Wolfgang Rother – författare
Visar alla böcker från författaren Wolfgang Rother. Handla med fri frakt och snabb leverans.
6 produkter
6 produkter
E-bok
PDF, Tyska, 201572 kr
Läs direkt efter köp
Das Dionysische – Nietzsches Metapher des UnbewusstenSchon vor Freud gelangte Nietzsche über seinen Triebbegriff, seine Kritik am Bewusstsein, aber auch über seine Semantik des Dionysischen zu Erkenntnissen, die dann von Freud in seinen theoretischen Schriften und anwendungsbezogenen Untersuchungen bestätigt wurden. Das Dionysische ist bei Nietzsche eine sich durch das ganze Werk ziehende Metapher. Es zeigt sich als kreativ-destruktiver Rausch und als rückhaltlose Entgrenzung. Ihnen spricht Nietzsche die Fähigkeit zu, uns von der Triebunterdrückung zu befreien. Paradigmatisch ist für ihn hier der Schaffensrausch des tragischen Künstlers. Das Dionysische kann in Freuds Theorie mit dem Terminus ''Es'', das eine unbedingte Befriedigung fordert, verglichen werden.Interessant sind aber auch die Unterschiede zwischen Nietzsche und Freud, gibt es bei Nietzsche doch einen Metakontext zwischen dem Dionysischen und dem Amor fati, den er für eine strebensethisch bessere Einstellung zum Leben hält als die repressive Moral des Christentums. An diese Möglichkeit hat Freud nicht geglaubt, und er hätte sie für kulturfeindlich erachtet. Von daher sind nicht allein die Bedingungen, sondern gerade auch die Folgerung eines dionysisch entgrenzten Existierens zu prüfen und zu evaluieren.
E-bok
PDF, Tyska, 201572 kr
Läs direkt efter köp
Welche Rolle spielt Intuition beim epistemischen Zugang zu Personen? Intuition fasse ich dabei als unmittelbares Wissen, Personen als zu Bewusstsein fähige Wesen. Im ersten, philosophiegeschichtlichen Teil skizziere ich die schrittweise Entwicklung der Theorie eines unmittelbaren Wissens nicht nur von sich selbst, sondern auch von anderen Personen durch Gustav Teichmüller (1832–1888), Wincenty Lutoslawski (1863–1954) und Nikolaj Losskij (1870–1965). Im zweiten, systematischen Teil zeige ich, dass menschliche Erfahrungen und Lebenspraxis diese Theorie stützen. Zum Aufweis eines unmittelbaren Wissens von anderen Personen ziehe ich verbreitete Erfahrungsformen heran, die von der Philosophie bisher vernachlässigt wurden. Die neuzeitliche Vorstellung einer strikten Trennung der Erlebenswelten von Personen scheint inadäquat zu sein. Die alltägliche Gewissheit der Existenz anderer Personen, die über die Gewissheit wissenschaftlicher Erkenntnis hinausgeht, könnte in einem unmittelbaren Wissen von anderen Personen gründen
E-bok
PDF, Engelska, 201572 kr
Läs direkt efter köp
Schopenhauer''s metaphysics of the unconscious in its relation to consciousness is contrasted with later psychoanalytic concepts of individual and collective unconscious influences on conscious thought, causally affecting behavior and the physical expression of cognitive and emotional states. Schopenhauer seals off consciousness from penetration by unconscious elements, while Freud and Jung consider the possibility of unconscious desires, fears, hopes, and the like surfacing perhaps therapeutically into a subject''s awareness. The similarities and differences between Schopenhauer''s metaphysics and Freud''s and Jung''s assumptions about the relation between consciousness and the unconscious are critically considered. Schopenhauer''s metaphysics of the unconscious conditions but denies the logical possibility of unconscious elements emerging from behind the curtain into consciousness. Freud and Jung in the psychoanalytic tradition are theoretically committed on the contrary to the causal possibility of an unconscious element emerging with its identity intact into an individual conscious thinker''s subjective streaming moments of consciousness.
E-bok
PDF, Tyska, 2016776 kr
Läs direkt efter köp
Philosophus orator – der Philosoph und der Redner, der Philosoph als Redner. Rhetorik und Philosophie stehen seit den Anfängen des abendländischen Denkens in einem komplexen Verhältnis zueinander, das von Konkurrenz und gegenseitiger Ablehnung ebenso wie von wechselseitiger Adaptation und Interdependenz geprägt ist. Es hat seinen guten Grund, dass dieser Band Michael Erler gewidmet ist, der neben seinen Studien zu Epikur und zum Epikureismus vor allem als Platon-Forscher und Autor des wohl wichtigsten neueren Buchs über Platon bekannt ist. Zwar hat Epikur der Rhetorik bekanntlich keine große Bedeutung zugemessen, und auch Platon hatte sich in seiner antisophistischen Polemik gegen die Trennung rhetorischer Fertigkeiten von der Philosophie und der Wahrheit gewandt. Aber bei wohl keinem anderen Philosophen greifen das Literarische und das Philosophische so eng ineinander, wie Michael Erler selbst in einer Fülle von Beiträgen gezeigt hat.Im vorliegenden Band wird die Allgegenwart rhetorischer Elemente und Strategien in philosophischen Texten in einem diachronen Zugriff von den Anfängen bei den Vorsokratikern bis in die Spätantike und – in Form eines Ausblicks – bis ins Mittelalter und bis zu Hegel untersucht.
407 kr
Tillfälligt slut
Häftad, Tyska
407 kr
Tillfälligt slut