Genrediskurse – serie
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3 produkter
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Häftad, Tyska, 2021
297 kr
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Diese Monographie erläutert Videospiele als mehrdimensionale und zutiefst wandelsame Konzepte als Wechselspiel dreier Dimensionen: Neben den in genretheoretischen Hybridansätzen zwischen Fiktionsgenre und Spielgenre sind es nämlich auch soziale Genrekomplexe, welche die Erfahrung des Spielers, insbesondere in Multiplayerspielen prägen. Das Videospiel zeigt sich als objet ambigué: ein Kunstobjekt, das sich endlich im Prozess der Interaktion mit dem Nutzer neu offenbart und positioniert.
Häftad, Tyska, 2021
318 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Mit Gothic Cinema schließt sich eine Lücke im deutschsprachigen Filmdiskurs: Erstmalig beleuchtet der Band einen bislang wenig diskutierten Filmzusammenhang. Er betrachtet das Gothic Cinema als als eine Form inoffizieller Historiographie, die einen Blick nicht nur auf die Geschichte des Films und seiner Technik, sondern auch auf Moralvorstellungen, Geschlechterverhältnisse, kollektive Ängste oder ästhetische Strömungen zulässt. Auf eine Abgrenzung und Bestimmung des Begriffs und der zentralen Elemente des Gothic folgt ein umfassender historischer Überblick von 1896 bis zur heutigen Zeit. Drei ausführliche Analysen einzelner Gothic-Filme und Fernsehserien nach 2015 runden die Betrachtung ab. Die untersuchten Beispiele sind einerseits repräsentativ im Hinblick auf typische Elemente, Motive oder Topoi und weisen andererseits Besonderheiten und Brüche auf, die sich für eine kultur- und medienwissenschaftliche Untersuchung als fruchtbar erweisen.
Häftad, Tyska, 2026
484 kr
Kommande
Wie entstehen die Bilder, die wir von „den Anderen“ haben – und warum sind sie so wirkmächtig? Dieses Buch untersucht die mediale Konstruktion indigener Kulturen im populären Kino und führt aktuelle Debatten zu Dekolonisierung und Othering für die Genretheorie weiter. Anstatt einseitiger Kritik bietet es eine historisch differenzierte Analyse des Genrekinos und zeigt anhand prägnanter Beispiele, welche filmischen Formen diese Bilder hervorgebracht und bis heute geprägt haben. Im Zentrum stehen Western und Abenteuerfilm als global wirkmächtige Schlüsselgenres. Von frühen Stummfilmen bis zu europäischen Varianten wird deutlich: Die Darstellungen sind keine neutralen Abbilder, sondern Ausdruck kultureller Mythen und kolonialer Machtverhältnisse. Die Studie eröffnet neue Perspektiven für die Filmwissenschaft und richtet sich an alle, die sich für mediale Repräsentation und kulturelle Identität interessieren.