Junge Demokratien – serie
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7 produkter
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Häftad, Tyska, 1999
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Führte der Übergang von autoritären Militärregimen zur Demokratie in Argentinien, Brasilien, Chile und Uruguay zu einem Wandel ihrer Außenpolitiken? In einem diachronen und synchronen Vergleich wird der Einfluß des Regimes der Bedeutung des internationalen Kontextes sowie der marktwirtschaftlichen Transformationsprozesse gegenübergestellt.
Häftad, Tyska, 1999
560 kr
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Erstmals wird die internationale Dimension der afrikanischen Demokratisierungsprozesse vergleichend untersucht. Die gegensätzlichen Thesen über das Gewicht externer Ursachen der afrikanischen Reformprozesse werden dabei an vier Länderfällen überprüft.
Häftad, Tyska, 1999
560 kr
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Dieses Buch setzt sich mit der Demokratiefrage auf der Ebene der Ansätze, Konzepte, Thesen und Befunde auseinander, die in der politik- und sozialwissenschaftlichen Lateinamerikaforschung seit der Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden. Durch die systematische, historisch-vergleichende Analyse fachwissenschaftlicher Literatur will die Studie helfen zu bestimmen, ob und inwieweit die politik- und sozialwissenschaftliche Forschung der Entwicklung und der Befestigung einer demokratischen Politik in Lateinamerika förderlich war.
Häftad, Tyska, 2001
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Das Buch behandelt die Etablierung und Verfestigung der neuen Demokratien in Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Untersucht wird der Einfluss von Regierungs- und Parteiensystemen auf die Stabilität der Demokratie. In die Analyse einbezogen sind Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Makedonien, Moldova, Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ukraine und Ungarn.
Häftad, Tyska, 2002
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Das Buch analysiert die Zersplitterung des linken Parteienspektrums in Albanien, Bulgarien und Rumänien sowie den Erfolg und Misserfolg der Parteien bei Wahlen. Die komparative Studie gewinnt auf der Basis gängiger Methoden und Theorien der Politikwissenschaft neue Erkenntnisse über die Parteien, insbesondere die Nachfolgeparteien der ehemaligen Staatsparteien. Auf diese Weise werden länderspezifische und regionale Details herausgearbeitet und einer international vergleichenden Parteienforschung zugänglich gemacht.
Häftad, Tyska, 2003
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Die Erfolgsbedingungen von Demokratie im subsaharischen Afrika der 90er Jahre werden durch ein Differenzverfahren im Rahmen der vergleichenden Methode mittels der Gegenüberstellung von Demokratiefällen und Autoritarismusfällen untersucht. Begriffliche Grundlage ist ein von Robert A. Dahl abgeleitetes Konzept der "dauerhaften Demokratie". An den konzeptgeleitet ausgewählten sechs Erfolgsfällen (u. a. Botswana, Namibia) und sieben Misserfolgsfällen (u. a. Burundi, Sudan) werden systematisch Variablen geprüft, die aufgrund der Diskussion diverser demokratieätiologischer Ansätze als Kausalfaktoren in Frage kommen. Die Erfolgsbedingungen für Demokratie in Afrika sind demnach insbesondere im moderaten und verantwortlichen Handeln der Eliten, friedlichen interethnischen Beziehungen, einer erhöhten sozioökonomischen Entwicklung sowie einem prodemokratischen Gewaltmonopol (u. a. Loyalität des Militärs; Abwesenheit organisierter Aufstände) zu suchen. Aufgrund der Unwägbarkeit von Akteursverhalten und von länderspezifischen Sonderbedingungen entsteht insgesamt aber ein komplexes Kausalgefüge strukturierter Kontingenz.
Häftad, Tyska, 2003
560 kr
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Das Buch untersucht die Entstehung von Wahlsystemen. Es vergleicht die Prozesse der Wahlsystemgenese in vier Ländern Europas während der Transition vom Autoritarismus zur Demokratie. Wahlsystematische Studien haben sich bisher hauptsächlich mit den Auswirkungen von Wahlsystemen beschäftigt. Das Buch geht dezidiert auf die Entstehungsbedingungen von Wahlsystemen ein. Dabei untersucht es die Auswirkungen der Faktoren in Transitionsprozessen vom Autoritarismus zur Demokratie, die für die konkrete Ausprägung des neu zu schaffenden Wahlsystems verantwortlich sind. Durch einen historisch-genetischen Vergleich von vier Ländern werden Thesen über ein mögliches "Design" von Wahlsystemen oder potenzielle Nutzenmaximierung von Politikern bei der Schaffung politischer Institutionen überprüft.