Magdeburger Forschungen zu Bildungs-, Kultur- und Sozialwissenschaften – serie
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Der Sammelband nimmt aus sozial-, bildungs-, geschichts- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven aktuelle Facetten des Arbeits- und Erwerbslebens in den Blick und beleuchtet zudem wichtige Entwicklungsstationen einer (Kultur-) Geschichte der Arbeit.
722 kr
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Der Sammelband behandelt aus den Perspektiven der Kultur- und Gesellschaftswissenschaften das Phänomen Tabu und seine vielseitigen Ausprägungen schwerpunktmäßig in der zeitgenössischen europäischen Gesellschaft.
796 kr
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Jahrhunderts beobachten lässt.Der Band versammelt Beiträge von Expertinnen und Experten aus den Fachgebieten Maschinenbau, Technikphilosophie, Technikgeschichte, Moraltheologie, Berufs- und Betriebspädagogik, Literaturwissenschaft und Linguistik.
845 kr
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Die Magdeburger Bischofschronik ist eine zentrale Quelle zur Geschichte der Stadt und des Erzbistums Magdeburg im Früh- und Hochmittelalter. In der vorliegenden Studie werden ausgehend von einer detaillierten Analyse des Textes neue Ergebnisse zum Autor des Werkes, zum Zeitpunkt seiner Abfassung und seiner Genese geboten.
819 kr
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Reflexionen über das eigene Tun sind immanenter Bestandteil einer kritischen, also die epistemologischen Bedingungen berücksichtigenden Geschichtswissenschaft. Meist beschränkt sich dies aber darauf, in der eigenen Einleitung die bisherigen Arbeiten zu einem Thema einer prüfenden Bestandsaufnahme zu unterziehen; allerdings liegt dann die intuitiv vorausgesetzte Annahme einer Fortschrittsentwicklung aller Wissenschaft und Forschung zugrunde. Die Geschichte der Geschichtswissenschaft ist jedoch keineswegs die Geschichte einer linearen Verbesserung unseres Verständnisses der Vergangenheit, sondern in erster Linie eine Geschichte fortgesetzter Erweiterung. Das aber bedeutet nicht nur Streichung vermeintlich ‚falscher‘ Interpretationen aus dem wissenschaftlichen Diskurs, sondern schließt unbeabsichtigte Wissensverluste mit ein. Oder anders formuliert: Die Prämisse eines steten Voranschreitens hat den Verzicht auf eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der älteren Forschung zur Folge. Vor diesem Hintergrund rückt der Sammelband bewusst nicht ‚Klassiker‘ oder ‚Hauptwerke‘ der Geschichtswissenschaft ins Zentrum, sondern versucht, (heute) vergessener Forschung nachzuspüren. wissenschaftlichen Diskurs, sondern schließt unbeabsichtigte Wissensverluste mit ein. Oder anders formuliert: Die Prämisse eines steten Voranschreitens der Forschung hat den Verzicht auf eine intensivere Beschäftigung mit der älteren Forschung zur Folge. Vor diesem Hintergrund rückt der Sammelband bewusst nicht ‚Klassiker‘ oder ‚Hauptwerke‘ der Geschichtswissenschaft ins Zentrum, sondern versucht, (heute) vergessener Forschung aus dem Bereich der Mittelalterlichen Geschichte nachzuspüren.