Ideologie und Gewalt - Schriften zur Deradikalisierung – serie
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4 produkter
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Häftad, Engelska, 2025
984 kr
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How can systemic counselling on deradicalisation, distancing from and exiting extremism be successful? This book addresses this question. As a fundamental work on systemic deradicalisation counselling, it presents theoretical concepts using the example of Islamist extremism. As a practical guide, it offers application-orientated knowledge by presenting systemic methods of intervention using case studies. Voices from practice for practice explain the potential of systemic counselling and interdisciplinary guest contributions deepen individual aspects. Special challenges in the field of counselling and solution strategies are presented.
Häftad, Tyska, 2022
710 kr
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In der Extremismusforschung herrscht wenig Konsens darüber, was genau Distanzierungs- und Ausstiegsprozesse ausmacht. Was jedoch feststeht, ist, dass es nicht „den einen“ Weg aus dem Extremismus gibt. Mit diesem Theoriemodell wird angestrebt, die zahlreichen Wege aus dem Extremismus in einem Theoriegerüst zusammenzufassen und dabei einen Aspekt ganz besonders zu fokussieren: Die Rolle von Identität und Gruppendynamiken.Während sich der erste Teil der Publikation mit der Entwicklung der theoretischen Grundlage beschäftigt, beschreibt der zweite Teil die Anwendung der entwickelten theoretischen Grundlage auf Menschen, die ihren Weg aus dem religiös begründeten Extremismus gefunden haben.Insgesamt lässt sich erkennen, dass Gruppendynamiken eine zentrale Rolle in der Entscheidung, sich von extremistischen Einstellungen und Handlungsweisen zu distanzieren, spielen. Verschiedene Identitäten sind hierbei ebenfalls ein ausschlaggebender Faktor für eine Distanzierung, mehr noch: sie sind wichtig für eine langfristige und nachhaltige Abkehr vom Extremismus.
Häftad, Tyska, 2023
690 kr
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Band 2 der Reihe Ideologie und Gewalt widmet sich praxisnah dem Thema der sozialen Diagnostik aus einer wissenschaftlichen Perspektive und nimmt dabei den diagnostischen Kreislauf von Fallverstehen bis Fallabschluss sowie die damit verbundenen Handlungsschritte in den Fokus. Soziale Diagnostik wird im Rahmen dieses Bandes als pädagogische Alternative zum sicherheitsbehördlichen Risk Assessment in der Distanzierungsarbeit besprochen. Die Autor*innen führen in die soziale Diagnostik in der Sozialen Arbeit ein und unternehmen dabei eine Übertragung der Verfahren und Möglichkeiten sozialer Diagnostik auf den besonderen Anwendungsbereich der Extremismusprävention bzw. Distanzierungsarbeit.
Häftad, Tyska, 2025
861 kr
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„Attentäter seit Jahren psychisch auffällig – Terror, Wahnsinn oder beides?“ Immer wieder finden nach einem Attentat solche Überschriften mit Hinweisen auf extremistische Denkmuster und psychische Auffälligkeiten ein mediales öffentliches Interesse.In der Wissenschaft beschäftigt man sich schon seit längerem mit verschiedenen Faktoren, welche zu Extremismus führen können. Dabei erhält der Zusammenhang von Radikalisierung, Extremismus und psychischen Erkrankungen eine konstante Aufmerksamkeit. In der Praxis werden Psychotherapeut*innen zunehmend mit Fragen der Extremismusprävention konfrontiert.Nach einem Attentat, bei dem der Täter*die Täterin stirbt oder im Rahmen der Strafverfolgung schweigt, lassen sich oft nur retrospektiv Ursachen rekonstruieren. Einen Einblick in das aktuelle Verhalten von radikalisierten Personen können hingegen Berater*innen von Distanzierungs- und Ausstiegsprogrammen bekommen: entweder bereits in der Phase der Radikalisierung indirekt durch Angehörige oder während des Distanzierungsprozesses in der direkten Beratung der Indexklient*innen. Immer wieder begegnen die Berater*innen dabei Menschen, die sie als psychisch belastet einschätzen. Die Distanzierungsberatung und die Psychotherapie bilden somit eine wichtige Schnittstelle. Der Sammelband vereint Erkenntnisse pädagogischer, therapeutischer und behördlicher Praxis sowie wissenschaftlicher Reflektion. Zudem wird die analytische Betrachtung von psychisch auffälligen Klient*innen mit der vertieften Diskussion von Good-Practice-Beispielen aus Fachberatung und Traumatherapie kombiniert. Dabei werden sowohl Patient*innen der Psychotherapie mit extremistischen Einstellungen als auch Klient*innen der Distanzierungsberatung mit psychischen Auffälligkeiten mitgedacht. Der Phänomenbereich Islamismus bildet hierbei den Rahmen, aber berücksichtigt auch phänomenübergreifende Perspektiven.