Tobias Zürcher – författare
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4 produkter
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Del 14322 - Reclam Universal-Bibliothek
Famine, Affluence, and Morality / Hunger, Wohlstand und Moral. Englisch/Deutsch. [Great Papers Philosophie]
Häftad, Tyska, 2023
107 kr
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Del 15090 - Reclam Universal-Bibliothek
Gedankenexperimente in der Philosophie. Texte und Materialien für den Unterricht
Häftad, Tyska, 2022
104 kr
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E-bok
Tyska, 202368 kr
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Angenommen, ich stehe an einem Teich und muss mitansehen, wie ein Kind ertrinkt, würde mir bei der Rettungsaktion aber meinen teuren neuen Anzug ruinieren: Müsste ich das Kind nicht trotzdem retten? Wenn nun das durchaus zumutbar wäre: Warum teile ich dann nicht meinen Besitz mit jemandem, dem ich dadurch das Leben retten könnte, ohne dass mich das unzumutbar viel kosten würde?Das »Kind im Teich« ist nicht nur eines der berühmtesten philosophischen Gedankenexperimente, sondern drückt auch die Kernidee des »effektiven Altruismus« aus, einer sozialen Bewegung, die Singer maßgeblich geprägt hat.Der Band bietet eine Neuübersetzung sowie einen genauen Kommentar und zeichnet die Wirkungsgeschichte dieses so maßgeblichen Textes nach.
Del 21 - Grundlagen der Rechtswissenschaft
Legitimation von Strafe
Die expressiv-kommunikative Straftheorie zur moralischen Rechtfertigung von Strafe
Häftad, Tyska, 2014
979 kr
Tillfälligt slut
Ist staatliche Strafe gerechtfertigt? Tobias Zürcher beschreibt die staatliche Strafe nicht als dogmatisches Problem, sondern als moralische Praxis, die darum auch nach einer moralischen Rechtfertigung verlangt. Strafe ist ein Vorwurf an den Täter, der verständlich sein muss. Dies nehmen die beiden klassischen Rechtfertigungsstrategien zu wenig ernst: Der Retributivismus erklärt nicht, warum Vergeltung nötig und Strafe verdient ist; der Konsequentialismus setzt dagegen einseitig auf den Nutzen von Strafe. Mit der expressiv-kommunikativen Theorie wird eine Strafethik entworfen, die sich in elementare menschliche Interaktion einordnen lässt und Personen als frei und verantwortlich anerkennt. Im Ergebnis zeigt sich: Einige Strafpraktiken sind als moralische Praxis verständlich und nötig. Diese Rechtfertigung ist allerdings fragil und abhängig von sozialen Konventionen. Nicht jede Strafe hält diesen Anforderungen stand.