Ulrich Strobel-Vogt – författare
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Häftad, Tyska, 2012
558 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Buch mit beigelegter CD-ROM vermittelt aktuell, verstandlich und ubersichtlich das notwendige Know-how fur die erfolgreiche Implementierung von SAP Business Workflow in der Praxis. Beispielhaft wird die Realisierung in einem mittelstandischen Unternehmen aufgezeigt. Hilfreich sind Video-Sequenzen, die einen systemnahen Bezug uber die beiliegende CD direkt am Bildschirm vermitteln. Der Vorteil des Buches fur den Leser ist die komplette Unterstutzung bei Einfuhrungsprojekten mittels SAP Business Navigator und Leitfaden-Prasentationen im Bereich Business Workflow - sozusagen Beraterwissen in Buchform. Insbesondere werden Fragen der Effizienz beantwortet und Kriterien fur eine professionelle Implementierung an die Hand gegeben.
E-bok
PDF, Tyska, 2013570 kr
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Vorwort ------------------. _-----------------------------. . . . . Die Ausgangslage Momentaufnahme 1: Nun ist er also da, der rasante Fortschritt der Informations- und Kommunikationstechnologie. Und wie ge hen wir damit um? Was gestern noch aktueller Stand war, ist heute bereits Nostalgie. Und nostalgisch, gar rückschrittlich will ja nun wirklich niemand sein. Die Branche expandiert nicht, sie explodiert in eine nicht mehr überschaubare Unzahl von Infor mationsveranstaltungen zum Thema "neue Medien ". Immer die gleichen Technikfreaks und DV-Beauftragten von Großunter nehmen geben sich als Prediger im Wanderzirkus die Klinke in die Hand; immer wieder werden die gleichen Katholiken dut zendfach getauft. Und wie das in einem Wanderzirkus so ist: Auch Gaukler und Taschendiebe sind dabei. Momentaufnahme 2: Da steht er nun, der Unternehmer, senos und solide, die Basis für die wirtschaftliche Entwicklung. Er be trachtet das bunte Treiben um sich herum leicht irritiert. Ihm ist durchaus klar, daß er den Anschluß nicht verpassen darf. Aber er spricht eine ganz andere Sprache als die "neuen Medianer". Die Frage, welcher Content Provider dafür sorgt, daß er auf der Homepage seiner Internet-Performance scrollen kann, ist für ihn nicht das Maß aller Dinge. Er möchte drei Fragen beantwortet wissen: 1. Welche neuen Medien kann ich bei mir im Betrieb sinnvoll einsetzen? 2. Was kostet das? 3. Wie geht das? Allzu häufig erhält er auf diese Frage keine seriöse, kompetente Antwort. Logischerweise ist das Thema dann für ihn beendet; er legt es zu den Akten, bestenfalls auf Wiedervorlage.
Häftad, Tyska, 2012
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Vorwort ------------------. _-----------------------------. . . . . Die Ausgangslage Momentaufnahme 1: Nun ist er also da, der rasante Fortschritt der Informations- und Kommunikationstechnologie. Und wie ge hen wir damit um? Was gestern noch aktueller Stand war, ist heute bereits Nostalgie. Und nostalgisch, gar rückschrittlich will ja nun wirklich niemand sein. Die Branche expandiert nicht, sie explodiert in eine nicht mehr überschaubare Unzahl von Infor mationsveranstaltungen zum Thema "neue Medien ". Immer die gleichen Technikfreaks und DV-Beauftragten von Großunter nehmen geben sich als Prediger im Wanderzirkus die Klinke in die Hand; immer wieder werden die gleichen Katholiken dut zendfach getauft. Und wie das in einem Wanderzirkus so ist: Auch Gaukler und Taschendiebe sind dabei. Momentaufnahme 2: Da steht er nun, der Unternehmer, senos und solide, die Basis für die wirtschaftliche Entwicklung. Er be trachtet das bunte Treiben um sich herum leicht irritiert. Ihm ist durchaus klar, daß er den Anschluß nicht verpassen darf. Aber er spricht eine ganz andere Sprache als die "neuen Medianer". Die Frage, welcher Content Provider dafür sorgt, daß er auf der Homepage seiner Internet-Performance scrollen kann, ist für ihn nicht das Maß aller Dinge. Er möchte drei Fragen beantwortet wissen: 1. Welche neuen Medien kann ich bei mir im Betrieb sinnvoll einsetzen? 2. Was kostet das? 3. Wie geht das? Allzu häufig erhält er auf diese Frage keine seriöse, kompetente Antwort. Logischerweise ist das Thema dann für ihn beendet; er legt es zu den Akten, bestenfalls auf Wiedervorlage.