Torsten Jantsch - Böcker
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3 185 kr
Tillfälligt slut
Die Festschrift zum 70. Geburtstag des emeritierten Betheler Neutestamentlers Andreas Lindemann vereint 32 Aufsätze international renommierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Werk und Wirkungsgeschichte des Apostels Paulus. Sie konzentriert sich damit auf einen Themenschwerpunkt, der in der Wissenschaftsbiographie des Jubilars von herausragender Bedeutung ist. Entstanden ist auf diese Weise ein Handbuch gegenwärtiger Paulusforschung, das Fragestellungen und Ergebnisse der historischen und theologischen Arbeit an den paulinischen Briefen sowie das Weiterwirken der durch Paulus gesetzten Impulse in der Geschichte des Christentums breit dokumentiert.Der erste Hauptteil unter dem Titel "Studien zu den Paulusbriefen" bietet thematische Beiträge zu einzelnen Briefen und Textstellen des Corpus Paulinum. Teil zwei entfaltet "Aspekte paulinischer Theologie", die in ihrer Gesamtheit wahrgenommen bereits den Rahmen einer Theologie des Paulus abstecken. Der dritte und vierte Teil präsentieren die Wirkungs- bzw. Rezeptionsgeschichte des paulinischen Werkes. Der zeitliche Rahmen erstreckt sich in Teil drei auf das Weiterwirken und die Aufnahme des Paulus und seiner Theologie im zweiten bis vierten Jahrhundert. Im Schlussteil vier folgen pointierte Ausblicke auf die Aneignung des paulinischen Erbes in Reformation und Gegenwart.Abgerundet wird der Band durch Register, die einen schnellen Zugang und differenzierten Einblick in die Vielfalt der behandelten Themen ermöglichen, sowie durch ein chronologisch und thematisch gegliedertes Verzeichnis der Publikationen von Andreas Lindemann.
Del 381 - Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament
Jesus, der Retter
Die Soteriologie des lukanischen Doppelwerks
Inbunden, Tyska, 2017
2 594 kr
Tillfälligt slut
Torsten Jantsch geht in dieser Studie in semantischen und narratologischen Analysen den nach wie vor umstrittenen Fragen nach, was nach Lukas Inhalt des Heils ist und wie dieses im lukanischen Doppelwerk begründet wird. Der Autor legt eine Rekonstruktion der lukanischen Soteriologie vor, bei der die verschiedenen und in der Forschung oft unverbunden nebeneinander stehenden soteriologischen Vorstellungen im lukanischen Doppelwerk in ein Gesamtkonzept integriert sind. Er zeigt zudem, dass Lukas das irdische Wirken Jesu und seine Position als zu Gott Erhöhtem in einen kohärenten Zusammenhang bringt und von daher seine Soteriologie entwickelt, indem er die Geschichte des Retters Jesus erzählt. Lukas entwirft damit das Bild eines konsequent in der Person Jesu begründeten Heils. Er stellt zwar nicht den Tod Jesu in das Zentrum seiner Soteriologie - aber die Person des erhöhten Retters.