Winfried Schulz – författare
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PDF, Tyska, 2013524 kr
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Ein Ausgangspunkt vieler Analysen politischer Kommunikation sind Beobachtungen über den Wandel der Massenmedien und ihres Ver hältnisses zur Politik. Dieses wird von jeher als spannungsreich gese hen und in letzter Zeit immer häufiger problematisiert. Viele Autoren bearbeiten ihren Gegenstand mit einer ausgesprochen kritischen At titüde oder kommen nicht selten zu einer pessimistischen Bewertung der Ergebnisse ihrer empirischen Untersuchungen. Der Wandel ist u.a. dadurch charakterisiert, daß die Medien ganz enorm expandieren, viele gesellschaftliche Bereiche durchdringen, insbesondere politische Prozesse, und immer mehr Zeit und Auf merksamkeit des Publikums absorbieren. Dieser Prozeß hat sich seit Beginn der achtziger Jahre beschleunigt und scheint - angetrieben durch den technischen Wandel, durch die Kommerzialisierung und Globalisierung der Mediensysteme -eine kaum mehr zu steuernde Eigendynamik anzunehmen. Seit dem Aufkommen und der raschen Verbreitung der elektronischen Medien -speziell des Fernsehens -hat Massenkommunikation überdies eine neue Qualität erhalten. Das Fernsehen bietet seinen Zuschauern scheinbar Augenzeugenschaft, und zwar live und -dank Satellitenübertragungstechnik -weltweit. Daraus entstand einerseits die Vision vom "globalen Dorf" (McLuhan/Powers 1989), einer elektronischen Weltöffentlichkeit als modeme Variante der griechischen Polis, und eines absolut aktuell und authentisch über das gesamte politische Geschehen unterrichte ten Publikums. Tatsächlich ist politische Information in den Medien heute so allgegenwärtig wie nie zuvor, ist tagtäglich eine Fülle viel fältiger Angebote an politischen Nachrichten, Hintergrundberichten, Analysen und Kommentaren in Zeitungen und Zeitschriften, Radio und Fernsehen, Videotext,Internet und Online-Diensten verfügbar.
Häftad, Tyska, 2011
412 kr
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Der gegenüber früheren Auflagen vollständig überarbeitete Band gibt einen Überblick über theoretische Ansätze und Ergebnisse empirischer Forschung zum Verhältnis von Medien und Politik. Außer auf die herkömmlichen Massenmedien richtet sich der Blick auch auf politische Anwendungen und Einflüsse des Internets. Es geht um die Medialisierung der Politik und deren Folgen für die Qualität der Demokratie: Welchen Einfluss hat der Medienwandel auf die „politischen Funktionen“ von Massenkommunikation? Auf welche Weise vermitteln die Medien die politische Realität und wie stellen sie politische Öffentlichkeit her? Wie begünstigen, behindern oder verändern sie das politische Engagement der Bürger und Entscheidungen der politischen Elite? Prozesse der politischen Beteiligung, der Kommunikation im Wahlkampf und der politischen Public Relations stehen dabei im Mittelpunkt.
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PDF, Tyska, 2009306 kr
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PDF, Tyska, 2011255 kr
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Häftad, Tyska, 2014
139 kr
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Moderne Wahlkämpfe sind auf Medien angewiesen, auf die Presse und das Radio, besonders auf das Fernsehen und zunehmend auf Internet und soziale Netzwerke. Das gilt sowohl für die Parteien wie auch für die Wähler. Für die Wähler bieten die Medien eine wichtige Informations- und Entscheidungsgrundlage. Für die Parteien und ihre Kandidaten sind sie eine unverzichtbare Plattform, um sich öffentlich darzustellen, sie sind Werbeträger und Einflussmittel, um Stimmen zu gewinnen. Medien sind auch politische Akteure mit eigenen Interessen, die mit ihrer Berichterstattung und Meinungsäußerung den Verlauf der Kampagne und das Wahlergebnis beeinflussen können. Dieser Band behandelt wissenschaftliche Erkenntnisse und aktuelle Befunde zur Wahlkommunikation der herkömmlichen Massenmedien, der neuen Medien und der von den Parteien eingesetzten Werbemedien. Er erläutert die Gründe dafür, dass die Medien ein bestimmtes Wahlkampfbild vermitteln, und er erklärt, wann sie das Wahlergebnis beeinflussen.
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PDF, Tyska, 2014103 kr
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Moderne Wahlkämpfe sind auf Medien angewiesen, auf die Presse und das Radio, besonders auf das Fernsehen und zunehmend auf Internet und soziale Netzwerke. Das gilt sowohl für die Parteien wie auch für die Wähler. Für die Wähler bieten die Medien eine wichtige Informations- und Entscheidungsgrundlage. Für die Parteien und ihre Kandidaten sind sie eine unverzichtbare Plattform, um sich öffentlich darzustellen, sie sind Werbeträger und Einflussmittel, um Stimmen zu gewinnen. Medien sind auch politische Akteure mit eigenen Interessen, die mit ihrer Berichterstattung und Meinungsäußerung den Verlauf der Kampagne und das Wahlergebnis beeinflussen können. Dieser Band behandelt wissenschaftliche Erkenntnisse und aktuelle Befunde zur Wahlkommunikation der herkömmlichen Massenmedien, der neuen Medien und der von den Parteien eingesetzten Werbemedien. Er erläutert die Gründe dafür, dass die Medien ein bestimmtes Wahlkampfbild vermitteln, und er erklärt, wann sie das Wahlergebnis beeinflussen.