Vorstand der Gesellschaft fur die Geschichte des Protestantismus in Osterreich – författare
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PDF, Tyska, 2021334 kr
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Der vorliegende Band versammelt Beiträge, die auf einer internationalen Tagung in der altehrwürdigen Erzabtei St. Peter in Salzburg anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 am 5. und 6. Mai als Vorträge gehalten wurden. Die Tagung trug den Titel: "Staupitz, Luther und Salzburg in den Jahren 1517–1524". Der Augustiner-Eremit Johannes Staupitz wurde am 2. August 1522 zum Abt der Benediktinerabtei St. Peter in Salzburg gewählt. Schon zuvor war er Salzburg eng verbunden gewesen. Dem hochangesehenen Staupitz blieben aber nur mehr zwei Jahre, er starb am 28. Dezember 1524 während einer Reise im Unterinntal und wurde in der Erzabtei begraben, wo noch heute sein Grab zu sehen ist. Das enge Verhältnis zwischen Luther und Staupitz in biographischer und theologischer Hinsicht und die Beziehungen des letzteren nach Salzburg waren das Thema der Tagung.
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Der Doppelband 139/140 des Jahrbuchs für die Geschichte des Protestantismus in Österreich versammelt Beiträge, die auf Vorträgen bei der Tagung "evangelisches:erinnern" (Wien, April 2023) basieren. Die Beiträge gehen den Fragen nach, wie Evangelische erinnern, wie "Evangelisches" erinnert wird und welche Erinnerungskulturen sich inner- und außerhalb des österreichischen Protestantismus identifizieren lassen. Expert:innen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Bereichen sowie Repräsentant:innen lokaler Erinnerungsinitiativen und ‑projekte aus Pfarrgemeinden und Museen suchen nach Spuren verschütteter Erinnerung, fragen nach praktizierten Erinnerungskulturen, nach Selbst- und nach Geschichtsbildern im österreichischen Protestantismus und deren Relevanz für die Gegenwart.[Yearbook for the History of Protestantism in Austria 139/140 (2023/2024)]The double issue 139/140 of the Yearbook for the History of Protestantism in Austria collects articles based on presentations at the conference "evangelisches:erinnern" (Vienna, April 2023). These articles ask how Protestants remember, how "Protestantism" is remembered, and research the various cultures of remembrance within and outside Austrian Protestantism. Experts from various academic fields, as well as representatives of local memory initiatives and memory projects from parishes and museums, search for traces of submerged memory, explore practiced cultures of remembrance, and examine self- and historical narratives within Austrian Protestantism and their relevance for the present.