Beiträge zur Teilhabeforschung – serie
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Das Buch soll zu einem klareren Begriffsverständnis von Teilhabe und damit zur theoretischen Verortung und Reflexion von Teilhabeforschung beitragen.
524 kr
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In diesem Open-Access-Buch liefert Viviane Schachler die erste umfassende Bestandsaufnahme dazu, wie die Mitwirkung und Mitbestimmung in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) jenseits der rechtlichen Vorgaben tatsächlich ausfällt.
432 kr
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Teilhabeforschung untersucht die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen unter den normativen Perspektiven von Inklusion und gleichberechtigter Teilhabe.
432 kr
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Das Buch fasst die Forschung zum unterstützten Wohnen und zur Teilhabe von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung zusammen und weist Richtungen für die inhaltliche und methodische Weiterentwicklung. Im ersten Teil wird die Forschung zum Wohnen mit Unterstützung in der Teilhabeforschung verortet und ein Überblick über die Entwicklung und den Stand der deutschsprachigen und internationalen Wohnforschung gegeben. Der zweite Teil setzt mit der partizipativen Forschung und der Zusammenstellung internationaler standardisierter Erhebungsinstrumente forschungsmethodische Impulse. Im dritten Teil werden innovative Themenfelder (Sozialraum, Organisationskultur, technisch unterstützte Teilhabe, Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf) mit ihren Erkenntnissen und Herausforderungen vorgestellt.Dies ist ein Open-Access-Buch.
Soziale Innovation durch die UN-Behindertenrechtskonvention
Fallanalyse einer kommunalen Inklusionsplanung
Häftad, Tyska, 2024
1 001 kr
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Seit der Ratifizierung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) in Deutschland (2009) werden auf unterschiedlichen Ebenen und in vielen Organisationen Maßnahmen zur Umsetzung dieser Rechte durchgeführt.
906 kr
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Dieses Open-Access-Buch schafft durch ein qualitatives Forschungsvorgehen im Sinne der Grounded Theory Methodologie einen empirischen Zugang zur Perspektive von Peer-Begleiter*innen auf Unterstützungsangebote im Kontext psychischer Beeinträchtigung. Im Fokus der in diesem Zuge entwickelten gegenstandsverankerten Theorie steht die Peer-Beziehung zwischen Peer-Begleiter*innen und Nutzer*innen als spezifische Ausprägung einer Unterstützungsbeziehung. Die Ergebnisse dieser Arbeit deuten darauf hin, dass diese als komplexe Form der Beziehungsgestaltung verstanden werden kann, da sie von einer Gleichzeitigkeit drei unterschiedlicher Positionierungen der Peer-Begleiter*innen gegenüber den Nutzer*innen geprägt ist: erstens als Selbst-Betroffene, zweitens als Unterstützer*innen und drittens als organisationale Akteur*innen. Aus dem Zusammenwirken dieser Aspekte resultierende Spannungsfelder kennzeichnen die entstehenden Peer-Beziehungen und stellen die Anforderung an Peer-Begleiter*innen, im praktischen Handeln einen Umgang damit zu finden.
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene
Aufgabe (in) der Kommunalverwaltung
Häftad, Tyska, 2026
1 013 kr
Kommande
Seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) durch die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2009 haben sich Bund, Länder und auch Kommunen auf den Weg gemacht, die Umsetzung ihrer Vorgaben in den Blick zu nehmen, zu planen und umzusetzen. Solche Prozesse der Entwicklung und Gestaltung eines inklusiven Gemeinwesens können als komplexe und anspruchsvolle Vorhaben gelten. Wollen Kommunen die Chance zur Verwirklichung von Teilhabe für alle und jede*n bieten (Art. 4 UN-BRK), dann müssen sie sich dieser Querschnittsaufgabe immer wieder neu stellen. Es gilt u. a., innerhalb der Verwaltung eindeutige Zuständigkeiten festzulegen, die Abstimmung zwischen den beteiligten verwaltungsinternen Akteuren zu klären sowie den Einbezug der für die Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens relevanten verwaltungsexternen Akteure – nicht zuletzt Menschen mit Behinderung selbst – sicherzustellen.Bei der Frage, wie solche Umsetzungsbemühungen in und von Kommunalverwaltungen (partizipativ) gestaltet und organisiert werden und welche Möglichkeiten und Herausforderungen damit verbunden sind, gerät das Personal in den Blick, dem die Bearbeitung des komplexen Problems bei häufig unscharf umrissenem Auftrag in der nach wie vor stark bürokratisch geprägten Verwaltung übertragen wird. Diese zur*m Hauptverantwortlichen bestimmten Personen zeigen sich als Schlüsselfiguren kommunaler Umsetzungsaktivitäten zur UN-BRK.