Wolfgang Wippermann – författare
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Häftad, Engelska, 1991
327 kr
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Between 1933 and 1945 the Nazi regime in Germany tried to restructure a 'class' society along racial lines. This book deals with the ideas and institutions which underpinned this mission, and shows how Nazi policy affected various groups of people, both victims and beneficiaries. The book, first published in 1991, begins with a serious discussion of the origins of Nazi racial ideology, and then demonstrates the thoroughness and purposiveness with which this was translated into official policy. The book deals with the systematic persecution not only of the Jews, the largest group of victims of Nazism, but also with the fate of lesser-known groups such as Sinti and Roma, the mentally handicapped, the 'asocial', and homosexuals. Finally, the book examines the racially-motivated social policies of the regime which affected every German 'national comrade'. The authors argue that the Third Reich was fundamentally different from other totalitarian regimes because of the all-encompassing nature of its racial policies. These were neither exclusively reactionary nor 'modern', but were rather an unprecedented form of progress into barbarism.
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PDF, Tyska, 2016399 kr
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Inbunden, Tyska, 2003
476 kr
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Tyska, 201668 kr
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Für die meisten Deutschen ist der Antikommunismus nicht »die Grundtorheit unserer Epoche«, wie Thomas Mann es schon 1943 formulierte, sondern eine Tugend. Wolfgang Wippermann erzählt die Geschichte und gegenwärtige Renaissance dieses Phänomens und macht klar: Den einen Antikommunismus gibt es nicht. Vielmehr variiert die Ideologie je nach Zeit und Raum ihres Aufkommens – und mit den politischen Absichten, die dahinterstecken. Der Autor zeigt, wie zu allen Epochen der Antikommunismus, versehen mit antisozialistischen und antisemitischen Vorurteilen, als Legitimation für die Bekämpfung des politischen Gegners missbraucht wurde. Seine neueste Streitschrift erweist sich als gewohnt kritisch, aber nicht apologetisch. Ein Plädoyer gegen den Antikommunismus, aber nicht für den Kommunismus. Damit unterscheidet es sich von fast allen Publikationen, die zum Thema vorliegen.
155 kr
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Die Geschichte der Corps und Burschenschaften wies wie der römische Gott Janus zwei Gesichter auf – ein progressives und ein reaktionäres. Aus den Rebellen des Vormärz Mitte des 19. Jahrhunderts sind die Untertanen des Kaiserreiches geworden. Viele Corpsstudenten und Burschenschafter haben die Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur begünstigt, einige wenige haben sie aber auch bekämpft. Der heutigen Marginalisierung aller Verbindungen steht die Radikalisierung einiger rechter Burschenschaften gegenüber. Sehr unterschiedlich bewertet werden Habitus und Kultur der Corpsstudenten und Burschenschafter. Früher bewundert, heute aber scharf kritisiert wird, dass sie ihre Männlichkeit durch die Austragung von Duellen und Mensuren, das exzessive Saufen und eine besondere Kleidung und Sprache unter Beweis stellen. Tatsächlich gehörten den Corps und Burschenschaften ausschließlich Männer an. Sie kamen aus völlig unterschiedlichen politischen Lagern. In alldem repräsentierten die Corps und Burschenschaften die positiven und negativen Aspekte der neueren deutschen Geschichte. Wir Deutsche haben eben, um ein Wort des früheren Bundespräsidenten Gustav Heinemann zu zitieren, "ein schwieriges Vaterland". Geschrieben ist das vorliegende Buch von einem nach seinem Selbstverständnis kritischen Fachhistoriker und überzeugten Corpsstudenten. "Männer, Mythen und Mensuren" ist weder als eine Anklagenoch als eine Verteidigungsschrift konzipiert. Das gründlich recherchierte und gleichzeitig gut lesbare Buch wendet sich an alle historisch Interessierten, die mehr über die Geschichte der Corps und Burschenschaften in Deutschland und seinen Nachbarländern erfahren möchten.
Del 29 - Sinti- Und Romastudien
Roma Und Sinti in Oesterreich Nach 1945
Die Ausgrenzung Einer Minderheit ALS Gesellschaftlicher Prozeß
Häftad, Tyska, 2003
727 kr
Tillfälligt slut