Wolfgang Giloi – författare
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Del 83 - Lecture Notes in Economics and Mathematical Systems
NTG/GI Gesellschaft für Informatik Nachrichtentechnische Gesellschaft. Fachtagung „Cognitive Verfahren und Systeme“
Hamburg, 11.–13. April 1973
Häftad, Tyska, 1973
575 kr
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PDF, Tyska, 2013818 kr
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Das Prinzip des analogen Rechnens, das Lösen mathematischer Aufgaben durch Beobachtung physikalischer Modelle mit analogen Gesetzmäßigkeiten, hat im elektronischen Analogrechner seine Vervoll kommnung in Hinsicht auf möglichst große mathematische Exaktheit und Flexibilität in der Anwendung gefunden. Als mit dem Siegeszug des programmgesteuerten Digitalrechners die Sterbestunde der mechanischen Integrieranlagen und der elektrolytischen Tröge anbrach, fehlte es nicht an Stimmen, die auch dem elektronischen Analogrechner, etwa zur gleichen Zeit wie der Digitalrechner entstanden, einen frühen Tod weissagten. Nun, die Entwicklung der letzten Jahre hat diese Prophezeihung widerlegt. Der elektronische Analogrechner hat sich einen festen Platz als Rechenmaschine zur Lösung technischer Aufgaben erworben. Seine Anwendung ist längst nicht mehr auf den klassischen Anwendungsbereich in der Regelungstechnik beschränkt. Aus einem elektronischen Gerät, das nur von Elektrotechnikern zu verstehen und auch zu bedienen war, hat er sich schnell zu einer Rechen maschine entwickelt, die heute auf allen Gebieten der Technik und nicht zuletzt auch zur Behandlung rein mathematischer Aufgaben eingesetzt wird. Das vorliegende Buch ist für den ständig wachsenden Kreis der Benutzer des Analogrechners geschrieben. Das setzt voraus, daß es sich einer Sprache bedient, die allen Disziplinen der Technik gemeinsam ist.
Häftad, Tyska, 2014
833 kr
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Das Prinzip des analogen Rechnens, das Lösen mathematischer Aufgaben durch Beobachtung physikalischer Modelle mit analogen Gesetzmäßigkeiten, hat im elektronischen Analogrechner seine Vervoll kommnung in Hinsicht auf möglichst große mathematische Exaktheit und Flexibilität in der Anwendung gefunden. Als mit dem Siegeszug des programmgesteuerten Digitalrechners die Sterbestunde der mechanischen Integrieranlagen und der elektrolytischen Tröge anbrach, fehlte es nicht an Stimmen, die auch dem elektronischen Analogrechner, etwa zur gleichen Zeit wie der Digitalrechner entstanden, einen frühen Tod weissagten. Nun, die Entwicklung der letzten Jahre hat diese Prophezeihung widerlegt. Der elektronische Analogrechner hat sich einen festen Platz als Rechenmaschine zur Lösung technischer Aufgaben erworben. Seine Anwendung ist längst nicht mehr auf den klassischen Anwendungsbereich in der Regelungstechnik beschränkt. Aus einem elektronischen Gerät, das nur von Elektrotechnikern zu verstehen und auch zu bedienen war, hat er sich schnell zu einer Rechen maschine entwickelt, die heute auf allen Gebieten der Technik und nicht zuletzt auch zur Behandlung rein mathematischer Aufgaben eingesetzt wird. Das vorliegende Buch ist für den ständig wachsenden Kreis der Benutzer des Analogrechners geschrieben. Das setzt voraus, daß es sich einer Sprache bedient, die allen Disziplinen der Technik gemeinsam ist.
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PDF, Tyska, 2013503 kr
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Bücher über die Arbeitsweise und den Entwurf logischer oder digitaler Systeme weisen unserer Meinung nach häufig einen Schönheitsfehler auf (manche mehr, manche weniger): sie trennen zu wenig die Betrachtung des funktionellen Ver haltens solcher Systeme von der Betrachtung ihres tee h n i sc he n Verhaltens. Das Standardbuch über Digitaltechnik enthält in der Regel die Definition einer Schalt algebra sowie Methoden der Beschreibung und Minimierung von Schaltnetzen und Schaltwerken, aber zum Beispiel auch die Darlegung der Arbeitsweise von Dioden und Transistoren als logische Verknüpfungselemente, den Aufbau und die Arbeitsweise von Ferritkern-Speichern, und wenn es modern ist, wird es auch die schaltungs mäßige Realisierung von integrierten Verknüpfungselementen behandeln. Wir wollen hierdurch keineswegs ausdrücken, daß die Fragen des technischen Auf baus von logischen Systemen nicht sehr wichtig sind und einer theoretischen Durch dringung wie einer Anleitung zum praktischen Handeln bedürfen. Diese Fragen je doch zum Bestandteil eines Lehrbuchs zu machen, birgt bei dem atemberaubenden Tempo der technischen Entwicklung ständig die Gefahr in sich, daß ihre Darstellung bereits in dem Augenblick veraltet ist, in dem das Buch im Druck erscheint. Die aktuellsten Informationen auf diesem Gebiet sind zwangsläufig die Handbücher der Schal tkrei s -Hersteller.