Wieland Giebel – författare
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Häftad, Tyska, 2012
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Welch ein Glück, dass es diese Erinnerungen gibt! Sophie Marie Gräfin von Voss, geborene Pannwitz (11. März 1729 - 31. Dezember 1814) lebte neunundsechzig Jahre - mehrere historische Epochen hindurch - am preußischen Hof. Sie war über Jahrzehnte Gesprächspartnerin und Beraterin von Königinnen und Königen. Vier preußische Herrscher sah sie kommen und gehen und neue Epochen anbrechen.Vorwort (Auszug):Als Sophie von Pannwitz geboren wurde, regierte Friedrich Wilhelm I., der Soldatenkönig, der mit den Langen Kerls und dem etwas rüden Tabakskollegium, und Preußen war noch keine europäische Großmacht. Sie erlebte die gesamte Regierungszeit von Friedrich dem Großen (1740-1786) und die seines Neffen und Thronfolgers Friedrich Wilhelm II. (1786-1797). Sie erlebte die Besetzung Berlins durch die Franzosen, die Befreiungskriege gegen Napoleon und die Neuordnung Europas. Die letzte Eintragung in ihrem Tagebuch am 23. Dezember 1814 bezieht sich auf den Wiener Kongress: "Aus Wien nichts Erfreuliches; es scheint, dieser unselige Kongress nimmt kein Ende." König Friedrich Wilhelm III. hatte ihr das gesamte Vertragswerk zur Durchsicht und Kommentierung geschickt. Die Gräfin von Voss vertrat die Auffassung, die Franzosen seien viel zu gut weggekommen.Sophie verbrachte ihre Kindheit mit ihrer Mutter am Hof der Gattin des Soldatenkönigs, Königin Sophie Dorothea. 1743, im Alter von 14 Jahren, wurde sie zu ihrer Hof- und Staatsdame. Sieben Jahre lang war sie Sophie Dorothea mit großer Verehrung ergeben. Deren Tochter, die Markgräfin von Bayreuth, Schwester Friedrichs des Großen, berichtet in ihren Memoiren: "Die junge Pannwitz war schön wie ein Engel. Als ihr der König auf der Wendeltreppe begegnete, die zu den Zimmern der Königin führt, und den Versuch wagte, sie zu küssen, erwehrte sie sich seiner mit einer herzhaften Ohrfeige." [...]
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Tyska, 201215 kr
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Dies ist das schönste Buch über die Sternstunden der Straße "Unter den Linden". Selten gelingt es wie hier, die Höhepunkte der Geschichte so lebhaft darzustellen. Walter Schimmel-Falkenau (1895 - 1971) lässt die Vergangenheit sprechen. Wir begegnen Frauen und Männern, Damen und Herren, Königinnen und Königen, Künstlerinnen und Künstlern aus 300 Jahren.Warum liebte Kurfürstin Sophie Charlotte die Linden so? Wie fühlte sich Goethe im Palais Prinz Heinrich? Was hatte Mozart in der Oper auszusetzen? Wie kamen Luise und Friederike in die Stadt? Wieso begleiteten türkische Mameluken Napoleon in die Stadt? Was besprachen ETA Hoffmann und Julius Hitzig im Café Royal über Webers Freischütz? Wo trat Paganini, wo Henriette Sontag auf und wo lebte Bettina von Arnim? Wen verschaukelte der alte Schadow? Was hörte Fontane von Leopold von Ranke über die Emser Depesche? Wann tauchten Moltke, Roon und Bismarck Unter den Linden auf? Wo wurde Marlene entdeckt? Wie wurde der Fackelzug der Nazis aufgenommen? Die Bombennächte, der 17. Juni 1953 und der Mauerbau beschließen diese Biographie einer Straße.
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Tyska, 2012111 kr
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Ohne Pathos berichten 50 Zeitzeugen über die Tage und Nächte, in denen im Zweiten Weltkrieg Bomben auf Berlin fielen. Aus den individuellen Schicksalen ergibt sich ein historisches Bild der Zeit, die eine Generation bis heute geprägt hat. So einstand ein einzigartiges Buch bewegender Schilderungen. Mit einem Vorwort von Sven Felix Kellerhoff.
Häftad, Nederländska
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Inbunden, Tyska, 2020
426 kr
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Inbunden, Tyska, 2019
528 kr
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Häftad, Tyska, 2025
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Häftad, Engelska, 2025
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Häftad, Ukrainska
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Häftad, Tyska, 2025
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Häftad, Engelska, 2025
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Tyska, 2020332 kr
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Dieses Buch, außerordentlich reich an Details, ist eine kommentierte Dokumentation, keine Abrechnung mit dem Nationalsozialismus. Die Interviews fanden statt, als Hitler schon 50 Jahre tot war. Aber alle 45 Zeitzeugen erinnern sich genau an die Begegnungen: im ersten Zimmer in München, beim Putsch, an der Front, im Bunker. Köchinnen, Kammerdiener und Hausmeister, Gauleiter, Generäle und Sturmbannführer, Schauspielerinnen, Hausfrauen und Architekten. Viele haben zum ersten Mal erzählt. Der Abstand zum Erlebten war groß genug. Nun wollten sie berichten, es musste aus ihnen heraus – und sie hatten Vertrauen zu ihrem Gesprächspartner.Es ist das Verdienst von Karl Höffkes, überlebende Akteure des Nationalsozialismus beharrlich befragt und ihre Aussagen sorgsam auf Video dokumentiert zu haben.