Tobias Janotta – författare
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Inbunden, Tyska, 2022
1 729 kr
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In this series, the Grabmann Institute publishes new editions and studies that make a valuable contribution to the Institute’s research focus. In these publications – many of which originate from within the Institute – a primary focus is placed on medieval theology and philosophy, but the chronological arc spans from the end of antiquity to the modern era. The series’ historical perspectives are undergirded by a systematic approach. The published volumes address topics in all areas of medieval theology and philosophy and present outstanding and lesser known theologians and philosophers, their works and impact. Due consideration is also given to aspects of mysticism and spirituality as they essentially pertain to medieval theology and philosophy. Link to the Martin-Grabmann-Forschungsinstitut für Mittelalterliche Theologie und Philosophie.
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PDF, Tyska, 20221 509 kr
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Das Speculum universale des Radulfus Ardens gilt als der umfangreichste Entwurf einer theologischen Ethik im 12. Jahrhundert. Es bietet eine integrale Gesamtschau der menschlichen Tugenden. Besondere Beachtung verdient das Konzept der Komplementärtugenden, das der Autor weitgehend eigenständig entwickelt hat. Er geht dabei davon aus, dass keine Tugend für sich alleine steht, sondern stets auf ihren Gegensatz bezogen werden muss, um sich in rechter Weise ausprägen zu können. In der vorliegenden Untersuchung wird die Bedeutung dieses Strukturprinzips am Beispiel der affektiven Tugenden in den Büchern 11 und 12 herausgearbeitet.
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Das Speculum universale des Radulfus Ardens gilt als der umfangreichste Entwurf einer theologischen Ethik im 12. Jahrhundert. Es bietet eine integrale Gesamtschau der menschlichen Tugenden. Besondere Beachtung verdient das Konzept der Komplementärtugenden, das der Autor weitgehend eigenständig entwickelt hat. Er geht dabei davon aus, dass keine Tugend für sich alleine steht, sondern stets auf ihren Gegensatz bezogen werden muss, um sich in rechter Weise ausprägen zu können. In der vorliegenden Untersuchung wird die Bedeutung dieses Strukturprinzips am Beispiel der affektiven Tugenden in den Büchern 11 und 12 herausgearbeitet.