Zhao Ziyang – författare
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Häftad, Engelska, 2010
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Engelska, 2009190 kr
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Premier Zhao Ziyang reveals the secret workings of China''s government behind the Tiananmen massacre—and why he was deposed for trying to stop it.Prisoner of the State is the story of Premier Zhao Ziyang, the man who brought liberal change to China and who was dethroned at the height of the Tiananmen Square protests in 1989 for trying to stop the massacre. Zhao spent the last years of his life under house arrest. An occasional detail about his life would slip out, but scholars and citizens lamented that Zhao never had his final say. But Zhao did produce a memoir, secretly recording on audio tapes the real story of what happened during modern China’s most critical moments. He provides intimate details about the Tiananmen crackdown, describes the ploys and double crosses used by China’s leaders, and exhorts China to adopt democracy in order to achieve long-term stability. His riveting, behind-the-scenes recollections form the basis of Prisoner of the State. The China that Zhao portrays is not some long-lost dynasty. It is today’s China, where its leaders accept economic freedom but resist political change. Zhao might have steered China’s political system toward openness and tolerance had he survived. Although Zhao now speaks from the grave, his voice still has the moral power to make China sit up and listen.
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Tyska, 202196 kr
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Der klassische Staatssozialismus, der aus der Oktoberrevolution von 1917 hervorging, scheiterte nicht zuletzt auf ökonomischem Gebiet. Zwar gelang es sozialistischen Staaten in Osteuropa und Asien in der Nachkriegszeit durch die Übernahme des sowjetischen Systems der zentralen Planwirtschaft Schwerindustrien aufzubauen und Wirtschaftswachstum zu erzeugen. Nach anfänglichen Erfolgen bei der nachzuholenden Industrialisierung gerieten diese Länder aber in wirtschaftliche Krisen. Das Modell der zentralen Planwirtschaft konnte weder die wachsenden Konsumbedürfnisse der Bevölkerung befriedigen, noch auf die technologischen Herausforderungen aus dem Westen, wie die "mikroelektronische Revolution", reagieren. Politische Legitimationskrisen der Herrschaft der Kommunistischen Parteien waren die Folge. Nicht wenige Parteikader und ÖkonomInnen des Ostens sahen daher bereits in den 1960er-Jahren marktsozialistische Wirtschaftsreformen als mögliche Lösung der Probleme. Dabei knüpften sie auch an die sowjetische "Neue Ökonomische Politik" (1921–1928) an. Dieses Buch dokumentiert die zentralen Debatten über die Einbindung kapitalistischer Praktiken in den sozialistischen Alltag. Man diskutierte die Einführung von Marktelementen, die Liberalisierung von Preisen, Dezentralisierung der Planung und die Autonomie für Betriebe. Eine wichtige Rolle spielten die Reformversuche des jugoslawischen Modells unter Tito, das "Neue System der Planung und Lenkung" in der DDR sowie die "sozialistische Marktwirtschaft" der Volksrepublik China. In der historischen Debatte um "Marktsozialismus" wurden viele Fragen aufgeworfen, die auch im 21.Jahrhundert noch von zentraler Bedeutung sind – nicht zuletzt für zukünftige Experimente einer nichtkapitalistischen Gesellschaft.