörte auch der »deutsche Gruß«. Es gibt keine Geste in der Geschichte, die so sehr für ein Regime steht wie dieser Gruß. In seiner mittlerweile klassischen Studie untersucht Tilman Allert, wie diese Geste erfunden und dann verbreitet wurde, wie sie zur Unterscheidung von Anhängern und Gegnern diente, aber auch Gegenstand der Belustigung war und wie es nach dem verlorenen Krieg um sie stand.Die Neuausgabe ist aktualisiert und um ein Kapitel über die Geschichte des Grußes in der DDR erweitert.
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Tyska, 2017147 kr
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Gruß aus der Küche: Ein soziologischer Blick auf die kleinen Dinge des AlltagsNach dem großen Erfolg von Latte Macchiato. Soziologie der kleinen Dinge legt Tilman Allert nun den Nachfolgeband Gruß aus der Küche vor: Luftige Feuilletons über Lipgloss, den Knieschlitz in der Jeans, dunkle Brillen und den Dutt beim Manne, über Bemerkungen wie »genau« oder »lecker«, über den neuen Thermomix, die Tanzstunde, den Abschied vom Abschied oder jüdischen Humor – Tilman Allert gelingt es spielend und mit leichter Hand, aus den kleinen Dingen des Alltags deren gesellschaftliche Bedeutung prägnant zu destillieren.Mit Bezügen zu Georg Simmel, Theodor W. Adorno, Roland Barthes und anderen bedeutenden Denkern beleuchtet Allert auf unterhaltsame Weise die kulturellen und sozialen Dimensionen unserer Alltagsgewohnheiten. Von Pelzmänteln über den Islam bis hin zu Karl Lagerfeld – Gruß aus der Küche bietet faszinierende Einblicke in die Welt, die uns täglich umgibt. So muss Soziologie sein: erhellend, zugänglich und immer nah am Puls der Zeit.
Häftad, Tyska, 2025
122 kr
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Del 163 - Klostermann Rote Reihe
Soziologie des Nationalsozialismus
Häftad, Tyska, 2025
326 kr
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Häftad, Tyska, 2014
564 kr
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„Plessner in Wiesbaden“ schildert das Leben und Werk eines Philosophen und Soziologen (1892-1985), der das 20. Jahrhundert durchlebt, durchlitten und durchdacht hat. Ausgangspunkt ist das jüngere Interesse seiner Geburts- und Heimatstadt an dem großen Sohn der Stadt, das sich in der Stiftung eines „Wiesbadener Plessner Preises“ manifestiert. Damit wird ein Schlüsseldenker der modernen Philosophischen Anthropologie gewürdigt. Neben einigen Beiträgen zu Plessner in Wiesbaden enthält der Band auch Beiträge zu Plessners anderen Lebens- und Wirkungsstationen wie Heidelberg, Erlangen, Köln, Groningen, Göttingen, New York, Zürich. In diesen Stationen und ihren Facetten wird deutlich, warum Helmuth Plessner einer der maßgebenden Intellektuellen der Bundesrepublik Deutschland werden konnte.
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PDF, Tyska, 2014317 kr
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„Plessner in Wiesbaden“ schildert das Leben und Werk eines Philosophen und Soziologen (1892-1985), der das 20. Jahrhundert durchlebt, durchlitten und durchdacht hat. Ausgangspunkt ist das jüngere Interesse seiner Geburts- und Heimatstadt an dem großen Sohn der Stadt, das sich in der Stiftung eines „Wiesbadener Plessner Preises“ manifestiert. Damit wird ein Schlüsseldenker der modernen Philosophischen Anthropologie gewürdigt. Neben einigen Beiträgen zu Plessner in Wiesbaden enthält der Band auch Beiträge zu Plessners anderen Lebens- und Wirkungsstationen wie Heidelberg, Erlangen, Köln, Groningen, Göttingen, New York, Zürich. In diesen Stationen und ihren Facetten wird deutlich, warum Helmuth Plessner einer der maßgebenden Intellektuellen der Bundesrepublik Deutschland werden konnte.
Inbunden, Tyska
282 kr
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Häftad, Tyska, 2024
1 222 kr
Tillfälligt slut
Vorstellungen, Akteure und Konstellationen bilden das begriffliche Zentrum einer Soziologie elementarer Formen sozialen Lebens. Deren Programm steht in der theoretischen Tradition des Strukturalismus und dessen Konzeption des Sozialen als einer Tatsache. Menschliches Handeln ist Zumutung und Entlastung, es ist ideengesteuert, durch individuelle Dispositionen motiviert und durch Konstellationen in seinem Ablauf bestimmt. Die Determinationskraft entzieht sich dem subjektiven Verstehen derjenigen, die es initiiert haben und die Komplexität der entstandenen Wechselwirkungen durch Adressensuche und Zurechnungen kognitiv und affektiv zu vereinfachen suchen. "Man kann sagen, dass das soziale Leben auf den Organismus und das Bewußtsein der Individuen eine Gewalt ausübt, die sie nur eine gewisse Zeit lang ertragen können, und dass ein Moment kommt, wo sie genötigt sind, es zu verlangsamen und sich ihm teilweise zu entziehen" (Marcel Mauss). Gegenüber den theoretischen Vorläufern, Durkheims "Elementare Formen religiösen Lebens", Levi-Strauss' "Elementare Strukturen der Verwandtschaft" und Mauss' "Theorie der Gabe", die die Konstitution und Wirkungskraft von Sozialität im Kommunikationsraum der Religion, der Familie und dem Gabentausch haben veranschaulichen können, vollzieht die Soziologie elementarer Formen sozialen Lebens eine weitere Abstraktion. Sie sieht vor, Entstehung, Ausdrucksgestalt und Wirkungsweise von Sozialität in je kontextspezifischer Ausprägung nachzuweisen. Elementare Formen sozialen Lebens entstehen als "Wechselwirkungen" (Georg Simmel), als Konfigurationen von Verpflichtungen und Selbstverpflichtungen. Ihnen zugrunde liegt das Wirkungspotential des menschlichen Sprechens, die im Sprechen eingelagerte Tendenz zur Bindung und Selbstbindung, die Antwort auf ein Gegenüber, ja, die Konstitution eines Gegenübers.