Zsolt K. Lengyel – författare
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Häftad, Engelska, 2025
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PDF, Tyska, 2014255 kr
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Europa hat im 20. Jahrhundert eine Reihe unterschiedlicherKooperationsmodelle erlebt. Ausgehendvon Richard Coudenhove-Kalergis Vorstellung einesPan-Europa, diskutieren die Beiträge dieses Bandespolitische, kulturelle und finanzielle Kooperationenauf europäischer Ebene. Zeitliche Schwerpunktebilden dabei die Zwischenkriegszeit, die kommunistischePeriode und die Phase nach dem Zusammenbruch derSowjetunion, die den betroffenen Staaten neue Chancenmultilateraler und regionaler Zusammenarbeit eröffnete.Die Autorinnen und Autoren sind an universitärenund außeruniversitären Einrichtungen in Berlin,Bochum, Budapest, Cluj-Napoca und Regensburgbeschäftigt. Ihren deutsch- bzw. englischsprachigenAufsätzen sind Zusammenfassungen in der jeweilsMihai Márton, anderen Sprache beigefügt.
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PDF, Tyska, 2018408 kr
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Das ab Band 33 (2016/17) bei Pustet erscheinende "Ungarn-Jahrbuch" im Auftrag des Ungarischen Instituts München e. V., vom Ungarischen Institut der Universität Regensburg redigiert und herausgegeben, vereinigt deutsch- und englischsprachige Beiträge der ungarischen und internationalen Forschung. Der Fokus der Reihe liegt vornehmlich auf der Geschichte, Kultur, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft des historischen und gegenwärtigen Ungarn sowie der über mannigfaltige Beziehungen verbundenen Räume. Der zeitliche Rahmen der Abhandlungen, Forschungsberichte, Mitteilungen, Besprechungen und Chronik erstreckt sich dabei vom Mittelalter bis in die Gegenwart.
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PDF, Tyska, 2018319 kr
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Thomas von Bogyay (1909–1994) schrieb zeitbeständige Ergebnisse, die Methode der Interdisziplinarität und eine grenzüberschreitende Sichtweise ins deutsch-ungarische Stammbuch internationaler Hungarologie. Nach vielversprechendem Beginn in Ungarn begann 1944/45 sein Weg ins Exil. In München bei "Radio Freies Europa" angestellt, ging er zugleich der Berufung eines Privatgelehrten nach und wuchs in die Rolle des Gründungsdirektors des Ungarischen Instituts München hinein. Die Biografie zeichnet anhand des persönlichen Nachlasses und des erstmals vollständig erschlossenen Schriftenverzeichnisses diese ungarisch-deutsche Wissenschaftlerkarriere nach. Der Band ist reich aus der persönlichen Fotosammlung Bogyays bebildert.
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PDF, Tyska, 2019408 kr
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Das "Ungarn-Jahrbuch. Zeitschrift für interdisziplinäre Hungarologie" wird im Auftrag des Ungarischen Instituts München e. V. vom Ungarischen Institut der Universität Regensburg redigiert und herausgegeben. Es versammelt Ergebnisse der ungarischen und internationalen Forschung über das historische und heutige Ungarn in seinen überregionalen und transnationalen Bezügen. Band 34 behandelt Themen der Verwaltungs-, Gesellschafts- und Kirchengeschichte Siebenbürgens und Ungarns in der Frühen Neuzeit und im österreichisch-ungarischen Dualismus, deutsch-ungarische Übersetzer und Übersetzungen, kunst- und geistesgeschichtliche Langzeitwirkungen des ungarischen Mittelalters, das ungarische Exil in Deutschland in zeithistorischer und die Visegrád-Kooperation in gegenwartsgeschichtlicher Perspektive sowie aktuelle wissenschafts- und hochschulpolitische Angelegenheiten in Ungarn und auf dem Gebiet der Hungarologie.
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PDF, Tyska, 2020408 kr
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Das "Ungarn-Jahrbuch. Zeitschrift für interdisziplinäre Hungarologie" wird im Auftrag des Ungarischen Instituts München e. V. vom Ungarischen Institut der Universität Regensburg redigiert und herausgegeben. Band 35 behandelt u. a. das deutsche Gesandtschaftswesen unter Sigismund von Luxemburg, schildert die osmanische Besetzung von Ofen (Buda) 1541 und die Informationspolitik des Regensburger Reichstags 1685, würdigt eine Gelehrtengestalt der deutsch-ungarischen Kulturtransferforschung aus dem 19. Jahrhundert, vertieft Aspekte der Sozial-, Kultur- und Politikgeschichte der Ungarndeutschen sowie der ungarischen Wirtschaftspolitik 1918-1945, stellt Persönlichkeiten und Arbeitsschwerpunkte der älteren Kunst-, Philosophie- und Historiografiegeschichte sowie der jüngeren Sozial- und Genderforschung in Ungarn vor, beleuchtet den Fragenkreis der historischen Diversitäten in den europäischen Einigungsbemühungen und diskutiert Bewertungsansätze sowie die erinnerungskulturelle Verortung von zwei Traumata des ungarischen Geschichtsbewusstseins: des Friedensvertrags von Trianon (1920) und des Holocausts im Zweiten Weltkrieg. Buchbesprechungen und Chronik beschließen den Band.Regensburger Redaktion und internationale Herausgeberschaft vertreten in erster Linie die Fachdisziplinen Geschichts-, Politik- und Literaturwissenschaft.
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PDF, Tyska, 2021418 kr
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Das "Ungarn-Jahrbuch. Zeitschrift für interdisziplinäre Hungarologie" wird im Auftrag des Ungarischen Instituts München e. V. vom Ungarischen Institut der Universität Regensburg redigiert und herausgegeben. Es versammelt Ergebnisse der ungarischen und internationalen Grundlagenforschung über das historische und heutige Ungarn in seinen überregionalen und transnationalen Bezügen. Band 36 behandelt u. a. den Zusammenbruch und die völkerrechtliche Aufteilung Altungarns mit den Folgen für die ungarische Kultur sowie die Beziehungen zwischen Mutterstaat und Magyaren in den Nachbarstaaten, gewährt Einblicke in Ungarns Erinnerungs- und Salonkultur seit der Frühen Neuzeit bzw. im österreichisch-ungarischen Dualismus und spürt den Anfängen der deutsch-ungarischen literarischen Übersetzungen im 19. Jahrhundert nach.
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PDF, Tyska, 2022433 kr
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Das "Ungarn-Jahrbuch. Zeitschrift für interdisziplinäre Hungarologie" wird im Auftrag des Ungarischen Instituts München e. V. vom Ungarischen Institut der Universität Regensburg redigiert und herausgegeben. Band 37 legt den Schwerpunkt auf kultur-, gesellschafts-, staats-, rechts- und wirtschaftsgeschichtliche Themen aus der Epoche des österreichisch-ungarischen Dualismus. Das Mittelalter und die Frühe Neuzeit des Stephansreiches beleuchtet er anhand geistes- und erinnerungsgeschichtlicher Aspekte, die Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg im Hinblick auf die Stellung der katholischen Kirche und der Nationalitäten im kommunistischen Ungarn.
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PDF, Tyska, 2023433 kr
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Band 38 des Ungarn-Jahrbuchs schlägt den inhaltlichen Bogen von der Staatsverwaltung Ungarns im 15. Jahrhundert über die Kirchen- und Gesellschaftsgeschichte des Fürstentums Siebenbürgen im 16., die Kunstgeschichte im Königreich Ungarn des 17. Jahrhunderts und die Sozialgeschichte sowie Demografie Südwestungarns vom 18. bis zum 20. Jahrhundert bis zur nationalen Frage im Siebenbürgen des österreichisch-ungarischen Dualismus und zur Nationalitäten-, Bildungs- und Gesellschaftsgeschichte Ungarns im 20. Jahrhundert. Versammelt sind außerdem Beiträge aus Anlass des 60. Jahrestages der Gründung des Ungarischen Instituts München e. V. Buchbesprechungen und Chronik beschließen den Band. Regensburger Redaktion und internationale Herausgeberschaft vertreten in erster Linie die Fachdisziplinen Geschichts-, Politik- und Literaturwissenschaft.
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PDF, Tyska, 2024433 kr
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Band 39 des Ungarn-Jahrbuchs schlägt den inhaltlichen Bogen von der ungarischen Grenzverteidigungspolitik im 15. Jahrhundert über die Gesellschaftsgeschichte des ungarischen Adels im 17. Jahrhundert, die protestantische Kirchengeschichte, die Möbelkunstgeschichte sowie die jüdische Kulturgeschichte im Königreich Ungarn des 19. Jahrhunderts bis zur Bildungs-, Gesellschafts-, Politik- und Rechtsgeschichte Ungarns in der Zwischenkriegszeit, in den 1950er Jahren und seit dem Umbruch 1989/90. Forschungsberichte behandeln ungarische oder ungarnbezogene Themen aus der Film-, Politik- und Literaturgeschichte.Das Ungarn Jahrbuch. Zeitschrift für interdisziplinäre Hungarologie wird im Auftrag des Ungarischen Instituts München e. V. vom Ungarischen Institut der Universität Regensburg herausgegeben.
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PDF, Tyska, 2025433 kr
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Band 40 des Ungarn Jahrbuchs spannt den Bogen von den deutsch-ungarischen und den steierisch-ungarischen Beziehungen im 10.–11. bzw. 13. Jahrhundert sowie der Kirchengeschichte Ungarns im 13. Jahrhundert über die Brauchtumsgeschichte der Burgenlandkroaten im historischen Westungarn seit dem 16. Jahrhundert und die Ungarn zugewandte siebenbürgisch-sächsische Geschichtsschreibung der Aufklärungszeit, dann über Ungarns Wirtschaftsgeschichte in der Zwischenkriegszeit bis zum Ungarn-Bild und zur ungarischen Kulturdiplomatie in der ostdeutschen und westdeutschen Nachkriegszeit, schließlich zur Stellung Ungarns im aktuellen Europa.Das Ungarn Jahrbuch. Zeitschrift für interdisziplinäre Hungarologie wird im Auftrag des Ungarischen Instituts München e. V. vom Ungarischen Institut der Universität Regensburg redigiert und herausgegeben.
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PDF, Tyska, 2025293 kr
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Der Band versammelt deutsch- und englischsprachige Beiträge einer vom Ungarischen Institut der Universität Regensburg 2023 durchgeführten Tagung. Deren Ziel war es, das ungarische, das tschechoslowakische und das jugoslawische Exil, nach dem Zweiten Weltkrieg durch Emigration entstanden, in der Forschungslandschaft sichtbarer zu machen. Die Beiträge befassen sich mit politischen, literarischen und bildungsinstitutionellen Erscheinungsformen des Exils im albanischen, jüdischen, kroatischen, serbischen, tschechischen, ungarischen und vertriebenendeutschen Milieu in mehreren europäischen Staaten sowie in den USA.