Volker Teichert – författare
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Hans Diefenbacher, Oliver Foltin, Benjamin Held, Dorothee Rodenhäuser, Rike Schweizer und Volker Teichert, die alle tätig sind im Arbeitsbereich »Frieden und Nachhaltige Entwicklung« der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg (FEST) behandeln in ihrem Sachbuch ›Zwischen den Arbeitswelten. Der Übergang in die Postwachtumsgesellschaft‹ die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten werden.Eine zukunftsfähige Ökonomie muss sich vor allem an ökologischen und sozialen Zielen orientieren. Die entscheidende Rolle bei diesem Prozess kommt dabei der Gestaltung des Arbeitslebens zu. Und dessen Transformation – von einem industriekapitalistischen hin zu einem gemeinwesenorientierten Leitbild – hat schon längst begonnen.Was bedeutet Arbeit für Menschen in unserer Gesellschaft? Wie und von wem wird sie organisiert und gestaltet? Und von welchen Wertvorstellungen wird sie geprägt? Wie entsteht Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleid in der herkömmlichen Arbeitswelt – und wie wird sich dies in einer Postwachstumsökonomie verändern? Dieses Buch sammelt Antworten auf diese Fragen und zeigt nachdrücklich, was sich für die Arbeitswelt der Zukunft ändern muss.Ein Band aus der von Harald Welzer und Klaus Wiegandt herausgegebenen Reihe »Entwürfe für eine Welt mit Zukunft«.»Wir brauchen Zukunftsbilder, um unsere Handlungsspielräume zu kennen. So haben wir die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihres Fachs gebeten, konkrete Utopien zu entwerfen, die uns Mut zum guten Leben machen.«Harald Welzer & Klaus Wiegandt
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PDF, Tyska, 2013566 kr
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Alternativen zur Erwerbsarbeit? Dieser Titel klingt auf den ersten Blick für den einen oder anderen Leser sicherlich sehr provokatorisch. Ist doch unser herrschendes Wirtschaftssystem fast ausschließlich auf Erwerbsarbeit aufgebaut, die im all gemeinen das Leben der meisten Menschen in erheblichem Maße beeinflußt. Die Erwerbsarbeit bestimmt über die zur Verfügung stehende Freizeit, die Dauer der Urlaubszeit und die Möglich keiten, in der informellen ökonomie aktiv zu werden. Auf ei nen kurzen Nenner gebracht: Sie gibt die Rahmenbedingungen vor, an denen sich alles andere auszurichten hat. Selbst die Arbeitslosen leiden auf ihre Weise unter dem Aus schluß von der Erwerbsarbeit: Sie reagieren oft mit psychoso matischen und psychischen Krankheitsbildern sowie mit Apathie auf ihre Erwerbslosigkeit. Da mag es für viele Leser geradezu zynisch klingen, wenn hier von Alternativen zum Erwerbssystem gesprochen wird. Diese Alternativen gibt es aber in der Tat, sie dürfen jedoch nicht so verstanden werden, als würde neben dem Erwerbssystem noch etwas bestehen, mit dem die Menschen ihren Lebensunter halt allein finanzieren könnten. Worauf aber mit diesem Band hingewiesen werden soll, sind die Bereiche, die jenseits von Markt und Staat existieren, und die in aller Regel von der herrschenden ökonomie nicht als wertschaffend und wohlstands fördernd angesehen werden. Sie haben für das kapitalistische Wirtschaftssystem aber durchaus ihre Bedeutung, indem sie Wohlstand und Wohlfahrt dieser Industriegesellschaft verbes sern helfen.
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PDF, Tyska, 2013555 kr
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Die Wirtschaftswissenschaften beschäftigen sich naturgemäß vorwiegend mit dem formellen Bereich der Wirtschaft. Erst in jüngerer Zeit ist eine wachsende und ausführliche Diskussion zu den informellen, nicht geldlich entlohnten Be reichen der Ökonomie entstanden, die in der vorliegenden Arbeit in systemati scher und analytischer Weise zusammengefaßt und interpretiert wird. Die Un terscheidung von formeller und informeller Sphäre innerhalb der Ökonomie er scheint vor allem für die Arbeitswelt sinnvoll, aber auch bei den ökologischen Konflikten in der Wirtschaft könnte diese Betrachtung wichtig sein, weil die formelle Erfassung der Naturwirklichkeit nicht ausreicht, um das gesamte Na turgeschehen innerhalb der Wirtschaftsprozesse zu verstehen. Die vorliegende Arbeit wurde Anfang 1992 vom Fachbereich Wirtschaftswis senschaften der Universität-Gesamthochschule Kassel als Dissertation ange nommen. Die Idee zu dieser Dissertationsschrift reicht einige Jahre zurück: Sie wurde im Rahmen meiner Beschäftigung mit der Dual- und Alternativökono mie geboren. Damals mußte ich eine große begriffliche Verwirrung bei dem feststellen, was als informelle Ökonomie bezeichnet wird. Mir erschien es in dem Zusammenhang wichtig, in dieser Arbeit besonders die Grundlagen und die Bedeutung der informellen Ökonomie herauszuarbeiten. Dabei wurde das ausgeprägte Wechselverhältnis zwischen formeller und informeller Ökonomie deutlich. Diese Erkenntnis könnte letztlich dazu führen, in der Ökonomie den gesamten Wirtschaftsprozeß wesentlich mehr vom Aspekt der Reproduktion anzugehen. Der bisherige Weg wird vor allem dadurch charakterisiert, daß vom produzierenden System ausgehend die sich ergebenden Unzulänglichkei ten und Mängel erfaßt und korrigiertwerden.
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PDF, Tyska, 2013475 kr
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Häftad, Tyska, 1988
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Alternativen zur Erwerbsarbeit? Dieser Titel klingt auf den ersten Blick für den einen oder anderen Leser sicherlich sehr provokatorisch. Ist doch unser herrschendes Wirtschaftssystem fast ausschließlich auf Erwerbsarbeit aufgebaut, die im all gemeinen das Leben der meisten Menschen in erheblichem Maße beeinflußt. Die Erwerbsarbeit bestimmt über die zur Verfügung stehende Freizeit, die Dauer der Urlaubszeit und die Möglich keiten, in der informellen ökonomie aktiv zu werden. Auf ei nen kurzen Nenner gebracht: Sie gibt die Rahmenbedingungen vor, an denen sich alles andere auszurichten hat. Selbst die Arbeitslosen leiden auf ihre Weise unter dem Aus schluß von der Erwerbsarbeit: Sie reagieren oft mit psychoso matischen und psychischen Krankheitsbildern sowie mit Apathie auf ihre Erwerbslosigkeit. Da mag es für viele Leser geradezu zynisch klingen, wenn hier von Alternativen zum Erwerbssystem gesprochen wird. Diese Alternativen gibt es aber in der Tat, sie dürfen jedoch nicht so verstanden werden, als würde neben dem Erwerbssystem noch etwas bestehen, mit dem die Menschen ihren Lebensunter halt allein finanzieren könnten. Worauf aber mit diesem Band hingewiesen werden soll, sind die Bereiche, die jenseits von Markt und Staat existieren, und die in aller Regel von der herrschenden ökonomie nicht als wertschaffend und wohlstands fördernd angesehen werden. Sie haben für das kapitalistische Wirtschaftssystem aber durchaus ihre Bedeutung, indem sie Wohlstand und Wohlfahrt dieser Industriegesellschaft verbes sern helfen.
Häftad, Tyska, 1993
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Die Wirtschaftswissenschaften beschäftigen sich naturgemäß vorwiegend mit dem formellen Bereich der Wirtschaft. Erst in jüngerer Zeit ist eine wachsende und ausführliche Diskussion zu den informellen, nicht geldlich entlohnten Be reichen der Ökonomie entstanden, die in der vorliegenden Arbeit in systemati scher und analytischer Weise zusammengefaßt und interpretiert wird. Die Un terscheidung von formeller und informeller Sphäre innerhalb der Ökonomie er scheint vor allem für die Arbeitswelt sinnvoll, aber auch bei den ökologischen Konflikten in der Wirtschaft könnte diese Betrachtung wichtig sein, weil die formelle Erfassung der Naturwirklichkeit nicht ausreicht, um das gesamte Na turgeschehen innerhalb der Wirtschaftsprozesse zu verstehen. Die vorliegende Arbeit wurde Anfang 1992 vom Fachbereich Wirtschaftswis senschaften der Universität-Gesamthochschule Kassel als Dissertation ange nommen. Die Idee zu dieser Dissertationsschrift reicht einige Jahre zurück: Sie wurde im Rahmen meiner Beschäftigung mit der Dual- und Alternativökono mie geboren. Damals mußte ich eine große begriffliche Verwirrung bei dem feststellen, was als informelle Ökonomie bezeichnet wird. Mir erschien es in dem Zusammenhang wichtig, in dieser Arbeit besonders die Grundlagen und die Bedeutung der informellen Ökonomie herauszuarbeiten. Dabei wurde das ausgeprägte Wechselverhältnis zwischen formeller und informeller Ökonomie deutlich. Diese Erkenntnis könnte letztlich dazu führen, in der Ökonomie den gesamten Wirtschaftsprozeß wesentlich mehr vom Aspekt der Reproduktion anzugehen. Der bisherige Weg wird vor allem dadurch charakterisiert, daß vom produzierenden System ausgehend die sich ergebenden Unzulänglichkei ten und Mängel erfaßt und korrigiertwerden.
Häftad, Tyska, 1991
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Häftad, Tyska, 2002
513 kr
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Mit dem in diesem Buch vorgestellten Indikatorensystem können wirtschaftliche, ökologische und soziale Entwicklungen in einer Kommune erfasst und bewertet werden. Ebenso dient es zur Kommunikation über das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung. Daneben kann es auch behilflich sein, die Effektivität von "nachhaltiger Politik" in den Kommunen zu beurteilen. Die Publikation wendet sich daher vorrangig an VertreterInnen von Kommunalverwaltungen und Lokale Agenda 21-Gruppen.
Häftad, Tyska
843 kr
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Häftad, Tyska
1 293 kr
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