Ulrich Schmitz – författare
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Was erwartet Studierende im Studium der Germanistik? - Dieses Buch informiert über Inhalte, Fragestellungen und wissenschaftliche Zusammenhänge des Faches. Anhand von systematischen Kategorien wie Zeichen, Performanz, Medialität, Textualität, Rhetorik und Ästhetik finden Studierende hier eine leicht verständliche Einführung in aktuelle Forschungsfelder. Der Band bietet Orientierung und kompaktes Wissen - ein ausführliches Glossar aller germanistischen Fachbegriffe inklusive.Sicher im Studium - die Reihe mit dem Grundlagenwissen sämtlicher Teildisziplinen des Studienfachs GermanistikFragestellungen und wissenschaftliche Zusammenhänge des FachesOrientierung und kompaktes WissenAusführliches Glossar mit allen germanistischen FachbegriffenÜbersichtlich und leicht verständlichFür die gezielte und schnelle Vorbereitung auf Hochschulprüfungen
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PDF, Tyska, 2013471 kr
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Was tun Computerlinguisten? Sie untersuchen Aufbau, Bedeutung und Verwendung menschlicher Sprache, um Computer zu intelligenten Werk zeugen menschlicher Kommunikation zu machen. Da beißen sich zwei Absichten: das klassische geisteswissenschaftliche Erkenntnisinteresse und der technische Anwendungszweck geraten in eine produktive Auseinander setzung. Deren Themen und Positionen bilden den Leitfaden unserer Ein ladung zur Computerlinguistik. Denn da gibt es doch einen Unterschied zwischen sprechenden Men schen und sprechenden Maschinen, oder? Menschen reden oft recht wirr, Maschinen aber ziemlich ordentlich; Computer kennen sich schon aus, be vor sie sprechen, Menschen oft nicht einmal hinterher. Und doch hat man sich, lange bevor es Computer gab, menschliche Sprache oft so vorgestellt, wie sie im Computer tatsächlich funktioniert, nämlich als ein willfähriges Instrument zur Übermittlung mehr oder minder eindeutiger Informationen. Computerlinguistik zieht nur die technische Konsequenz aus der Annahme, man könne Sprache beherrschen wie ein Blasinstrument. Wer Computer linguistik anschaut, schaut auch sich selbst an: wie gehen wir mit Sprache um, was denken wir über sie? "De te fabula narratur", von dir handelt die Geschichte; und manchmal erzählt sie sich, wie das lateinische Passiv nahelegt, sozusagen von selbst. Automatisch sprechen, gibt''s das? Das erste Kapitel eröffnet das Thema, sagt, was das Buch will und wo es lang geht. Es gibt eine Einführung in die Einführung und so denn eine ganz komprimierte übersicht über Ziele, Aufgaben, Anwendungen, Pro bleme, Geschichte, allerwichtigste Literatur, interdisziplinäre Einordnung, akademische Einbindung, Leistungsfähigkeit und Denkweise der Compu terlinguistik.
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Engelska, 20122 214 kr
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Describing the principles and applications of single input, single output and multivariable predictive control in a simple and lively manner, this practical book discusses topics such as the handling of on-off control, nonlinearities and numerical problems. It gives guidelines and methods for reducing the computational demand for real-time applications. With its many examples and several case studies (incl. injection molding machine and waste water treatment) and industrial applications (stripping column, distillation column, furnace) this is invaluable reading for students and engineers who would wish to understand and apply predictive control in a wide variety of process engineering application areas.
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PDF, Engelska, 20122 214 kr
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Describing the principles and applications of single input, single output and multivariable predictive control in a simple and lively manner, this practical book discusses topics such as the handling of on-off control, nonlinearities and numerical problems. It gives guidelines and methods for reducing the computational demand for real-time applications. With its many examples and several case studies (incl. injection molding machine and waste water treatment) and industrial applications (stripping column, distillation column, furnace) this is invaluable reading for students and engineers who would wish to understand and apply predictive control in a wide variety of process engineering application areas.
Häftad, Tyska, 1990
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
6. 2 Satzserien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 6. 3 Identifizierende und quantifizierende Satzelemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 6. 4 Texttypische Seme ersten Grades . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 6. 5 Texttypische Seme zweiten Grades . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 6. 6 Das Symbolfeld der "Tagesschau" in vierzehn Tableaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 7. Der Bedeutungsraum der "Tagesschau" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 7. 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 7. 2 Bedeutungsfelder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 7. 3 Bedeutungsdimensionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 7. 4 Der Bedeutungsraum als Zentrum der "Tagesschau"-Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 7. 5 Schematismus und Prisma . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 7. 6 Die Konstruktion der Textbedeutung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193 8. Die "Tagesschau" als immerwährende Chronik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 8. 1 Einleitung . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 8. 2 Künstliche Intelligenz und "Tagesschau"-Simulation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 8. 3 Ein Automat zur Erzeugung von "Tagesschau"-Texten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202 8. 4 Eine Trivialform der "Tagesschau"-Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 8. 5 Der "Tagesschau "-Text vom Januar 1988 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 8. 6 Ausgewählte Textpassagen: 1978 und 1988 im Vergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 9. Zerstückte Welt - Die Enzyklopädie der "Tagesschau" . . . . . . . . . . . . . . . . 223 9. 1 Offener Code und geschlossene Enzyklopädie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 9. 2 Zeit und Raum: Von Augenblick zu Augenblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 9. 3 Schicksal und Sicherheit: Die Entlastung des Sisyphos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 9. 4 Amt und Institution: Entsubjektiviertes Handeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 9. 5 Welt und Geld: Objektivierende Zurichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 10. Chaos im Rahmen - Das alte Bild der neuen Welt . . . . . . . . . . . . . . 251 10. 1 Überall die gleiche Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 10. 2 Mode in Textform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 10. 3 Mythosals Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 10. 4 Form und Sinn: Heilsgeschichte in Stücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 10. 5 Nichterzählte Geschichte, erzählte Geschichtslosigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 10. 6 Inunaterielle Concierge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 10. 7 Postmoderne Regelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 10. 8 Technische Konstruktion als natürliches Abbild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Häftad, Tyska, 1992
514 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Was tun Computerlinguisten? Sie untersuchen Aufbau, Bedeutung und Verwendung menschlicher Sprache, um Computer zu intelligenten Werk zeugen menschlicher Kommunikation zu machen. Da beißen sich zwei Absichten: das klassische geisteswissenschaftliche Erkenntnisinteresse und der technische Anwendungszweck geraten in eine produktive Auseinander setzung. Deren Themen und Positionen bilden den Leitfaden unserer Ein ladung zur Computerlinguistik. Denn da gibt es doch einen Unterschied zwischen sprechenden Men schen und sprechenden Maschinen, oder? Menschen reden oft recht wirr, Maschinen aber ziemlich ordentlich; Computer kennen sich schon aus, be vor sie sprechen, Menschen oft nicht einmal hinterher. Und doch hat man sich, lange bevor es Computer gab, menschliche Sprache oft so vorgestellt, wie sie im Computer tatsächlich funktioniert, nämlich als ein willfähriges Instrument zur Übermittlung mehr oder minder eindeutiger Informationen. Computerlinguistik zieht nur die technische Konsequenz aus der Annahme, man könne Sprache beherrschen wie ein Blasinstrument. Wer Computer linguistik anschaut, schaut auch sich selbst an: wie gehen wir mit Sprache um, was denken wir über sie? "De te fabula narratur", von dir handelt die Geschichte; und manchmal erzählt sie sich, wie das lateinische Passiv nahelegt, sozusagen von selbst. Automatisch sprechen, gibt's das? Das erste Kapitel eröffnet das Thema, sagt, was das Buch will und wo es lang geht. Es gibt eine Einführung in die Einführung und so denn eine ganz komprimierte übersicht über Ziele, Aufgaben, Anwendungen, Pro bleme, Geschichte, allerwichtigste Literatur, interdisziplinäre Einordnung, akademische Einbindung, Leistungsfähigkeit und Denkweise der Compu terlinguistik.
Häftad, Tyska, 1997
529 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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6. 2 Satzserien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 6. 3 Identifizierende und quantifizierende Satzelemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 6. 4 Texttypische Seme ersten Grades . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 6. 5 Texttypische Seme zweiten Grades . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 6. 6 Das Symbolfeld der "Tagesschau" in vierzehn Tableaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 7. Der Bedeutungsraum der "Tagesschau" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 7. 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 7. 2 Bedeutungsfelder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 7. 3 Bedeutungsdimensionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 7. 4 Der Bedeutungsraum als Zentrum der "Tagesschau"-Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 7. 5 Schematismus und Prisma . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 7. 6 Die Konstruktion der Textbedeutung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193 8. Die "Tagesschau" als immerwährende Chronik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 8. 1 Einleitung . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 8. 2 Künstliche Intelligenz und "Tagesschau"-Simulation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 8. 3 Ein Automat zur Erzeugung von "Tagesschau"-Texten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202 8. 4 Eine Trivialform der "Tagesschau"-Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 8. 5 Der "Tagesschau "-Text vom Januar 1988 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 8. 6 Ausgewählte Textpassagen: 1978 und 1988 im Vergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 9. Zerstückte Welt - Die Enzyklopädie der "Tagesschau" . . . . . . . . . . . . . . . . 223 9. 1 Offener Code und geschlossene Enzyklopädie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 9. 2 Zeit und Raum: Von Augenblick zu Augenblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 9. 3 Schicksal und Sicherheit: Die Entlastung des Sisyphos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 9. 4 Amt und Institution: Entsubjektiviertes Handeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 9. 5 Welt und Geld: Objektivierende Zurichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 10. Chaos im Rahmen - Das alte Bild der neuen Welt . . . . . . . . . . . . . . 251 10. 1 Überall die gleiche Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 10. 2 Mode in Textform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 10. 3 Mythosals Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 10. 4 Form und Sinn: Heilsgeschichte in Stücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 10. 5 Nichterzählte Geschichte, erzählte Geschichtslosigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 10. 6 Inunaterielle Concierge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 10. 7 Postmoderne Regelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 10. 8 Technische Konstruktion als natürliches Abbild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Häftad, Tyska, 2025
338 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
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PDF, Tyska, 2016136 kr
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Wenn Spiritualität etwas taugt, dann hat sie sich mitten im Berufsalltag zu bewähren. Leitende Angestellte werden an ihrem wirtschaftlichen Erfolg gemessen. Aber gerade sie haben es nicht nur mit seelenlosen Umsatzahlen zu tun, sondern mit Menschen, mit Mitarbeitern, mit Teams. Die beiden Autoren kommen aus der Praxis und bieten mit diesem Erfahrungs- und Arbeitsbuch Hilfen an, damit der Arbeitsalltag wieder als sinnvoll und erfüllend erlebt werden kann.