Business of Entertainment. Medien, Märkte, Management – serie
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9 produkter
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Häftad, Tyska, 2008
509 kr
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Der internationale Fernsehformathandel ist dem Bereich der Beschaffung und Produktion von Unterhaltungsprogrammen im TV-Bereich zuzuordnen. Lizenzgeber und Lizenznehmer verkaufen bzw. kaufen Fernsehformate, um ein Remake eines schon existierenden Programms in einem anderen Land zu erstellen. Da die Funktionsweise des Formathandels bislang kaum systematisch erfasst wurde, werden in diesem Band die Akteure, Strategien, Strukturen und Organisationsformen untersucht. Es lassen sich dabei unterschiedliche Akteure beschreiben, die in Abhängigkeit von ihren Handlungsbedingungen auf verschieden ausgeprägte, interorganisationale Netzwerke zurückgreifen, um den für den Adaptionsprozess typischen Know-how-Transfer zu gewährleisten
Inbunden, Tyska, 2010
1 112 kr
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Das Feld der Beschaffung und Produktion von Unterhaltungsangeboten ist im Gegensatz zu Informationsangeboten bisher kaum erforscht. Der Band bietet einen strukturierten Überblick darüber, auf Grund welcher Mechanismen die Medien der Gesellschaft Unterhaltungsangebote produzieren und präsentieren. Im Mittelpunkt stehen die Akteure, Marktstrukturen, Organisationsformen und Strategien in der Fernsehunterhaltungsbeschaffung und –produktion.
Häftad, Tyska, 2008
552 kr
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Geleitwort Einige Jahre habe ich die vorliegende Arbeit von Christian Zabel in ihrem E- stehungsprozess begleitet, ich habe sie wie eine Zwiebel wachsen sehen und oft hatte ich gedacht, die Arbeit sei nun fertig gestellt. Christian Zabel hat indes einen Hang zum Perfekten und im Laufe der Jahre immer neue Schichten um den Kern des ökonomischen Programmwettbewerbs hinzugefügt, neuere Theorien verarbeitet, Ansätze aus anderen Wissenschaften einbezogen und seine empi- sche Grundlage stetig erweitert. Kern der Arbeit ist die Analyse des Wettbewerbs im Fernseh-Produktio- sektor. Dies ist äußerst verdienstvoll, weil die TV-Input-Produktion von zentraler wirtschaftlicher, strategischer und publizistischer Bedeutung ist, gleichwohl vom Mainstream der medienökonomischen Forschung kaum beachtet wird. Christian Zabel wählt das Analyseinstrumentarium der Industrieökonomik, um die Bes- derheiten dieses Wettbewerbs in einen einheitlichen Bezugsrahmen zu stellen, erweitert diesen Ansatz indes um spezifische Konzepte der Publizistik und der Organisationssoziologie. Hier zeigt sich deutlich, dass er als Diplom-Journalist sowohl Kommunikationswissenschaftler als auch Wirtschaftswissenschaftler ist, und beide Wissenschaften sehr fruchtbar integriert. Zudem ist er, der unter an- rem mehrere Jahre als Leiter der Forschungsabteilung von HMR International arbeitete, ein ausgemachter Kenner der Fernseh-Produktionsbranche.
Häftad, Tyska, 2009
552 kr
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Digitale Spiele stellen nicht nur einen boomenden Markt dar, sondern haben sich zu einem wichtigen Forschungsgebiet in der Kommunikationswissenschaft entwickelt. Als interaktive, unterhaltende Medienangebote bewegen sie sich dabei in einem Spannungsfeld aus ökonomischen Rahmenbedingungen, technologischer Entwicklung und nutzungsbezogener Besonderheit. Ein bislang vernachlässigter Aspekt in diesem Zusammenhang ist die Frage nach dem Erfolg digitaler Spiele. Als Verknüpfung von betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktorenforschung und kommunikationswissenschaftlicher Unterhaltungsforschung untersucht die vorliegende Arbeit den Erfolg digitaler Spiele durch Ableitung eines empirisch überprüften, theoretischen Rahmenmodells des ökonomischen und nutzungsbezogenen Erfolgs.
Häftad, Tyska, 2009
389 kr
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Die Arbeit systematisiert die Risiken in der Entwicklung von Spielfilmprojekten als Vorprodukt der Filmproduktion und als Kuppelprodukt aus Kunst und Ware. Es wird eine ausführliche Literaturübersicht geboten, welche Möglichkeiten für Produzenten theoretisch bestehen, diese Risiken bereits vor Drehbeginn zu steuern, also bevor nicht rückholbare Investitionen getätigt werden. In einer qualitativen empirischen Studie wird untersucht, inwieweit Produzenten in unterschiedlichen Strukturkontexten die theoretisch abgeleiteten Steuerungsmöglichkeiten tatsächlich anwenden. Dabei zeigt sich, dass Produzenten allgemein einen wenig systematischen Umgang mit ihren unterschiedlichen Risiken pflegen und sich insbesondere auf ihre Intuition verlassen. Darüber hinaus wird die Risikosteuerung von den im relevanten Marktumfeld vorhandenen Steuerungsmöglichkeiten bestimmt. Die Risikosteuerung ergibt sich damit als Kombination aus Produzentenressourcen und Marktstruktur.
Häftad, Tyska, 2009
560 kr
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Weshalb ist Deutschland einer der größten Importmärkte für internationale TV-Formate? Was macht den Wettbewerbsvorteil Großbritanniens, dem weltweit größten Exportmarkt für Fernsehkonzepte, aus? Diesen Fragen widmet sich die vorliegende Studie aus medienökonomischer Perspektive. Anhand des Rahmenkonzepts sektoraler Innovationssysteme werden die interagierenden Einflüsse von Rundfunkregulierung, Marktgröße und -struktur, Angebots- und Nachfragebedingungen, Akteurskonstellationen, wirtschaftlichen Geschäftsroutinen und kreativen Prozessabläufen analysiert. Auch Fragen des Immaterialgüterrechts sowie volkswirtschaftlicher und kultureller Dispositionen finden Eingang in die Untersuchung. Auf Basis umfangreicher empirischer Daten zeigt die Autorin erstmals detailliert die ökonomischen und kreativen Bedingungen der TV-Unterhaltungsproduktion auf.
Häftad, Tyska, 2010
552 kr
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Rechte sind die Rohstoffe der Wertschöpfung in der TV-Industrie. Sie sind als Bausteine des Programms die Voraussetzung für Kreation, Produktion und Vertrieb von Fernsehinhalten. Durch neue Technik, Absatzwege und Produkte hat die Digitalisierung zu einem dramatischen Bedeutungszuwachs von Rechten geführt. Für alle an der TV-Branche Beteiligten – vor allem für Produzenten und Sender – stellt das strategische Management von Contentrechten daher eine erfolgskritische Herausforderung dar. Das vorliegende Buch beschreibt erstmals die wesentlichen Grundlagen, erarbeitet eine Definition der Prozesse und zeigt das Ausmaß der absehbaren Veränderungen in der Fernsehbranche.
Häftad, Tyska, 2010
560 kr
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Die deutsche Fernsehwirtschaft ist geprägt durch den spezifischen Charakter ihrer audiovisuellen Güter, die damit verbundenen Produktionsbedingungen und zwei dominierende Akteursgruppen: Die Interaktion zwischen Produzentenlandschaft und Senderoligopol hat sich zu einem Netzwerk eingespielt. Mit der Entwicklung neuer digitaler Übertragungstechnologien brechen diese klassischen Wertschöpfungsprozesse auf. Die Autorin skizziert mit Fokus auf die traditionellen Kommunikatoren den neuen Bewegtbild-Markt sowie wesentliche Elemente des strategischen Medienmanagements. Auf Basis einer qualitativen Erhebung wird dargestellt, wie Sender und Produzenten das Marktpotential von IPTV, Web TV und Mobile TV einschätzen, welcher strategischen Stoßrichtung sie folgen und welche neuen Marktakteure als Konkurrenten und Kooperationspartner wahrgenommen werden.
Strategieperspektiven für TV 2.0
Digitale Netzwerkmedien und ihre Auswirkungen auf Fernsehunternehmen
Häftad, Tyska, 2014
610 kr
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Ausgehend von der Auflösung der strikt linearen Bewegtbildkommunikation untersucht Marc-Etienne Geser die strategischen Optionen privater Fernsehunternehmen zur (Weiter-)Entwicklung ihrer Medienangebote und Geschäftsmodelle in digitalen Netzwerkmedien. Der Autor zeichnet ein fundiertes Bild der neuen strategischen Herausforderungen für private Fernsehunternehmen vor dem Hintergrund von Digitalisierung und Konvergenz der Telekommunikations-, Informations-, Medien- und Unterhaltungsmärkte. Er bietet – abgeleitet aus der unternehmensstrategischen Theorie – lösungsorientierte Handlungsschritte für die strategisch notwendige Transformation zu einem Netzwerkmedienunternehmen, mit der private Fernsehunternehmen den Weg von einer „Push-Ökonomie“ zu einer „Pull-Ökonomie“ gestalten können.