Volkmar Ortmann – författare
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PDF, Tyska, 2025819 kr
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500 Jahre ist es her, dass sich Erasmus von Rotterdam und Martin Luther mit Moglichkeiten und Grenzen des menschlichen Willensvermogens literarisch auseinandergesetzt haben. Wie sie uber dieses hochst brisante Thema debattiert haben, gehort mit zu den spannendsten und theologisch dichtesten Momenten der Reformationsgeschichte. Das Thema selbst aber gehort bei Weitem nicht nur in das 16. Jahrhundert, in die christliche Theologie und in einen religiosen Kontext. Und so bietet dieses Buch neueste Forschungsergebnisse und die ganze Breite der Frage, was der menschliche Wille vermag oder nicht: von der Antike bis in die Gegenwart, von allen Facetten der Theologie bis hin zur Philosophie, von der Religion bis zu den Rechts- und Neurowissenschaften. Mit Beitragen von Zakieh Azadani, Frank Thomas Brinkmann, Paul Konstantin Diehl, Alfons Furst, Wilfried Harle, Lea Heimann, Anna Jager, Friederike Jaekel, Melanie Kohlmoos, Robert Kolb, Ansgar Kreutzer, Athina Lexutt, Christian McMullan, Luis Moller, Peter Opitz, Volkmar Ortmann, Karl Pinggera, Franz Reimer, Jonas Renz, Gerson Reuter, Michael Roth, Wolf-Friedrich Schaufele, Matthias Schmidt, Marie Seipel, Rudiger Seitz, Evangelos Tses und Raphael Zager. [Mount or Referee? The Freedom of Will in an Interdisciplinary Discussion]It has been 500 years since Erasmus of Rotterdam and Martin Luther discussed the possibilities and limits of the human will in writing. The way they debated this highly controversial topic is one of the most exciting and theologically dense moments in the history of the Reformation. However, the topic itself does not only belong to the 16th century, to Christian theology, and to a religious context. And so this book offers the latest research findings and the entire breadth of the question of what the human will can or cannot do: from antiquity to the present day, from all facets of theology to philosophy, from religion to jurisprudence and neuroscience.
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PDF, Tyska, 20111 020 kr
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Der Bonner Reformationshistoriker Karl-Heinz zur Mühlen widmet sich in den hier versammelten Beiträgen Martin Luther und der Reformation. Behandelt werden z.B. die Stellung Luthers zu den Kirchenvätern, Themen der Theologie Luthers und der Reformationszeit, die Christologie, Anthropologie und Eschatologie sowie semiotische Fragen der Sakramentslehre. Zudem widmet sich der Band dem kontroverstheologischen Dialog in der Mitte des 16. Jahrhunderts. Im Zusammenhang der vom Autor und dem katholischen Theologen Klaus Ganzer edierten Akten der deutschen Reichsreligionsgespräche von Hagenau, Worms und Regensburg 1540/41 werden neueste Forschungsergebnisse u.a. zu deren Chancen und Grenzen vor dem Konzil von Trient (1545–1563) präsentiert. Ein Beitrag zur Lutherdekade 2017 beschließt den Band.
Del 43 - Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation
Reformation und Mönchtum
Aspekte eines Verhältnisses über Luther hinaus
Inbunden, Tyska, 2008
1 801 kr
Tillfälligt slut
Die Tatsache, dass Martin Luther Mönch gewesen ist und in der Zeit seines monastischen Daseins seine reformatorische Entdeckung machte, zwingt die kirchen- und theologiegeschichtliche Forschung dazu, sich mit dem Verhältnis von Mönchtum und Reformation intensiv auseinanderzusetzen. Dies gilt zunächst im Hinblick auf Luther selbst: Wie gestaltete sich seine monastische Existenz im Vergleich zu traditionellen und zeitgenössischen monastischen Entwürfen? Welche Bedeutung hatte für ihn der Alltag des Klosterlebens? Mit welchen Elementen monastischer Theologie und monastischen Kultes ist er selbst in welcher Weise in Berührung gekommen? Welche Stellung hatte die monastische Lebensform im Mittelalter, Spätmittelalter und in der Reformationszeit? Dann aber ist weit über Luther hinaus zu fragen, denn das Mönchtum war jedenfalls als soziale Lebensform mit Luther und der Reformation längst nicht erledigt.Wie also gestaltete sich das Verhältnis, nachdem Luther selbst dem Mönchtum eine klare Absage erteilt hatte? Dazu richten die Autoren der Beiträge in diesem Band den Blick in die Zeit nach Luther und geben einen Überblick über wesentliche Stationen vom 17. bis ins 20 Jahrhundert. Danach wird erörtert, wie sich die monastische Lebensweise innerhalb des Protestantismus gestalten lässt. Kommunitäten und Gemeinschaften gehören inzwischen zum Erscheinungsbild des Protestantismus. Aber wie selbstverständlich ist dies? Und lässt sich dies mit den Kernpunkten reformatorischer Lehre vereinbaren? Die Autoren verfolgen das von Luther provozierte Verhältnis zwischen Reformation und Mönchtum historisch, systematisch und praktisch-theologisch.