Ulrich Otto – författare
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PDF, Tyska, 2013507 kr
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den bislang wenig beleuchteten Aktivitäten der Bundesländer in der Förderung bürgerschaftlichen Engage ments. Sie hat ihren Ursprung in einem Gutachten für die gleichnamige Enqu ete-Kommission des Deutschen Bundestages. Dessen Bearbeitung hat Ende Herbst 2001 ein interdisziplinäres Team aus Politologen, Pädagogen und Psychologen an der Universität Tübingen übernommen; diese Gruppe hat anschließend die vorliegenden Ergebnisse um einige Bundesländer bzw. wichtige Diskurse und empirische Analysen erweitert und so versucht, einen Beitrag zur Schließung einer Forschungslücke zu leisten.! Für das Vorgehen sind besonders drei Aspekte wesentlich: Zum einen werden die Maßnahmen der Länder und nicht des Bunde- für den nicht zuletzt die erwähnte Enquete-Kommission steht - unter sucht. Zum anderen geht es methodisch um Vergleiche und die Identifikation von Typen von Förderaktivitäten. Schließlich stehen konkrete politisch-administrative Maßnahmen bzw. der Vollzug und weniger Gesetzgebung, Analysen und programmatische Verlautbarungen im Vordergrund. Damit wird die Debatte um bürgerschaftliches Engagement in eine wichtige Richtung fortgesetzt, die zugleich in den Empfehlungen der Enquete Kommission anklingt: Beachtung der organisatorischen Realitäten in gesell schaftlichen Organisationen, Initiativen und staatlichen Behörden, Förderung dezentraler und lokaler Strategien usw. Denn bürgerschaftliches Engagement muss bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen ebenso wie die Verant wortlichen in Politik und Verwaltung des Feedbacks von unten bedürfe- und dafür eignet sich u.E. die Landesebene in besonderer Weise.
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PDF, Tyska, 2014229 kr
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Der allgemeine demografische Wandel in der Gesellschaft und seine Auswirkungen für die W irtschaft sind zunehmend Gegenstand fachlicher und öffentlicher Diskussion. Der vorliegende Sammelband präsentiert theoretische und empirische Hintergründe zur Problematik des demografischen Wandels für KMU im Dreiländerraum östlicher Bodensee. Basis hierfür bildet das von der Internationalen Bodensee Hochschule (IBH) geförderte Forschungs- und Entwicklungsprojekt "Regionenbezogenes Generationenmanagement" (RegGen) der drei (Fach)Hochschulen St. Gallen (CH), Kempten (D) und Vorarlberg (A).
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Die Szenerie ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Engagements ist in Bewegung. In bestehenden Initiativen, in Modellprojekten, in den Wohlfahrtsverbänden ebenso wie in politisch angelegten Programmen wird nach modernen Formen gesucht, der Engagementbereitschaft einen fruchtbaren Rahmen zu bieten. Dabei prallen neuere Motivationsmuster auf alte Verbandsstrukturen, zeigen sich halbherzige Bekenntnisse zu Engagementförderung, erweisen sich Hauptamtliche als wenig vorbereitet für die Aufgabe der Zusammenarbeit mit Engagierten, reiben sich traditionelle Verbandskonzepte an solchen, die der Engagementförderung strategischen Stellenwert zumessen. Der Band arbeitet anhand theoretischer Texte und empirischer Studien an Modellprojekten und Wohlfahrtsverbänden heraus, wie mühsam und notwendig zugleich dieser alltägliche Prozeß ist. An manchen Stellen wird deutlich, wie erfolgreich und lohnend diese Modernisierungsauseinandersetzungen sein können.
Häftad, Tyska, 2003
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den bislang wenig beleuchteten Aktivitäten der Bundesländer in der Förderung bürgerschaftlichen Engage ments. Sie hat ihren Ursprung in einem Gutachten für die gleichnamige Enqu ete-Kommission des Deutschen Bundestages. Dessen Bearbeitung hat Ende Herbst 2001 ein interdisziplinäres Team aus Politologen, Pädagogen und Psychologen an der Universität Tübingen übernommen; diese Gruppe hat anschließend die vorliegenden Ergebnisse um einige Bundesländer bzw. wichtige Diskurse und empirische Analysen erweitert und so versucht, einen Beitrag zur Schließung einer Forschungslücke zu leisten.! Für das Vorgehen sind besonders drei Aspekte wesentlich: Zum einen werden die Maßnahmen der Länder und nicht des Bunde- für den nicht zuletzt die erwähnte Enquete-Kommission steht - unter sucht. Zum anderen geht es methodisch um Vergleiche und die Identifikation von Typen von Förderaktivitäten. Schließlich stehen konkrete politisch-administrative Maßnahmen bzw. der Vollzug und weniger Gesetzgebung, Analysen und programmatische Verlautbarungen im Vordergrund. Damit wird die Debatte um bürgerschaftliches Engagement in eine wichtige Richtung fortgesetzt, die zugleich in den Empfehlungen der Enquete Kommission anklingt: Beachtung der organisatorischen Realitäten in gesell schaftlichen Organisationen, Initiativen und staatlichen Behörden, Förderung dezentraler und lokaler Strategien usw. Denn bürgerschaftliches Engagement muss bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen ebenso wie die Verant wortlichen in Politik und Verwaltung des Feedbacks von unten bedürfe- und dafür eignet sich u.E. die Landesebene in besonderer Weise.