Ulrich Kopf – författare
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Tyska, 201599 kr
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Martin Luther, zweifellos eine Gestalt von epochaler Bedeutung, steht in einzigartiger Weise zwischen zwei Zeitaltern der abendländischen Geschichte. Noch im Mittelalter geboren und aufgewachsen, hat er entscheidend zum Ende der seit der Spätantike ausgebildeten Gestalt des westlichen Christentums beigetragen, ohne sie doch durch etwas ganz Neues zu ersetzen. Wie weit ist Luther vom Mittelalter geprägt und wie viel an ihm gehört dauerhaft dieser vergangenen Zeit an? Wie sehr hat er dadurch das Aufkommen einer neuen Zeit verzögert? Wodurch weist er andererseits selbst in die Neuzeit hinein und wie weit spricht er noch zu unserer Gegenwart? All diesen Fragen stellt sich die neue Luther-Biographie des renommierten Tübinger Luther- und Spätmittelalterforschers Ulrich Köpf, die ohne Hypothesen und Spekulationen um gesicherte Tatsachen bemüht ist und zu Luthers Werk hinführen will.
Inbunden, Tyska, 2011
332 kr
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English summary: Martin Luther's intention when writing this essay was to offer assistance in praying to a barber. In this volume Luther's text is edited and commented on by Ulrich Kopf and Peter Zimmerlink. It provides an insight into the reformer's spirituality and enables the reader to see Martin Luther and his theology. German description: Martin Luthers Schrift Wie man beten soll ermoglicht einen Blick in die personliche Spiritualitat des Reformators wie nur wenige andere seiner Bucher. Die Schrift zeigt am Beispiel des Gebets, wie Luther seine Frommigkeit ganz konkret gelebt hat. Daneben zeichnet sie sich durch Einfachheit und Anschaulichkeit aus. Luther verfasste das Buchlein fur einen Handwerker: seinen Barbier Meister Peter. In der Vorbereitung auf das Reformationsjubilaum 2017 hat die Evangelische Kirche in Deutschland eine Lutherdekade ausgerufen. Die Neuherausgabe von Martin Luthers Schrift Wie man beten soll von 1535 durch Ulrich Kopf und Peter Zimmerling mochte in diesem Zusammenhang einen Beitrag dazu leisten, Glauben und Denken des Reformators, die auch vielen evangelischen Christen fremd geworden sind, einer breiten Offentlichkeit nahe zu bringen.Auf wenigen Seiten hat Luther einen Lehrgang des Betens entwickelt. Der Reformator will einem Laien, der offensichtlich Schwierigkeiten mit dem Gebet hat, eine Gebetshilfe geben und ihn dadurch zum Beten ermutigen. Luther geht davon aus, dass der Glaube der geistlichen Ubung bedarf, wenn er nicht verkummern soll. Insofern stellt die Schrift eine Korrektur gegenuber neueren protestantischen Uberzeugungen dar, dass die Rechtfertigungslehre allein aus Gnaden und die Notwendigkeit geistlicher Ubungen einander widersprechen. Dabei halt Luther fest: Gebet im Rahmen evangelischer Spiritualitat ereignet sich in einem Spielraum der Freiheit. Das Beten vorformulierter Texte dient dem geubten Beter als Feuerzeug, um in dessen Herzen ein Feuer anzuzunden und ihn zum freien Gebet zu befahigen. Die praktisch-theologisch ausgerichtete Einleitung von Zimmerling sowie das Vorwort von Kopf erleichtern den Zugang zu Martin Luthers Schrift.
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PDF, Tyska, 2011271 kr
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Martin Luther´s work "How to Pray" provides, like no other of his many works, deep insight into the personal spirituality of the great reformer. Using the example of prayer Luther reveals how piety can be lived out to the fullest. This work is also an excellent example of simplicity and clarity. He wrote it for a craftsman – his own barber Master Peter.In preparation of the upcoming 500th anniversary of Reformation in 2017, the Protestant Church in Germany has christened the coming decade the Luther Decade. This new edition of Martin Luther´s work "How to Pray" from 1535 is edited by Ulrich Köpf and Peter Zimmerling, who see it as a contribution to provide a broad audience with insight into the beliefs and thoughts of the great reformer, something many Protestants today have lost sight of.In only a few pages Luther develops an entire course on the subject of prayer. Here he tries to teach a layperson, who apparently has been having trouble praying, how to carry out this act and why. Luther assumes that faith too requires practice if it is not to shrivel and fade. In this sense he sees his words as a correction to newer Protestant beliefs that salvation results solely from grace, making spiritual practice unnecessary. To that Luther replies: Prayer as part of Protestant spirituality is appropriate within the sphere of freedom. Praying prearranged texts serves the practiced supplicant as a sort of "match" to light the fire of one´s heart and enable that person to proceed to more freestyled prayer.The theological introduction by Zimmerling as well as the Foreword by Köpf help the reader to better grasp the words of Luther.
Inbunden, Tyska, 1900
1 187 kr
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Tillfälligt slut