fem.phil | Gegenwärtige feministische Philosophie – serie
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Wie hängen Wissen und Politik zusammen? Wie beeinflussen Gender und andere soziale Faktoren wissenschaftliche Untersuchungen? Wie formt unsere kulturell-historische Verankerung unser Denken über die Welt? Diese und weitere Fragen werden in der feministischen Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie diskutiert, die sich in den 1970er Jahren im Zuge der internationalen Frauenbewegungen zunächst als feministische Kritik an sexistischen wie auch rassistischen Ideologien in der Wissenschaft entwickelte. Mittlerweile ist sie zu einem interdisziplinären Diskurs über die Zusammenhänge von Wissen(schaft), sozial-politischer Identität und kulturell-historischer Verortung angewachsen und bietet verschiedene kritische Strategien für bessere Darstellungen der Welt. Das Lehrbuch gibt einen aktuellen Überblick über die wichtigsten Ansätze und Konzepte feministischer Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Darüber hinaus enthält es vertiefte Perspektiven auf Wissen, Wissenschaft und epistemische Gerechtigkeit von der Antike bis zur Gegenwart sowie ein Glossar zentraler Begriffe.
Feministische Philosophie für alle
10 Grundbegriffe zur Analyse von Gender und Gesellschaft
Häftad, Tyska, 2026
475 kr
Kommande
Das Buch macht aktuelle feministisch-philosophische Forschung für alle zugänglich. Er ist leicht verständlich, weil er mit Beispielen arbeitet. Es ist anwendungsorientiert, weil es die Leser*innen befähigt, Situationen selbstständig zu analysieren. Es macht Forschung anschlussfähig, weil es aktuelle Streitpunkte und zukünftige Fragen thematisiert. In 10 Kapiteln stellt je ein*e Philosoph*in je einen Begriff vor, der zur Bestandsaufnahme und Kritik gegenwärtiger Genderverhältnisse nützlich ist: Heteronormativität, Geschlecht, Diskriminierung, Vorurteile, Intersektionalität, Adaptive Präferenzen, Strukturelle Ungerechtigkeit, Epistemische Ungerechtigkeit, Affektive Ungerechtigkeit, Privilegierte Ignoranz.Alle Kapitel sind gleich aufgebaut: Der Einstieg erfolgt über ein Alltagsbeispiel, anschließend wird der Begriff vorgestellt – was er bedeutet und wer ihn geprägt hat –, um dann zum Alltagsbeispiel zurückzukehren und schließlich die Frage zu beantworten: Wie schärft der Begriff unseren Blick für die Analyse der Situation? Schließlich folgt ein Ausblick zur aktuellen und möglichen Forschung zum Begriff: Warum ist es interessant mit ihm zu arbeiten, wo und wie könnte er sonst noch nützlich sein, welche Fragen stehen in Zukunft an? „Feministische Philosophie für alle“ macht verständlich, dass die Analyse von Genderverhältnissen ein komplexes Unterfangen ist und dass es die richtigen begrifflichen Werkzeuge benötigt, um diese erfassen, analysieren und kritisieren zu können.