Simon Groth – författare
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8 produkter
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Häftad, Engelska, 2018
107 kr
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Häftad, Engelska, 2019
185 kr
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Häftad, Engelska, 2024
211 kr
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Inbunden, Tyska, 2025
810 kr
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PDF, Tyska, 2025670 kr
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Der Fachterminus "Feudalismus" ist aus den (deutschsprachigen) mediävistischen Publikationen verschwunden. Dies dürfte mit seiner bislang noch nicht aufgearbeiteten eigenen Vergangenheit zusammenhängen, welche man als Sonderfall einer vergessenen Geschichte begreifen könnte: Als wesentliches Theorem des "Historischen Materialismus" ist der Feudalismus mit der Hypothek belastet, genuiner Teil der Geschichtswissenschaft der DDR gewesen zu sein, und im Gefolge dieser abgewickelt worden. Auf der Grundlage von umfangreichen, bislang nicht ausgewerteten Quellenbeständen untersucht Simon Groth erstmals ausführlich die Mittelalterforschung in der DDR und zeichnet hierbei die verflochtenen und wechselhaften ostdeutschen Feudalismusdiskussionen nach, um deren Platz in der Wissenschaftsgeschichte der (deutschsprachigen) Mediävistik zu bestimmen. An der Schnittstelle von Mediävistik, Zeitgeschichte und Wissenschaftsgeschichte positioniert, bietet die Arbeit im Ergebnis eine breite, alle drei Bereiche umfassende Anschlussfähigkeit.
Häftad, Tyska, 2026
835 kr
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Reflexionen über das eigene Tun sind immanenter Bestandteil einer kritischen, also die epistemologischen Bedingungen berücksichtigenden Geschichtswissenschaft. Meist beschränkt sich dies aber darauf, in der eigenen Einleitung die bisherigen Arbeiten zu einem Thema einer prüfenden Bestandsaufnahme zu unterziehen; allerdings liegt dann die intuitiv vorausgesetzte Annahme einer Fortschrittsentwicklung aller Wissenschaft und Forschung zugrunde. Die Geschichte der Geschichtswissenschaft ist jedoch keineswegs die Geschichte einer linearen Verbesserung unseres Verständnisses der Vergangenheit, sondern in erster Linie eine Geschichte fortgesetzter Erweiterung. Das aber bedeutet nicht nur Streichung vermeintlich ‚falscher‘ Interpretationen aus dem wissenschaftlichen Diskurs, sondern schließt unbeabsichtigte Wissensverluste mit ein. Oder anders formuliert: Die Prämisse eines steten Voranschreitens hat den Verzicht auf eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der älteren Forschung zur Folge. Vor diesem Hintergrund rückt der Sammelband bewusst nicht ‚Klassiker‘ oder ‚Hauptwerke‘ der Geschichtswissenschaft ins Zentrum, sondern versucht, (heute) vergessener Forschung nachzuspüren. wissenschaftlichen Diskurs, sondern schließt unbeabsichtigte Wissensverluste mit ein. Oder anders formuliert: Die Prämisse eines steten Voranschreitens der Forschung hat den Verzicht auf eine intensivere Beschäftigung mit der älteren Forschung zur Folge. Vor diesem Hintergrund rückt der Sammelband bewusst nicht ‚Klassiker‘ oder ‚Hauptwerke‘ der Geschichtswissenschaft ins Zentrum, sondern versucht, (heute) vergessener Forschung aus dem Bereich der Mittelalterlichen Geschichte nachzuspüren.
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Tyska, 2026848 kr
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Reflexionen über das eigene Tun sind immanenter Bestandteil einer kritischen, also die epistemologischen Bedingungen berücksichtigenden Geschichtswissenschaft. Meist beschränkt sich dies aber darauf, in der eigenen Einleitung die bisherigen Arbeiten zu einem Thema einer prüfenden Bestandsaufnahme zu unterziehen; allerdings liegt dann die intuitiv vorausgesetzte Annahme einer Fortschrittsentwicklung aller Wissenschaft und Forschung zugrunde. Die Geschichte der Geschichtswissenschaft ist jedoch keineswegs die Geschichte einer linearen Verbesserung unseres Verständnisses der Vergangenheit, sondern in erster Linie eine Geschichte fortgesetzter Erweiterung. Das aber bedeutet nicht nur Streichung vermeintlich ‚falscher‘ Interpretationen aus dem wissenschaftlichen Diskurs, sondern schließt unbeabsichtigte Wissensverluste mit ein. Oder anders formuliert: Die Prämisse eines steten Voranschreitens hat den Verzicht auf eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der älteren Forschung zur Folge. Vor diesem Hintergrund rückt der Sammelband bewusst nicht ‚Klassiker‘ oder ‚Hauptwerke‘ der Geschichtswissenschaft ins Zentrum, sondern versucht, (heute) vergessener Forschung nachzuspüren. wissenschaftlichen Diskurs, sondern schließt unbeabsichtigte Wissensverluste mit ein. Oder anders formuliert: Die Prämisse eines steten Voranschreitens der Forschung hat den Verzicht auf eine intensivere Beschäftigung mit der älteren Forschung zur Folge. Vor diesem Hintergrund rückt der Sammelband bewusst nicht ‚Klassiker‘ oder ‚Hauptwerke‘ der Geschichtswissenschaft ins Zentrum, sondern versucht, (heute) vergessener Forschung aus dem Bereich der Mittelalterlichen Geschichte nachzuspüren.
Del 10 - Palatium. Studien zur Pfalzenforschung in Sachsen-Anhalt
Zu Gast Beim Bischof: Halberstadt ALS Koniglicher Aufenthaltsort Im Fruhen Und Hohen Mittelalter
Inbunden, Tyska, 2024
607 kr
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