Torsten Noak – författare
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Häftad, Tyska, 2021
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Tyska, 2021397 kr
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Das Lehrbuch für die Aus- und Weiterbildung bietet mit der aktualisierten 11. Auflage unter anderem folgende Inhalte:- Darstellung des Allgemeinen Verwaltungsrechts,- Datenschutzrecht,- Staatshaftungsrecht,- Verwaltungsvollstreckungsrecht,- Recht der öffentlichen Sachen,- Recht der Europäischen Union,- Rechtsschutz,- Verfahrenskostenrecht sowie- Bescheidtechnik und Bescheid-Qualitäts-ManagementJedes Kapitel enthält neben einer Einführung zahlreiche Beispiele, Wiederholungs-fragen, Vertiefungshinweise sowie Übersichten undPrüfungsschemata.
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PDF, Tyska, 2022373 kr
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Am Puls der ZeitDas Institut für Angewandte Forschung (IAF) legt mit diesem Band sein drittes Jahrbuch vor. Die Beiträge des Jahrbuchs geben einen umfassenden Einblick in die Breite der Forschungsaktivitäten, die 2022 an den insgesamt 16 Einzelinstituten und Kompetenzzentren des IAF sowie darüber hinaus betrieben worden sind. Thematisch decken die Beiträge die verschiedensten Bereiche der Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften ab, wobei die praktische Relevanz für den öffentlichen Sektor die einigende Klammer bildet.Festschrift für Helmut HoppDas Jahrbuch des IAF 2022 erscheint zugleich als Festschrift für Professor Dr. Dr. h.c. Helmut Hopp aus Anlass seines 65. Geburtstages. Es würdigt damit eine Persönlichkeit, die sich über mehr als 25 Jahre in vielfältiger Weise um die Hochschule verdient gemacht hat – in Forschung und Lehre, aber auch in verschiedenen Positionen der akademischen Selbstverwaltung.Die insgesamt 24 Beiträge des Bandes wurden von Forschenden beider Fakultäten an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg sowie von weiteren Weggefährtinnen und Weggefährten des Jubilars Professor. Dr. Dr. h.c. Helmut Hopp verfasst.Wegweisende SchriftenreiheDieses Buch ist der fünfte Band in der Reihe »Ludwigsburger Schriften Öffentliche Verwaltung und Finanzen« des Instituts für Angewandte Forschung an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg (HVF). Neben Dissertationen werden hier auch Tagungsbände, Gutachten und Jahrbücher publiziert. Die einzelnen Titel der Reihe sind nicht nur für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Interesse, sondern bereichern auch Praktikerinnen und Praktiker aus unterschiedlichen Fachbereichen.
Häftad, Tyska, 2024
381 kr
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PDF, Tyska, 2024352 kr
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Erstmals umfassender ÜberblickDas Werk gibt erstmals einen umfassenden Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen, unter denen Beamtinnen und Beamte – insbesondere der Polizei – in Chatgruppen agieren. Anlass hierfür sind die in den letzten Jahren zunehmend bekannt gewordenen Vorfälle, bei denen Beamtinnen und Beamte verfassungsfeindliche, menschenverachtende und extremistische Nachrichten in Chatgruppen entweder verbreiteten oder (stillschweigend) duldeten. Derartige Verhaltensweisen sind mit dem besonderen Dienst- und Treueverhältnis, wie es für das Berufsbeamtentum konstitutiv ist, schlechthin unvereinbar.Grundlagen verstehen: Verfassungsrecht, Beamtenverhältnis, StrafrechtDie Autoren legen die verfassungsrechtlichen Grundlagen des Beamtenverhältnisses dar, erklären ausführlich die wichtigsten Straftatbestände, die in Chatgruppen verwirklicht werden können, und zeigen die bei Verfehlungen möglichen straf- und dienstrechtlichen Konsequenzen mitsamt ihrer praktischen Umsetzung auf. Auch strafprozessuale und polizeirechtliche Zwangsmittel – etwa die Beschlagnahme – werden eingehend erörtert. Sowohl im Strafrecht als auch im Öffentlichen Recht weist der Umgang mit Chatgruppen Besonderheiten und Spezifika auf, die es bei der Rechtsanwendung zu beachten gilt; diese werden von den Autoren souverän und mit großer Sachkenntnis herausgearbeitet.Einzigartige intradisziplinäre ZusammenstellungEine vergleichbare Aufbereitung der komplexen, in sich vielgestaltigen Materie zum Thema »Chatgruppen und öffentlicher Dienst« liegt bislang noch nicht vor. Das intradisziplinär angelegte Werk leistet somit einen grundlegenden Beitrag zur Vermessung der juristischen »Infrastruktur« in einem Bereich, in dem sich – auch aufgrund der stets vorauseilenden technologischen Entwicklung – eine stabile Rechtsdogmatik bislang noch nicht herausgebildet hat.Systematische Übersicht der RechtsprechungZugleich erhebt es den Anspruch, erstmals auch die bisher ergangene, äußerst umfangreiche Rechtsprechung zum Thema systematisch aufzuarbeiten und, wo dies geboten erscheint, kritisch zu reflektieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Bereich der Polizei, da sich namentlich aus deren Tätigkeitsfeld heraus das Gros der bislang bekannten Fälle entwickelt hat.Ratgeber für ...Der Band richtet sich in erster Linie an all jene, die im Rahmen ihrer Tätigkeit mit der beamten- und strafrechtlichen Bearbeitung der einschlägigen Vorkommnisse befasst sind – sei es bei den jeweiligen Dienststellen, sei es bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften sowie in der Anwaltschaft. Angesprochen sind jedoch auch Führungskräfte in den Behörden, die mit rechtlichen Fragen zur Nutzung digitaler Kommunikationsmittel konfrontiert sind, sowie alle am Recht der Beamtinnen und Beamten in Chatgruppen Interessierten aus Wissenschaft und Praxis.
364 kr
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Erstmals umfassender ÜberblickDas Werk gibt erstmals einen umfassenden Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen, unter denen Beamtinnen und Beamte – insbesondere der Polizei – in Chatgruppen agieren. Anlass hierfür sind die in den letzten Jahren zunehmend bekannt gewordenen Vorfälle, bei denen Beamtinnen und Beamte verfassungsfeindliche, menschenverachtende und extremistische Nachrichten in Chatgruppen entweder verbreiteten oder (stillschweigend) duldeten. Derartige Verhaltensweisen sind mit dem besonderen Dienst- und Treueverhältnis, wie es für das Berufsbeamtentum konstitutiv ist, schlechthin unvereinbar.Grundlagen verstehen: Verfassungsrecht, Beamtenverhältnis, StrafrechtDie Autoren legen die verfassungsrechtlichen Grundlagen des Beamtenverhältnisses dar, erklären ausführlich die wichtigsten Straftatbestände, die in Chatgruppen verwirklicht werden können, und zeigen die bei Verfehlungen möglichen straf- und dienstrechtlichen Konsequenzen mitsamt ihrer praktischen Umsetzung auf. Auch strafprozessuale und polizeirechtliche Zwangsmittel – etwa die Beschlagnahme – werden eingehend erörtert. Sowohl im Strafrecht als auch im Öffentlichen Recht weist der Umgang mit Chatgruppen Besonderheiten und Spezifika auf, die es bei der Rechtsanwendung zu beachten gilt; diese werden von den Autoren souverän und mit großer Sachkenntnis herausgearbeitet.Einzigartige intradisziplinäre ZusammenstellungEine vergleichbare Aufbereitung der komplexen, in sich vielgestaltigen Materie zum Thema »Chatgruppen und öffentlicher Dienst« liegt bislang noch nicht vor. Das intradisziplinär angelegte Werk leistet somit einen grundlegenden Beitrag zur Vermessung der juristischen »Infrastruktur« in einem Bereich, in dem sich – auch aufgrund der stets vorauseilenden technologischen Entwicklung – eine stabile Rechtsdogmatik bislang noch nicht herausgebildet hat.Systematische Übersicht der RechtsprechungZugleich erhebt es den Anspruch, erstmals auch die bisher ergangene, äußerst umfangreiche Rechtsprechung zum Thema systematisch aufzuarbeiten und, wo dies geboten erscheint, kritisch zu reflektieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Bereich der Polizei, da sich namentlich aus deren Tätigkeitsfeld heraus das Gros der bislang bekannten Fälle entwickelt hat.Ratgeber für ...Der Band richtet sich in erster Linie an all jene, die im Rahmen ihrer Tätigkeit mit der beamten- und strafrechtlichen Bearbeitung der einschlägigen Vorkommnisse befasst sind – sei es bei den jeweiligen Dienststellen, sei es bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften sowie in der Anwaltschaft. Angesprochen sind jedoch auch Führungskräfte in den Behörden, die mit rechtlichen Fragen zur Nutzung digitaler Kommunikationsmittel konfrontiert sind, sowie alle am Recht der Beamtinnen und Beamten in Chatgruppen Interessierten aus Wissenschaft und Praxis.