Walther Müller-Jentsch – författare
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Häftad, Tyska, 2008
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Die in dem Band versammelten Aufsätze sind zentrale Beiträge des Autors, mit denen er - nach angelsächsischem Vorbild - die "Industriellen Beziehungen" als einen distinkten Gegenstand wissenschaftlicher Analyse in Deutschland einzubürgern trachtete. Teils neu überarbeitet, teils mit aktuellen Postskripta versehen, reflektieren sie Genese und Entwicklung, erörtern Wesen und Funktion von Institutionen und Akteuren des Arbeitsmarktes und der Arbeitsbeziehungen. Es handelt sich dabei um Institutionen, die ihren Ursprung dem Spannungsverhältnis zwischen dem Status des rechtlich freien Bürgers einerseits und seiner sozialen Unterlegenheit als Lohnabhängiger und Fabrikuntertan andererseits verdanken und deren Aufgabe es ist, die aus dieser Friktion resultierenden Konflikte zu bearbeiten. Anknüpfend an die Arbeiten von T. H. Marshall und Karl Polanyi finden die bei Marx unterbewerteten Themen Bürgerrechte und politische Kultur ihre angemessene Berücksichtigung. Die einzelnen Themen (u.a. Zivilgesellschaft, Industriekultur, Management, Gewerkschaften, Tarifautonomie, Mitbestimmung) kreisen um die „Warenfiktion“ der Arbeit und fächern das Spektrum der sie kompensierenden sozialen Demokratie mit ihren "industriellen Bürgerrechten" auf. Zugleich thematisieren sie die gegenwärtigen Herausforderungen der ökonomischen Globalisierung und der Infragestellung des rheinischen Kapitalismus.
Häftad, Tyska, 2012
476 kr
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Trotz der Grundlagenwerke Luhmanns und Bourdieus hat die Soziologie die empirische Erforschung und theoretische Analyse der Kunst weitgehend vernachlässigt. Ein soziologisch fundierter aktueller Aufriss des Kunstsystems liegt nicht vor. Einen Versuch dazu unternimmt Müller-Jentsch mit dieser Publikation, die – fokussiert auf die soziologischen Begriffe von Organisation, Profession und Strategie – Beiträge zu einer empirisch gerichteten Soziologie des Kunstsystems versammelt.
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PDF, Tyska, 2012318 kr
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Trotz der Grundlagenwerke Luhmanns und Bourdieus hat die Soziologie die empirische Erforschung und theoretische Analyse der Kunst weitgehend vernachlässigt. Ein soziologisch fundierter aktueller Aufriss des Kunstsystems liegt nicht vor. Einen Versuch dazu unternimmt Müller-Jentsch mit dieser Publikation, die – fokussiert auf die soziologischen Begriffe von Organisation, Profession und Strategie – Beiträge zu einer empirisch gerichteten Soziologie des Kunstsystems versammelt.
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PDF, Tyska, 2008290 kr
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PDF, Tyska, 2009437 kr
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PDF, Tyska, 2011308 kr
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Trotz der Grundlagenwerke Luhmanns und Bourdieus hat die Soziologie die empirische Erforschung und theoretische Analyse der Kunst weitgehend vernachlässigt. Ein soziologisch fundierter aktueller Aufriss des Kunstsystems liegt nicht vor. Einen Versuch dazu unternimmt Müller-Jentsch mit dieser Publikation, die – fokussiert auf die soziologischen Begriffe von Organisation, Profession und Strategie – Beiträge zu einer empirisch gerichteten Soziologie des Kunstsystems versammelt.
Häftad, Tyska, 2016
240 kr
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In grundlegend überarbeiteter Neuauflage vermittelt das Lehrbuch in kompakter Weise Einsichten in die dynamischen Prozesse der Regulierung von Arbeitsverhältnissen abhängig Beschäftigter. Analysiert werden die deutschen industriellen Beziehungen aus der Perspektive ihres strukturellen Wandels. Der systematischen Einführung in den Objektbereich und dem konzisen historischen Abriss schließt sich die Darstellung des 'reifen' dualen Systems der Interessenvertretung mit seinen Institutionen und Akteuren inkl. des Staates an. Der sozialstrukturelle Wandel seit dem letzten Viertel des 20. Jahrhunderts in den Dimensionen Technik, Arbeitsmarkt und Wirtschaft bildet den Hintergrund der Kapitel über die Veränderungen in den Arenen der Betriebsverfassung und der Tarifautonomie, die mit aktuellen empirischen Forschungsergebnissen dokumentiert werden. Ihre Ergänzung findet die Analyse in einer evolvierenden europäischen Ebene der industriellen Beziehungen mit Euro-Betriebsrat und Sozialem Dialog. Ineinem Ausblick werden die Friktionen und Umbrüche diesseits und jenseits des dualen Systems resümiert.
Strukturwandel der industriellen Beziehungen
,Industrial Citizenship'' zwischen Markt und Regulierung
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PDF, Tyska, 2016214 kr
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In grundlegend überarbeiteter Neuauflage vermittelt das Lehrbuch in kompakter Weise Einsichten in die dynamischen Prozesse der Regulierung von Arbeitsverhältnissen abhängig Beschäftigter. Analysiert werden die deutschen industriellen Beziehungen aus der Perspektive ihres strukturellen Wandels. Der systematischen Einführung in den Objektbereich und dem konzisen historischen Abriss schließt sich die Darstellung des ''reifen'' dualen Systems der Interessenvertretung mit seinen Institutionen und Akteuren inkl. des Staates an. Der sozialstrukturelle Wandel seit dem letzten Viertel des 20. Jahrhunderts in den Dimensionen Technik, Arbeitsmarkt und Wirtschaft bildet den Hintergrund der Kapitel über die Veränderungen in den Arenen der Betriebsverfassung und der Tarifautonomie, die mit aktuellen empirischen Forschungsergebnissen dokumentiert werden. Ihre Ergänzung findet die Analyse in einer evolvierenden europäischen Ebene der industriellen Beziehungen mit Euro-Betriebsrat und Sozialem Dialog. Ineinem Ausblick werden die Friktionen und Umbrüche diesseits und jenseits des dualen Systems resümiert.
153 kr
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In diesem essential wird die demokratische Institution der Tarifautonomie dargestellt. Die für das Gemeinwesen wichtigste Leistung der Tarifautonomie liegt in ihrer den Arbeitsmarkt ordnenden, friedensstiftenden Funktion. Diese erzielt sie durch Kompromissbildung zwischen und Konfliktlösung von gegensätzlichen Interessen mittels paritätischer Vereinbarungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeber(verbänden). Daneben erfüllt sie eine Reihe von essentiellen Funktionen: Schutz-, Verteilungs- und Partizipationsfunktionen für die Arbeitnehmer; Kartell-, Ordnungs- und Befriedungsfunktionen für die Arbeitgeber; Entlastungs- und Legitimationsfunktionen für den Staat. Aktuelle Probleme der Tarifautonomie ergeben sich aus der sinkenden Tendenz der Tarifbindung, der Verlagerung von Tarifkompetenzen auf die Betriebsebene sowie aus der Tarifkonkurrenz durch Spartengewerkschaften im Gesundheits- und Transportsektor.
Häftad, Tyska, 2019
159 kr
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In diesem essential wird dargestellt, wie sich im Verlaufe einer langen konfliktreichen Geschichte in Deutschland eine Mitbestimmungskultur herausgebildet hat, die den Arbeitnehmern die Mitsprache und Mitbestimmung an ihren Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen durch ihre gewählten Vertreter im Betrieb und Unternehmen gesetzlich garantiert. Es werden die historischen Voraussetzungen, die Begründungen und rechtlichen Grundlagen sowie die aktuelle Praxis und ordnungspolitische Bedeutung der Mitbestimmung für die Soziale Marktwirtschaft aufgezeigt. Das abschließende Kapitel bietet einen Ausblick auf die Mitbestimmung in der Europäischen Union.
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Tyska, 201877 kr
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In diesem essential wird dargestellt, wie sich im Verlaufe einer langen konfliktreichen Geschichte in Deutschland eine Mitbestimmungskultur herausgebildet hat, die den Arbeitnehmern die Mitsprache und Mitbestimmung an ihren Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen durch ihre gewählten Vertreter im Betrieb und Unternehmen gesetzlich garantiert. Es werden die historischen Voraussetzungen, die Begründungen und rechtlichen Grundlagen sowie die aktuelle Praxis und ordnungspolitische Bedeutung der Mitbestimmung für die Soziale Marktwirtschaft aufgezeigt. Das abschließende Kapitel bietet einen Ausblick auf die Mitbestimmung in der Europäischen Union.
Häftad, Tyska, 2021
665 kr
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Die in diesem Band versammelten Beiträge befassen sich im weitesten Sinne mit der Rolle der Mitbestimmung und Mitwirkung von Gewerkschaften und betrieblichen Interessenvertretungen bei der Ausgestaltung der Wirtschaftsordnung und der Sozialverfassung in Deutschland. Wird mit Wirtschaftsordnung vornehmlich die der Sozialen Marktwirtschaft gemeint, dann mit Sozialverfassung primär die betrieblichen und die den Arbeitsmarkt regulierenden Direktiven, Konventionen und sozialen Praktiken. Als Institutionen sind sie im Sinne normierter Verhaltens- und Handlungsmuster zu verstehen. Die Beiträge schließen als „Studien zur sozialen und industriellen Demokratie“ an die im Vorgängerband „Arbeit und Bürgerstatus“ (2008) veröffentlichten Arbeiten des Verfassers zur Grundlegung der Industriellen Beziehungen als einer sozialwissenschaftlichen Teildisziplin an, die wiederum – analog zum angelsächsischen Wissenschaftsverständnis – als ein interdisziplinäres Forschungsfeld mit Segmenten aus der Soziologie und Ökonomie, den Politik- und Rechtswissenschaften zu verstehen ist. Zugleich können die Beiträge als historische und theoretische Studien in der von den Kathedersozialisten begründeten und von Max Weber weitergeführten Tradition der Sozialökonomie gelesen werden. Gegenstand dieser an einigen deutschen Universitäten wiederbelebten Studienrichtung sind die Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Deren Untersuchung und Analyse stehen in gewisser Weise quer zu den etablierten disziplinären Taxonomien.
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Tyska, 2021672 kr
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Die in diesem Band versammelten Beiträge befassen sich im weitesten Sinne mit der Rolle der Mitbestimmung und Mitwirkung von Gewerkschaften und betrieblichen Interessenvertretungen bei der Ausgestaltung der Wirtschaftsordnung und der Sozialverfassung in Deutschland. Wird mit Wirtschaftsordnung vornehmlich die der Sozialen Marktwirtschaft gemeint, dann mit Sozialverfassung primär die betrieblichen und die den Arbeitsmarkt regulierenden Direktiven, Konventionen und sozialen Praktiken. Als Institutionen sind sie im Sinne normierter Verhaltens- und Handlungsmuster zu verstehen. Die Beiträge schließen als „Studien zur sozialen und industriellen Demokratie“ an die im Vorgängerband „Arbeit und Bürgerstatus“ (2008) veröffentlichten Arbeiten des Verfassers zur Grundlegung der Industriellen Beziehungen als einer sozialwissenschaftlichen Teildisziplin an, die wiederum – analog zum angelsächsischen Wissenschaftsverständnis – als ein interdisziplinäres Forschungsfeld mit Segmenten aus der Soziologie und Ökonomie, den Politik- und Rechtswissenschaften zu verstehen ist. Zugleich können die Beiträge als historische und theoretische Studien in der von den Kathedersozialisten begründeten und von Max Weber weitergeführten Tradition der Sozialökonomie gelesen werden. Gegenstand dieser an einigen deutschen Universitäten wiederbelebten Studienrichtung sind die Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Deren Untersuchung und Analyse stehen in gewisser Weise quer zu den etablierten disziplinären Taxonomien.
Häftad, Tyska, 2022
159 kr
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In diesem essential wird die demokratische Institution der Tarifautonomie dargestellt. Die für das Gemeinwesen wichtigste Leistung der Tarifautonomie liegt in ihrer den Arbeitsmarkt ordnenden, friedensstiftenden Funktion. Diese erzielt sie durch Kompromissbildung zwischen und Konfliktlösung von gegensätzlichen Interessen mittels paritätischer Vereinbarungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeber(verbänden). Daneben erfüllt sie eine Reihe von essentiellen Funktionen. Schutz-, Verteilungs- und Partizipationsfunktionen für die Arbeitnehmer; Kartell-, Ordnungs- und Befriedungsfunktionen für die Arbeitgeber; Entlastungs- und Legitimationsfunktionen für den Staat. Die aktualisierte und wesentlich erweiterte 2. Auflage enthält u.a. ein neues Kapitel über den Stellenwert der Tarifautonomie im Rahmen der Sozialen Marktwirtschaft.
138 kr
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In diesem essential wird die demokratische Institution der Tarifautonomie dargestellt. Die für das Gemeinwesen wichtigste Leistung der Tarifautonomie liegt in ihrer den Arbeitsmarkt ordnenden, friedensstiftenden Funktion. Diese erzielt sie durch Kompromissbildung zwischen und Konfliktlösung von gegensätzlichen Interessen mittels paritätischer Vereinbarungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeber(verbänden). Daneben erfüllt sie eine Reihe von essentiellen Funktionen. Schutz-, Verteilungs- und Partizipationsfunktionen für die Arbeitnehmer; Kartell-, Ordnungs- und Befriedungsfunktionen für die Arbeitgeber; Entlastungs- und Legitimationsfunktionen für den Staat. Die aktualisierte und wesentlich erweiterte 2. Auflage enthält u.a. ein neues Kapitel über den Stellenwert der Tarifautonomie im Rahmen der Sozialen Marktwirtschaft.