Forschungen zur byzantinischen Rechtsgeschichte – Neue Folge – serie
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Das vorliegende Buch stellt die erste kritische Edition des Kommentars zu einer frühbyzantinischen Kanonessammlung, der "Synopsis canonum", dar. Der Verfasser des Kommentars war der berühmte byzantinische Rechtsgelehrte des 12. Jahrhunderts Alexios Aristenos (vor 1100 – nach 1166). Die Edition ist mit ausführlichen Prolegomena sowie mit einem Wort-, Namen- und Quellenindex versehen. Das Buch trägt zur rechtshistorischen Byzantinistik bei und wird auch für des Griechischen kundige Kirchenrechtler von Interesse sein.
Del 2 - Forschungen zur byzantinischen Rechtsgeschichte – Neue Folge
Konzilien und kanonisches Recht in Spätantike und frühem Mittelalter
Aspekte konziliarer Entscheidungsfindung
Inbunden, Tyska, 2020
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Die Geschichte des kanonischen Rechts in den verschiedenen christlichen Kulturen (lateinische, griechische, syrische, koptische) konzentrierte sich mit guten Gründen meist auf inhaltliche und organisatorische Fragen. In dem vorliegenden Band wird hingegen ein Vergleich der Verfahrensweisen gezogen, die zu konziliaren Entscheidungen und damit um die Entstehung von Kirchenrecht führen. Diverse Faktoren wurden beachtet: Einfluss des Staates, konfessionelle und politische Konflikte, persönliche Auseinandersetzungen usw. Angestrebt wurde eine das gesamte Euromediterraneum sowie den Vorderen Orient umfassende Sicht. Ausführlich gewürdigt wurde die soeben abgeschlossene monumentale Edition der Akten des VII. Ökumenischen Konzils (Nicaenum II) durch Erich Lamberz. Angesichts der wissenschaftlichen Vielfalt der beteiligten Autoren ist dieser Band für verschiedenste Wissenschaftsdisziplinen (Kirchengeschichte, Rechtsgeschichte, Mediävistik, Byzantinistik, Orientalistik u.a.) von hoher Relevanz.
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Wie in den vorhergehenden 12 Bänden der Fontes Minores bietet auch der Band XIII sowohl Editionen von für die byzantinische Rechtsgeschichte (weltliches und kirchliches Recht) relevanten Texte als auch Untersuchungen zu verschiedenen Themen. Dieter Simon, der Gründer und spiritus rector der Forschungsstelle „Edition und Bearbeitung byzantinischer Rechtsquellen“ der AdW Göttingen steuerte mehrere Beiträge (Aufsätze und eine Edition) bei: D. SIMON, Anfang und Ende der byzantinischen Rechtsgeschichte; Ders., Zachariae von Lingenthal bei Contardo Ferrini; Ders., Antwort auf eine törichte Behauptung (Ἀπάντησις πρὸς τὸν λέγοντα κεκωλυμένον εἶναι τὸν ἐκ τριγενείας γάμον καὶ ἀσυγχώρητον); Ders., Über einige Motive byzantinische Rechtsgeschichte zu studieren; D. SIMON / S. NEYE, Harmenopoulos liest die Peira. Hinzu kommen: A. GIANNOULI, The Synoptic Account of the Seven Ecumenical Councils: Remarks on Hoeschel’s version (with edition); A. GKOUTZIOUKOSTAS, The conspiracy of Michael Traulos against Leo V: A critical approach to the primary sources and modern interpretations; V. MASSIMO MINALE, Legal Elements in Digenis Akritas; D. PENNA, The Eleventh-Century Byzantine Jurist Nicaeus. His Scholia on the Basilica Laws and his Connection to the Meditatio de nudis pactis; A. SCHMINCK (†), Thessalonizensische Jurisprudenz in der Palaiologenzeit; B. H. STOLTE, Praefatio to the Basilica On-Line; M. TH. TANTALOS, Ein Kommentar zur Synopsis Pselli des elften Jahrhunderts und seine Spuren; P. BUONGIORNO / A. CHERCHI, Riflessioni sul senatus consultum Afinianum e sull’adoptio ex tribus maribus.