Wolfgang Wischmeyer - Böcker
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Del 91 - Arbeiten zur Kirchengeschichte
Aus der Werkstatt Harnacks
Transkription Harnackscher Seminarprotokolle Hans von Sodens (Sommersemester 1904 – Wintersemester 1905/06)
Inbunden, Tyska, 2004
1 794 kr
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Only recently three notebooks by Hans von Soden (1881-1945) were found in which he recorded four seminars Adolf Harnack taught between the summer of 1904 and early 1906. The seminars were devoted to the following subjects: Justin's Apologies, Gnosticism, Augustin's Confessions (Books 1 to 6), and the Works of Sulpicius Severus. These records with their detailed accounts provide a precise insight not only into patristic research a hundred years ago, but also into the teaching in a department of the Berlin University at that time. Harnack's scholarly interests in the very varied patristic topics from the 1st to 5th centuries are clearly expressed, as too is his strong theological interest in education, which becomes apparent through his polemics.
Del 172 - Texte Und Untersuchungen Zur Geschichte der Altchristlichen
Märtyrerliteratur
Inbunden, Tyska, 2015
2 369 kr
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Del 172 - Texte und Untersuchungen zur Geschichte der Altchristlichen Literatur
Märtyrerliteratur
Herausgegeben, übersetzt, kommentiert und eingeleitet
Häftad, Tyska, 2018
394 kr
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Seit dem 16. Jahrhundert wurde die älteste Schicht der hagiographischen Literatur primär als acta martyrum sincera und damit als Quelle zur Geschichte der christlichen Kirche in den Verfolgungen gelesen und nach ihrer Historizität beurteilt. Dass sie aber ein eigenes Gebiet der altchristlichen Literatur ausmacht, wurde vernachlässigt. Sie hält für die Gemeinden die Erinnerung an herausragende Gestalten fest, die sich bei staatlichen Repressionen gegen Christen in vor- und nachkonstantinischer Zeit oder auf andere Weise bewährt hatten. Dabei ist von Anfang an ein deutlicher literarischer Gestaltungswille bemerkbar, der sich in unterschiedlichen Formgebungsprozessen kundtut. Das findet seinen Ausdruck mitunter darin, dass sich innerhalb kürzester Zeit unterschiedliche Textfassungen nebeneinander präsentieren oder die Texte in verschiedenen Rezensionen fortgeschrieben werden. Die Funktion als Memorial- und Erbauungsliteratur eröffnet unter einer transdisziplinären kulturwissenschaftlichen Perspektive zum einen Zugänge zur Entwicklung der Hagiographie und zum anderen zu einer lokal und zeitlich differenzierten Darstellung christlicher Gemeinden der römischen Kaiserzeit und der Spätantike sowie ihrer Sozial- und Frömmigkeitsgeschichte.