Ulrich Patzold – författare
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7. 3 Ballungsraurnradio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 7. 3. 1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 7. 3. 2 Erfahrungen mit Ballungsraumradio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 7. 3. 3 Das Potenziallokaler/regionalerWerbeeinnahmen . . . . . 145 7. 3. 3. 1 Makroökonomische Ableitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 7. 3. 3. 2 Ableitung aus dem lokalen/regionalen Umsatzvolumen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 7. 3. 4 Das Potenzial nationaler Werbeeinnahmen für BR-Radio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 7. 3. 5 Mikroökonomische Kontrollrechnung für die Gesamteinnahmen von BR-Radio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 7. 3. 6 Werbepotenzial bei Konkurrenz mit BR-TV. . . . . . . . . . . . . . . 152 7. 3. 7 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 7. 4 Lokalradio. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 7. 4. 1 Qualitative Analyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 7. 4. 2 Quantitative Analyse - Preise und Leistungen des lokalen Hörfunks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 7. 4. 3 Das Potenzial vonWerbeeinnahmen für das Lokalradio in NR W . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 7. 4. 3. 1 Makroökonomische Ableitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 7. 4. 3. 2 Marktorientierte Ableitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 7. 4. 3. 3 Mikroökonomische Kontrollrechnung . . . . . . . . . . . 159 7. 4. 4 Zusammenfassung der Potenzialrechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 7. 4. 5 Verteilungsprinzipien und -kriterien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 7. 5 Wegfall von Spillovereffekten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 7. 5. 1 Struktur der Werbeeinnahmen des Lokalradios in NRW. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 7. 5. 2 Radio-NRW-Anteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 7. 5. 2. 1 Rückgang der Radio-NRW- Ausschüttungen bei Landesradio NRW . . . . . . . . . 172 7. 5. 2. 2 Rückgang der Radio-NRW- Ausschüttungen bei BR-Radio. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 7. 5. 3 Wegfall von Spillovereffekten insgesamt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 7. 5. 4 Evaluation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 7. 5. 5 Zusammenfassung des Hörfunkbereichs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 8. Ballungsräume in Nordrhein-Westfalen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 8. 1 Indikatoren nach der Raumordnungsplanung . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 8. 1. 1 Ansätze zur Identifikation von Ballungsräumen - Abgrenzungskriterien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . \81 10 8. 1. 2 Identifikation von Ballungsräumen auf der Ebene der Landesplanung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Mit Beginn der Coronaepidemie Anfang 2020 habe ich mit dem Schreiben des Romans "Sonnenfinsternis – Im Hinterhof der Politik" begonnen. Ich erzähle über das Leben eines fiktiven Bundestagsabgeordneten. Am 20. Mai 2015 gab es eine Sonnenfinsternis. Da beginnt meine Geschichte. Sie leuchtet in die Höhlen des Irrationalen eines nach Macht strebenden Menschen im politisch rationalen Umfeld des Parlaments. Was in den nächsten drei Monaten mit meinem Protagonisten passiert, ist spannend und voller Informationen, die das Nachdenken fördern können.
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Um Gottes Willen, keine Politik! Auch dieser Impuls wird im Romanführer berücksichtigt, um in die Welt des fiktiven Bundestagsabgeordneten M im Jahr 2015 einzuführen. Im Roman wird selbst das Politische spannend, wie die Führung durch das Labyrinth einer belasteten Lebensgeschichte des Protagonisten zeigt. Es gibt eine Botschaft, die als roter Faden die Führung bestimmt: M als Politiker scheitert. Die Vernünftigkeit der demokratische Gesellschaft lebt aber trotz aller Irrationalitäten weiter. Das weiß man am Ende des Buches.
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"Berlin - Geschichte in Geschichten" ist eine Flanerie, die den Leserinnen und Lesern in 14 Erzählungen von den besonderen Seiten der deutschen Hauptstadt berichtet und dies auf eine beeindruckende Weise, in einer beeindruckenden Sprache. Ergänzt werden die erzählten Geschichten mit Bildern, die das hintergründige mit dem Vordergründigen verbinden. die meisten Bilder sind Fotos, die in dem Augenblick der Annäherung an Umgebungen und einzelne Protagonisten entstanden sind, die zu den Geschichten gehören. Denn der wahrhafte Protagonist der Geschichte wie auch der Geschichten ist die Stadt. Aus ihr stammen die Bilder in den Köpfen, wenn von Berlin die Rede ist. Eingebettet in das Erzählen, das beim Flanieren entsteht, sind sie Teil der sehr privaten Aneignung der Stadt, die jeder auf seine Weise erleben kann, der mit wachen Augen durch sie läuft.Ein Flaneur erzählt in Reportagen und Essays Geschichten aus Berlin. Aus Montagen der Zeit- und Ortsungleichheiten schimmert in diesen Geschichten die Geschichte, the spirit of the city, der Bewohner wie Touristen erfasst, wenn sie durch ihre Stadt gehen. Die Perspektiven des Autors sind bisweilen ungewöhnlich wie auch manche Orte und Menschen in der Stadt, über die er schreibt. Er zieht nicht los, um nur zu besichtigen. Er zieht los, um sich von den Dingen ansprechen zu lassen.
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Ulrich Pätzolds Karriere beginnt 1965 als junger Wissenschaftler der Publizistik an der FU Berlin. 1978 wird er als Professor an die Dortmunder Hochschule berufen, um den ersten Journalistikstudiengang mitzugestalten. Sein langes berufliches Leben prägen fundamentale Themen der Demokratie: die Unabhängigkeit des Journalismus, die Vielfalt der Medien, Journalismus als Beruf und Haltung.Pätzold beobachtet und kommentiert die Versuche der Politik, Rahmenbedingungen für die sich rasant verändernde Medienlandschaft anzupassen. Frühzeitig erkennt er die Dynamik der kulturellen Vielfalt, die sich im Einwanderungsland Deutschland entwickelt. Zu seinem Verständnis des Verhältnisses von Theorie und Praxis gehört es, Verbindungen zu vielen Kräften außerhalb der Hochschule zu halten und mit eigenen Beiträgen zu stärken. So sind zahlreiche Vorträge und Aufsätze in Zeitschriften, Zeitungen, im Radio und im Fernsehen entstanden, die Wissenschaft und Journalismus auf neuartige Weise verschränken. Im Nachhinein fasziniert die Klarheit seiner Aussagen über eine Medienentwicklung, die sich in weiten Teilen bewahrheitet haben.Die hier versammelten Texte spiegeln und dokumentieren einen Zeitgeist, wie ihn wissenschaftliche Studien allein nicht auszudrücken vermögen. Ihren Wert über den Tag hinaus erhalten die Beiträge, wenn man sie auf eine Zeitachse stellt. Dann eröffnet sich eine spannende Perspektive, in der Zeitgeschichte lebendig wird.