FfE - Schriftenreihe der Forschungsstelle für Energiewirtschaft – serie
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Häftad, Tyska, 1978
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Häftad, Tyska, 1979
554 kr
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Häftad, Tyska, 1981
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Häftad, Tyska, 1982
554 kr
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Häftad, Tyska, 1983
803 kr
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Die volkswirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen, tat sächliche und vermeintliche, die von den verschiedenen Bereichen der Energiever sorgung ausgehen, haben dazu geführt, daß sich in den letzten Jahren politische und administrative Gremien in zunehmendem Maße mit der Frage der langfristigen und großräumigen Planung der Energieversorgung befassen. Zunächst für einzelne Bal lungs- und Verdichtungsräume, später zunehmend auch für Regionen wurden und werden "Energiekonzepte" gefordert, entwickelt und z.T. auch bereits realisiert. Der nie eindeutig definierte Begriff "Energiekonzept" wird besonders in der öffentlichen Diskussion sehr unterschiedlich verstanden und häufig mißverstanden. Er läßt sich daher gut als fast beliebig verwendbares Schlagwort gebrauchen, und die Forderung nach Energiekonzepten wird heute oft von politischer Opportunität getragen. Energiekonzepte - richtiger: Energieversorgungskonzepte - sind aber nichts Neu es. Man hat sich, strategisch und planerisch, schon immer mit der technischen, strukturellen und geographischen Optimierung der Energieversorgung befaßt. Aller dings sind heute die Zwänge stärker, die Bedingungen schwieriger und komplexer geworden. Fehler bleiben daher heut~ eher unerkannt, wirken sich gravierender aus und sind schwerer zu korrigieren. Umso mehr erfordert deshalb die Erarbeitung von Energie versorgungskonzepten gründliche Analysen der derzeitigen und künftigen Bedarfs situation, gewissenhafte Untersuchung der ganzen Vielfalt von Versorgungsmög lichkeiten und sorgfältiges Abwägen der Konsequenzen.
Häftad, Tyska, 1985
554 kr
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Häftad, Tyska, 1987
803 kr
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In zunehmendem Maße sind Vorstellungen über die Gestaltung der Energieversorgung in der Bundesrepublik, wie sie besonders in der Diskussion um "zentrale" oder "dezentrale" Technik zum Ausdruck kommen, heute von gesellschaftspolitischem und weltanschaulichem Denken beeinflußt. Technische und selbst ökonomische Sachverhalte und Argumente treten demgegenüber stark in den Hintergrund; vielfach wird sogar der Eindruck erweckt, als seien sie für die Beurteilung dezentraler Technik nicht von Bedeutung. Die Tagung hat zum Ziel, sich vor allem mit den Techniken und Systemen zur "dezentralen" Energieversorgung auseinanderzusetzen und aufzuzeigen, wo und wie sie sinnvoll eingesetzt werden können, welchen Einschränkungen ihre Anwendung und ihr Beitrag zur Energieversorung unterliegt. Dadurch soll deutlich werden, daß die Denkweise "zentral oder dezentral" in die Irre führt, daß vielmehr nur die richtige und sinnvolle Nutzung aller Versorgungstechniken eine optimale Energiebedarfsdeckung gewährleistet. Besonderes Gewicht wird auf die Darstellung von Erfahrungen aus der praktischen Erprobung gelegt, da viele Vor- und Nachteile neuer technischer Systeme sich erst hieraus offenbaren.
Häftad, Tyska, 1989
803 kr
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Die Bedeutung der leistungsgebundenen Energieträger nimmt in der Energieversorgung weiterhin zu. Damit müssen die Bemühungen um eine möglichst hohe Auslastung von Erzeugungs-, Transport- und Verteilungsanlagen noch verstärkt werden. Hohe Ausnutzungsdauern sind allein schon aus wirtschaftlichen Gründen zwingendes Gebot. Sie sind auch bei Einbindung regenerativer Energiequellen anzustreben, um die Umweltbelastung dadurch zu mindern, daß man mit möglichst geringen installierten Leistungen auf der gesamten Kette von der Energiegewinnung bis zur Energieanwendung den Endenergiebedarf sicher und preisgünstig deckt. Während auf der letzten VDE/VDI/GfPE-Tagung 1987 Techniken zentraler und dezentraler Energieversorgung im Vordergrund standen, beleuchtet die diesjährige Tagung die Probleme der Spitzenbelastung und des Lastausgleiches aus der Sicht der Abnehmer und der Energieerzeuger mit konventionellen und regenerativen Umwandlungsanlagen. Dabei werden die technischen und tariflichen Möglichkeiten einer Leistungs- bzw. Lastbedarfssteuerung durch Versorger und Verbraucher aufgezeigt.
Häftad, Tyska, 1991
554 kr
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Unter den vielfaltigen Aspekten von "Energie-Dienstleistungen" ist hervorzuheben, dass es dem Endverbraucher nicht um den Bezug von bestimmten Energietragern geht, sondern um die moglichst sichere, kostengunstige und zunehmend auch umweltvertraglichere Bereitstellung der Nutzenergien Warme, Kraft und Licht, um z.B. damit zu heizen, zu kochen, zu transportieren und zu beleuchten. Energie-Dienstleistung ist deshalb mehr als der Verkauf von physikalisch messbaren Energieeinheiten an den Endverbraucher. Die Offentlichkeit verlangt zunehmend auch die Berucksichtigung von Umweltbelangen durch die Energieversorgungsunternehmen sowie eingehende sachgerechte Information und Beratung uber eine moglichst rationelle Endumwandlung von Energie. Auf der Tagung wurden wichtige Aspekte dieser neuen Art des Zusammenwirkens von Kunden und Versorgungsunternehmen aufgezeigt und diskutiert. Die Bereiche Raumkonditionierung und elektrischer Strassenverkehr wurden dabei beispielhaft vertieft behandelt.