Ulrich Schwabe – författare
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Haben Sie Fragen zu Arzneimittelauswahl und Therapieführung? Die 13. Auflage des Taschenbuchs der Arzneibehandlung bietet zuverlässige Informationen zur genauen Beurteilung der therapeutischen Wirkung der 1.500 meistverwendeten Arzneimittel. In 24 krankheitsbezogenen Kapiteln werden die Prinzipien der Arzneitherapie auf der Basis von Pathogenese und Symptomatik dargestellt (Teil I). Im zweiten, alphabetischen Teil werden die pharmakologischen Eigenschaften, Indikationen und Risiken von 1119 Arzneimitteln in Kurzmonographien beschrieben, Handelsnamen und Preise genannt. Jedes neue Medikament wird nach der Klassifikation von Fricke/Klaus hinsichtlich seiner therapeutischen Wirksamkeit bewertet. Darüber hinaus verweisen zahlreiche Internetadressen auf die aktuellen Leitlinien der Therapie der einschlägigen Fachgesellschaften und pharmakologischen Institutionen. Im Taschenbuch von Schwabe/Scholz finden Sie hilfreiche Informationen für eine rationale und kostenbewusste Arzneitherapie.
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Seit 1985 wird der deutsche Arzneimittelmarkt im Arzneiverordnungs-Report analysiert. Datengrundlage ist die Vollerfassung von 400 Millionen Rezepten für die Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Arzneimittelausgaben nahmen 2004 erstmals seit 12 Jahren um 2,5 Mrd. € auf 21,7 Mrd. € durch das GKV-Modernisierungsgesetz ab. Wesentliche Elemente der Kostensenkung waren der Ausschluss rezeptfreier Arzneimittel aus der vertragsärztlichen Versorgung, erhöhte Rabatte der Arzneimittelhersteller an die Krankenkassen, erhöhte Patientenzuzahlungen und die Einführung einer Praxisgebühr. Aktuelle Verordnungstrends werden an 3000 Arzneimitteln in 46 Indikationsgruppen dargestellt. Besonders eingegangen wird auf: Bewertung von 33 Neueinführungen des Jahres 2004, Einsparerfolge bei Generika und umstrittenen Arzneimitteln, Verordnungsprofil rezeptfreier Arzneimittel.
Als Schwerpunkthema werden die Arzneiverordnungen pharmazeutischer Hersteller und ihr Produktsortiment im Kindesalter dargestellt. Immer noch problematisch ist hier die Anwendung von Arzneimitteln außerhalb der Zulassung (Off label). Noch häufiger werden bei Kindern Arzneimittel mit umstrittener Wirkung verordnet.
Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2004:
"Bei Medikamenten droht neue Kostenlawine"
Süddeutsche Zeitung 16.10.2004
"Medikamente werden 2005 teurer"
Tagesspiegel 16.10.2004
"Rezeptfrei oft billiger als verordnet"
Stuttgarter Nachrichten 16.10.2004
"Kosten sinken - vorübergehend"
Deutsches Ärzteblatt 22.10.2004
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Massive Mehrkosten bei Medikamenten sind 2005 wieder die Hauptursache des Ausgabenanstiegs der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Arzneiverordnungs-Report analysiert die Ursachen der auf 25,4 Mrd. € gestiegenen Arzneimittelausgaben (+17%). Durch eine rationale Arzneitherapie könnten 3,5 Mrd. € eingespart werden: 1,3 Mrd. € durch Verordnung preiswerter Generika; 1,6 Mrd. € durch Substitution teurer Analogpräparate; 0,6 Mrd. € durch Verzicht auf umstrittene Arzneimittel
Zur Realisierung sollten die Strukturdefizite des deutschen Arzneimittelmarktes abgebaut werden: Mehr Unabhängigkeit der Ärzte gegenüber den Marketingstrategien der Pharmaindustrie, Liberalisierung der Arzneimitteldistribution in den Apotheken, Eigenverantwortlichkeit der Patienten bei der Auswahl preiswerter Arzneimittel, mehr Vertragswettbewerb der gesetzlichen Krankenkassen.
Datenbasis der Rezeptanalysen sind 699 Millionen Verordnungen von 132000 Vertragsärzten. Aktuelle Verordnungstrends werden an 3000 Arzneimitteln in 44 Indikationsgruppen dargestellt. Schwerpunkthema dieses Jahres sind die Analogpräparate mit einer Übersicht über die 300 umsatzstärksten Arzneimittel und Substitutionsvorschlägen.
Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2005: "Arzneikosten steigen um 20 Prozent" (Frankfurter Allgemeine Zeitung 15.10.2005); "Es gibt immer noch Einsparpotentiale" (Bremer Nachrichten 15.10.2005); "Bittere Pillen-Preise: Wer sich jemals gefragt hat, warum es mit der dringend notwendigen Gesundheitsreform nicht richtig vorangeht, hat gestern ein Lehrstück erhalten." (Leipziger Volkszeitung 15.10.2005).
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Der Arzneiverordnungs-Report ist eines der neuesten Pharmakologiewerke im deutschsprachigen Raum. Er wird jährlich intensiv überarbeitet und ist für Ärzte eine wichtige Entscheidungshilfe in der Pharmakotherapie. Wie jedes Jahr analysiert er die Ursachen für die massiv steigenden Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen. Datenbasis sind 708 Millionen Arzneimittelpackungen, die im Jahre 2007 von 134.172 Vertragsärzten rezeptiert wurden.
Die Arzneimittelausgaben stiegen auf 27,8 Mrd. € (+6,7%). Hauptursache war die erhöhte Mehrwertsteuer; weitere Mehrausgaben entstanden durch Übernahme der Impfkosten in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Sparerfolge wurden erzielt durch die Verschreibung preisgünstiger Generika im Jahre 2007 und den Rückgang der Ausgaben für umstrittene Arzneimittel. Neue gesetzliche Rahmenbedingungen haben die Einsparungen durch weiter sinkende Arzneimittelpreise vor allem im Generikabereich unterstützt. Dagegen ist der Umsatz teurer Spezialpräparate erneut angestiegen.
Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2007
„Nach moderater Verteuerung 2006 lässt 2007 Wirkung der Spargesetze nach" (Süddeutsche Zeitung 17.10.2007)
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Der Arzneiverordnungs-Report ist eines der aktuellsten Pharmakologiewerke im deutschsprachigen Raum, da er jährlich intensiv überarbeitet wird und somit für den Arzt eine wichtige Entscheidungshilfe in der Pharmakotherapie darstellt.
Massive Mehrkosten für Medikamente sind immer wieder die Hauptursache des Ausgabenanstiegs der gesetzlichen Krankenversicherung. Wie in jedem Jahr analysiert der Arzneiverordnungs-Report auch diesmal wieder die Ursachen für den Anstieg.
Datenbasis für die Berechnungen sind 685 Millionen Verordnungen von 132.9000 Vertragsärzten. Aktuelle Verordnungstrends werden anhand von 3000 Arzneimitteln in 44 Indikationsgruppen dargestellt; diese Arzneimittel erfassen 96% des Marktes. Auch die 27 neuen Arzneistoffe des Jahres 2006 werden pharmakologisch-therapeutisch bewertet.
Presseecho zum AVR 2006:
„Arzneikosten viel zu hoch – Mit günstigeren Präparaten könnten Milliarden gespart werden" (Rhein Zeitung 20.10.2006)
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Der Arzneiverordnungs-Report ist eines der neuesten Pharmakologiewerke im deutschsprachigen Raum. Er wird jährlich intensiv überarbeitet und ist für Ärzte eine wichtige Entscheidungshilfe in der Pharmakotherapie. Seit nunmehr 25 Jahren analysiert er die Ursachen für die massiv steigenden Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen. Datenbasis sind 723 Millionen Verordnungen, die im Jahre 2008 von 135.388 Vertragsärzten rezeptiert wurden. Auch die neuen Arzneistoffe des Jahres 2009 werden pharmakologisch-therapeutisch bewertet. Als Schwerpunktthema werden erstmals die Verordnungen der Impfstoffe analysiert.
Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2008„Arzneikosten treiben Kassenbeiträge" (Der Tagesspiegel 24.09.2008)
„Schmidt setzt Arzneimittelbranche neue Hürden – Kassen sollen neue Medikamente nur noch bezahlen, wenn diese deutlich besser als preiswerte Präparate sind" (Handelsblatt 24.09.2008)
„Preistreiberei zu Lasten der Versicherten – Wissenschaftler sehen Einsparpotential von mehreren Milliarden Euro" (Leipziger Volkszeitung 24.09.2008)
„Arzneikosten steigen wieder deutlich an – Gesundheitsministerin Schmidt ‚Preistreiberei’ – Medikamente in anderen Ländern oft viel billiger" (Neue Presse Coburg 24.09.2008)
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Die vertragsärztlichen Arzneiverordnungen für ambulante Patienten werden seit 1985 im Arzneiverordnungs-Report analysiert. Datenbasis für 2012 sind 716 Millionen GKV-Rezepte (davon 634 Mio. Fertigarzneimittelrezepte), die von 203 599 Vertragsärzten ausgestellt wurden, darunter erstmals auch 60 533 Zahnärzte. In 40 Indikationsgruppen werden aktuelle Versorgungstrends dargestellt. Zum ersten Mal ist auch ein Kapitel über Rezepturarzneimittel enthalten sowie ein zusätzliches Kapitel über zahnärztliche Verordnungen.
Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2012
„Noch viel Luft bei Pharmapreisen ‒ Arzneimittelreport sieht Milliarden-Einsparpotential“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.09.2012)
„Deutsche zahlen bei Pillen drauf ‒ Untersuchung lobt Reformen, aber warnt vor neuem Ausgabenanstieg“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung 28.09.2012)
„Die Patienten zahlen drauf ‒ Die Kosten für Arzneimittel gehen wieder nach oben. Das ist ganz im Sinne der Industrie,doch schlecht für die Beitragszahler“ (Sächsische Zeitung 28.09.2012)
„Pillenknick ‒ Der Preistopp wirkt: Kosten für Medikamente sinken, obwohl mehr verschrieben werden“ (Süddeutsche Zeitung 28.09.2012)
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Seit 30 Jahren erscheint der Arzneiverordnungs-Report mit Daten, Analysen und Kommentaren zur Verordnung von Arzneimitteln. Erklärte Ziele des Buches sind seitdem die Transparenz des Arzneimittelmarkts, die Bewertung von Arzneimitteln und die evidenzbasierte Arzneitherapie. Jährlich werden die Rezepte für die Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) analysiert. 2013 haben 202.965 Vertragsärzte 819 Mio. Arzneiverordnungen im Wert von 32,1 Mrd. € (+3,2%) ausgestellt. Seit 3 Jahren ist die Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) etabliert. Damit wurde erreicht, dass neue Arzneimittel in Deutschland nicht mehr teurer sind als in den europäischen Nachbarländern.
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Seit mehr als 30 Jahren bietet der Report eine unabhängige Informationsmöglichkeit über die verschiedenen Komponenten der Arzneimittelverordnung und trägt damit zur Transparenz des Arzneimittelmarkts, zur Bewertung von Arzneimitteln und zu einer sowohl zweckmäßigen und sicheren evidenzbasierten als auch wirtschaftlichen Arzneitherapie bei. Im Arzneiverordnungs-Report werden die Rezepte für die Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit Methoden der evidenzbasierten Medizin analysiert.
Im Jahr 2014 haben 204.796 Vertragsärzte und Vertragszahnärzte 820 Mio. Einzelverordnungen mit Gesamtkosten von 35,4 Mrd. € (+9,6% im Vergleich zum Vorjahr) ausgestellt.
Der Arzneiverordnungs-Report gliedert sich in vier Teilbereiche: Allgemeine Verordnungs- und Marktentwicklung; Indikationsgruppen; Analysen von Arzt- und Patientengruppen; Anhang mit ergänzender statistischer Übersicht
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