Wolfgang S. Heinz – författare
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Häftad, Tyska, 2020
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Das Völkerrecht gilt als eine der zentralen Friedensstrategien. Zugleich ist das Paradigma „Frieden durch Recht“ nicht unumstritten. Es speist sich aus verschiedenen Rechtstraditionen, die jeweils einen eigenen Interessenschwerpunkt vornehmen.Welche Aspekte hierbei zentral sind und welche Implikationen sich aus den jeweiligen juristischen Diskursen in der Rechtstradition für die Debatte um die rechtserhaltende Gewalt ergeben, steht im Zentrum des Bandes. Er nimmt verschiedene Rechtstraditionen vergleichend in den Blick. Dabei wird der Fokus insbesondere auf die ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschland gelegt.
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PDF, Tyska, 2020214 kr
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Das Völkerrecht gilt als eine der zentralen Friedensstrategien. Zugleich ist das Paradigma „Frieden durch Recht“ nicht unumstritten. Es speist sich aus verschiedenen Rechtstraditionen, die jeweils einen eigenen Interessenschwerpunkt vornehmen.Welche Aspekte hierbei zentral sind und welche Implikationen sich aus den jeweiligen juristischen Diskursen in der Rechtstradition für die Debatte um die rechtserhaltende Gewalt ergeben, steht im Zentrum des Bandes. Er nimmt verschiedene Rechtstraditionen vergleichend in den Blick. Dabei wird der Fokus insbesondere auf die ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschland gelegt.
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PDF, Engelska, 20216 286 kr
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This book deals with the gross human rights violations that characterized the military repression in Argentina, Brazil, Chile and Uruguay from the 1960s to the 1980s. Dr Wolfgang Heinz, the author of three of the four case studies is a German scholar. The second author, Dr Hugo Fruhling, is a Chilean researcher. Both are renowned human rights specialists who have done in-depth research on the causes of gross human rights violations in these countries. They have interviewed generals and officers directly involved in the repression. They have unearthed secret documents and, building on existing scholarship, they have managed to draw a unique picture of the mechanisms of repressive domestic social control. They have investigated international factors as well as the dynamics of the interaction between guerrilleros and urban terrorists on the one hand, and the military, the police forces and the death squads on the other. The result is a comprehensive volume, broad and comparative in scope, and written with clinical detachment but also with humanitarian sympathy for the victims of repression.