Blickpunkte Sozialer Arbeit – serie
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Del 5 - Blickpunkte Sozialer Arbeit
Vom Fall zum Management
Neue Methoden der Sozialen Arbeit
Häftad, Tyska, 2006
361 kr
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Stand und Lage der aktuellen Methodenentwicklung und -diskussion in der Sozialen Arbeit sind nicht leicht zusammenzufassen: viele unterschiedliche Trends und Optionen werden zurzeit in wiederum vielfältigen - auch interdisziplinären - Kontexten diskutiert. Die Beiträge des Bandes gehen beispielhaft einzelnen Begriffen wie 'Case Management', 'Fallarbeit', 'Sozialraum' und 'Familienarbeit' in ihrem gegenwärtigen Stellenwert und ihren Entwicklungslinien der laufenden Methodendiskussion nach.
Häftad, Tyska, 2003
564 kr
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Fast 35 Jahre nach den Heimrevolten und zwölf Jahre nach der Wiedervereinigung und dem Inkraftreten des Kinder- und Jugendhilfegesetzes legen die AutorInnen eine kritische Bilanz der Entwicklung der Heimerziehungvor. Ausgehend von einem geschichtlichen Abriss der Reformgeschichte der Heimerziehung werden zentrale Fragestellungen der gegenwärtigen Heimerziehung bilanziert. Die mittlerweile entstandene Vielfalt von Heimerziehungen wird empirisch und konzeptionell ausgelotet. Dabei wird ein Überblick überstatistische Daten und empirische Forschungen zum Arbeitsfeld gegeben und es werden Bezüge zu den Entwicklungen im europäischen Ausland hergestellt. Weiterhin werden konzeptionelle Fragen der bisherigen und künftigen Entwicklungen der ausdifferenzierten Angebotspaletten diskutiert. Auch die alten und neuen Debatten um die geschlossene Unterbringung werden einer kritischen Analyse unterzogen. Schließlich werden die derzeitigen Diskussionen um die Finanzierungsformen der Heimerziehung unter den Stichworten neue Entgeltregelungen und Sozialraumbudgets dargestellt und bewertet. Das Buch gibt somit einen ebenso kompakten wie komplexen Überblick über das Arbeitsfeld Heimerziehung.
Häftad, Tyska, 2003
564 kr
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Die politische Auseinandersetzung um Zuwanderung ist von einer klaren Spaltung in erwünschte und unerwünschte MigrantInnen geprägt, indem unverhohlen ökonomische Kriterien für die Aufnahme von MigrantInnen festgeschrieben werden. Am anderen Ende geht die inhumane Auseinandersetzung mit "unerwünschter" Migration weiter, indem im Dunkelfeld zwischen Asylbewerberheimen und Abschiebehaft sogenannte "Ausreisezentren" geschaffen werden sollen, die bei mangelnden rechtlichen Voraussetzungen für eine Abschiebung mittels sozialem und psychischem Druck eine "freiwillige Ausreise" erzwingen sollen. Eine Thematisierung der systematischen sozialen und rechtlichen Ausgrenzung von MigrantInnen fehlt ebenso wie eine intensive Diskussion in der Pädagogik und Sozialen Arbeit, welchen Beitrag sie zur sozialen Mindestsicherung für nicht-europäische MigrantInnen leisten können und wie sich das Profil der interkulturellen Pädagogik in diesem Rahmen verändert. Diese Lücken versucht das Buch schließen.