Werner Schultze – författare
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Häftad, Tyska, 1975
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Die farbige Wiedergabe von beliebigen Objekten auf optisch-photo chemischem Wege ist ein Problem, für das im Laufe der Jahrzehnte ungezählte Lösungen vorgeschlagen wurden. Die erste stammt von JAMES CLERC MAXWELL; für eine der elegantesten erhielt GABRIEL LIPPMANN den Nobelpreis. Nur ganz wenige Verfahren hatten Erfolge von längerer Dauer, so daß die jeweils bevorzugten Arbeitsmethoden mit der Zeit vielfach gewechselt haben. Entsprechend haben sich auch die technischen Aspekte gegenüber der Farbenphotographie immer wieder geändert, so daß Monographien über dieses Gebiet zu den verschiedenen Zeiten recht unterschiedlichen Inhalt bringen. Seitdem die Verfahren in den letzten zwei Jahrzehnten eine beträcht liche Weiterentwicklung und Ausweitung erfahren haben, scheint es an der Zeit, einen Überblick über den gegenwärtig erreichten Stand und über die noch bestehenden Probleme zu geben. Diese nicht immer einfache Aufgabe hat sich Herr Dr. WERNER SCHULTZE vor einigen Jahren gestellt und sie unter Verwendung seiner umfassenden Kenntnisse und seiner langjährigen praktischen Erfahrung auf farbenphotographischem Gebiet bearbeitet, wobei er gleichzeitig die vielfältige wissenschaftlich-technische Fach- und Patentliteratur bis Mitte 1952 berücksichtigen konnte. Es war mir eine besondere Freude, das mir vorgelegte Manuskript und später die Korrektur des Buches zu lesen. Dabei konnte ich feststellen, daß der Herr Verfasser seine Aufgabe nicht nur sorgfältig "nach den Regeln der Kunst" gelöst, sondern daß er es überdies verstanden hat, durch eine sehr geschickte Stoffgliederung den Ansprüchen sehr verschiedenartiger Leser gerecht zu werden: Der Neuling kann sich an Hand des flüssigen Vortrages ein gutes Bild von dem Zusammenhang der Dinge verschaffen. DerIV Geleitwort.
Häftad, Tyska, 2012
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Die farbige Wiedergabe von beliebigen Objekten auf optisch-photo chemischem Wege ist ein Problem, für das im Laufe der Jahrzehnte ungezählte Lösungen vorgeschlagen wurden. Die erste stammt von JAMES CLERC MAXWELL; für eine der elegantesten erhielt GABRIEL LIPPMANN den Nobelpreis. Nur ganz wenige Verfahren hatten Erfolge von längerer Dauer, so daß die jeweils bevorzugten Arbeitsmethoden mit der Zeit vielfach gewechselt haben. Entsprechend haben sich auch die technischen Aspekte gegenüber der Farbenphotographie immer wieder geändert, so daß Monographien über dieses Gebiet zu den verschiedenen Zeiten recht unterschiedlichen Inhalt bringen. Seitdem die Verfahren in den letzten zwei Jahrzehnten eine beträcht liche Weiterentwicklung und Ausweitung erfahren haben, scheint es an der Zeit, einen Überblick über den gegenwärtig erreichten Stand und über die noch bestehenden Probleme zu geben. Diese nicht immer einfache Aufgabe hat sich Herr Dr. WERNER SCHULTZE vor einigen Jahren gestellt und sie unter Verwendung seiner umfassenden Kenntnisse und seiner langjährigen praktischen Erfahrung auf farbenphotographischem Gebiet bearbeitet, wobei er gleichzeitig die vielfältige wissenschaftlich-technische Fach- und Patentliteratur bis Mitte 1952 berücksichtigen konnte. Es war mir eine besondere Freude, das mir vorgelegte Manuskript und später die Korrektur des Buches zu lesen. Dabei konnte ich feststellen, daß der Herr Verfasser seine Aufgabe nicht nur sorgfältig "nach den Regeln der Kunst" gelöst, sondern daß er es überdies verstanden hat, durch eine sehr geschickte Stoffgliederung den Ansprüchen sehr verschiedenartiger Leser gerecht zu werden: Der Neuling kann sich an Hand des flüssigen Vortrages ein gutes Bild von dem Zusammenhang der Dinge verschaffen. DerIV Geleitwort.
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PDF, Tyska, 2013488 kr
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Das vorliegende kleine Buch soll einen Überblick über den augenblick lichen Stand der Farbenlehre und die Methoden der Farbenmessung geben. Ein tieferes Eindringen ist nicht möglich ohne das Studium umfangreicherer Werke, die jedoch an Zeit und Aufmerksamkeit des Lesers erhebliche Ansprüche stellen (s. die Hinweise am Schluß des Buches). Hier soll versucht werden, in gedrängter Form einen Eindruck zu vermitteln, was auf diesem Gebiet erreicht wurde und nach welchen Prinzipien die Ordnung, Messung und Bewertung der Farben heute vorgenommen wird. Auf mathematische Formulierungen, auf Beweise und Ableitungen sowie auf viele Einzelheiten wird dabei verzichtet. Das Interesse für die Farberscheinungen war immer sehr groß, und schon sehr lange hat man von den verschiedensten Seiten her versucht, die Zusammenhänge aufzuklären. Wir haben aber erst seit einigen Jahrzehnten eine abgerundete Lehre von den Farben, welche die physi kalischen und physiologischen, z. T. auch die psychologischen Vorgänge wenigstens so weit aufgeklärt hat, daß sich ein sinnvolles Gesamtbild ergibt. Die Deutung der ästhetischen, künstlerischen Beurteilung der Farben ist dagegen noch nicht so weit fortgeschritten, und ein Zusammen hang mit der naturwissenschaftlichen Farbenlehre ist bislang nicht zu erkennen.