Uwe Justus Wenzel – författare
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Inbunden, Tyska, 1992
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PDF, Tyska, 19921 650 kr
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Keine ausführliche Beschreibung für "Anthroponomie" verfügbar.
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PDF, Tyska, 2018183 kr
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Hat Gott den am Kreuz sterbenden Jesus verlassen? Ist der ungläubige Thomas die biblische Gestalt, in der heutige Leserinnen und Leser der Evangelien sich am leichtesten wiedererkennen können? Ist Geben tatsächlich seliger als Nehmen?Das Fragen, schrieb der Philosoph Martin Heidegger, sei die Frömmigkeit des Denkens. Das Fragen frommt aber auch dem, der zu glauben versucht, was geschrieben steht. Uwe Justus Wenzel unternimmt fünfzehn solche Versuche: philosophische Meditationen, die erkennen lassen, dass nicht jedes ungläubige Staunen ungläubig sein muss. Entstanden sind diese Texte über die Jahre als Leitartikel für die "Neue Zürcher Zeitung", erschienen zu Ostern und Weihnachten.
Häftad, Tyska, 2001
230 kr
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PDF, Tyska, 2018204 kr
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In alphabetischer Reihenfolge präsentiert dieser Band fünfzig philosophische Profile von Adorno bis Wittgenstein. Allen diesen Denkern gemeinsam ist, dass sie unsere geistigen Zeitgenossen sind – oder zumindest sein könnten. Die in diesem Buch präsentierten Texte wurden erstmals in der "Neuen Zürcher Zeitung" publiziert. Philosophie im Feuilleton: Das heisst auch, Geburtstage und Todestage von Geistesgrössen wahrzunehmen sowie "tagesaktuelle" Nachrufe zu schreiben. Das Tageszeitungsformat nötigt zur Konzentration auf Wesentliches, zur Akzentuierung des Charakteristischen. Entstanden ist ein kleines Lexikon, das zu Exkursionen durch die geistige Landschaft zeitgenössischen philosophischen Denkens einlädt.
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PDF, Tyska, 2019228 kr
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Die hier versammelten Glossen erkunden mit philosophischem Spürsinn den Zeitgeist und gehen der Frage nach, was die Aufgabe philosophischen Denkens in der Gegenwart sein kann. Einen Ausgangspunkt bildet die Beobachtung, dass das Bedürfnis nach Selbstvergewisserung und Weltdeutung in Zeiten beschleunigten gesellschaftlichen Wandels in steigender Taktzahl Zeitdiagnosen hervorbringt; immer neue So-und-so-Generationen und So-und-so-Gesellschaften werden in immer kürzer werdenden Abständen ausgerufen. Die thematischen Brennpunkte der Texte sind vielfältig: das Spektrum reicht von der Psychopathologie des Alltagslebens bis zur Transparenz-Idee, vom Hass bis zur Liebe.