Musik und Medien – serie
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10 produkter
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Häftad, Tyska, 2008
600 kr
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Dieser Band bietet einen Überblick über das Forschungsfeld "Musik und Medien". Er ist in die drei Bereiche Musikwirtschaft, Musik als Medieninhalt und Rezeption von Musik gegliedert. Die Autoren skizzieren den aktuellen Stand der Forschung und diskutieren neue Forschungsfragen. Dargestellt werden u.a. Musik als Medieninhalt in den verschiedenen Gattungen, Musikjournalismus sowie eine Fallstudie zum Eurovision Song Contest.
Häftad, Tyska, 2008
612 kr
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Dieses Buch behandelt die marktstrategische Konzeption von Musikformaten im Radio. Es stellt gleichermaßen einen wissenschaftlichen Einblick in die Materie als auch ein praxisnahes Nachschlagewerk für Musikredakteure und Programmverantwortliche beim Radio dar. Die einschlägigen Autorinnen und Autoren wurden aus der Wissenschaft und der Radiopraxis gewonnen und gewährleisten die Verzahnung von Theorie und Praxis. Das Buch führt Erkenntnisse aus der redaktionellen Arbeit, der Musikforschung sowie der strategischen Planung zusammen und trifft in dieser Form eine Lücke im Buchmarkt. Es ist insbesondere für Studierende, Lehrende und Forscher aus der Medien-/Kommunikationswissenschaft sowie für Musikredakteure und Programmverantwortliche von Radiosendern geeignet, aber auch für Musik- und Wirtschaftswissenschaftler sowie Musikproduzenten von Interesse.
Häftad, Tyska, 2009
551 kr
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Dieser Sammelband beleuchtet die vielfältigen Facetten der Musik im Fernsehen. Namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis diskutieren die Verwendung von Musik in unterschiedlichen Sendeformen – von der Castingshow bis zur Konzertaufzeichnung – und zeigen Hauptentwicklungslinien der visuellen und musikalischen Gestaltung auf.
Häftad, Engelska, 2012
560 kr
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This anthology examines the various facets of video game music. Contributors from the fields of science and practice document its historical development, discuss the music’s composition techniques, interactivity and function as well as attending to its performative aspects.
Häftad, Tyska, 2014
612 kr
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Noch nie war das Ansehen künstlerischer Persönlichkeiten so abhängig von medialer Aufmerksamkeit wie heute. Images entstehen und festigen sich in gnadenlosem Tempo – durch PR-Kampagnen, Medienberichte oder Kommentare in Sozialen Netzwerken. Wie viel „Authentizität“ opfern Künstler in diesem Vermarktungsprozess? Können Sie ihre öffentliche Wahrnehmung überhaupt noch selbst steuern und wie? Welches Verhältnis entwickeln sie zu ihrem Publikum oder zu Journalisten? Diesen und ähnlichen Fragen gehen 18 Studierende der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in Interviews mit namhaften Musikerinnen und Musikern der Klassik- und der Pop-Szene nach. Deren angenehme wie unangenehme Erfahrungen mit „Öffentlichkeit“ machen begreiflich, was es heißt, Karriere zu machen und ein „Star“ zu sein.
Häftad, Tyska, 2015
524 kr
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Glaucia Peres da Silva analysiert „World Music“ im Spannungsfeld zwischen Kultur und Markt. Anhand einer kultursoziologisch ansetzenden Marktsoziologie macht die Autorin deutlich, dass die Konstruktion eines Musikgenres eine konstitutive Bedingung für die Entstehung und Stabilisierung eines Musikmarktes ist. Insbesondere wird das Ineinandergreifen von Ästhetik und Markt untersucht. Durch diese Analyse zeigt die Autorin zudem, wie die lokale Herstellung von „World Music“ ihre Globalität möglich macht.
Häftad, Tyska, 2016
557 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Studierende der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover gehen in 18 Interviews mit namhaften deutschen Musikkritikerinnen und -kritikern – darunter Volker Hagedorn, Markus Kavka, Claus Spahn, Falk Schacht und andere – der Frage nach, wie sich die Rolle von Musikjournalisten verändert. Sie ist längst nicht mehr unangefochten. Im Web 2.0 kann sich heute jeder, ob Experte oder nicht, an jenem „Gespräch über Musik“ beteiligen, das einmal das Monopol professioneller Beobachter war. Das muss nicht das Ende der Musikkritik bedeuten. Möglicherweise steht sie sogar vor einem Neubeginn, weil nur sie Orientierung und Halt in der Informationsflut geben kann.
Häftad, Tyska, 2017
627 kr
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Dieser Band versammelt aktuelle Forschungsstände, Studien, Analysen und Einblicke aus der Perspektive verschiedener Fachdisziplinen, um das Fernsehphänomen ‚Musikcastingshows‘ ganzheitlich zu erklären. Seit über 15 Jahren zählen diese Shows zu den populärsten Fernsehformaten und nicht nur für Zuschauer und Fernsehsender, sondern auch für die beteiligten Musikkonzerne und die Casting-Teilnehmer sind sie von großer Bedeutung.
Häftad, Tyska, 2023
886 kr
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Streaming-Plattformen und soziale Medien sind geprägt von mannigfaltigen musikalischen Formen und Inhalten. Mit ihren jeweiligen Oberflächen bzw. Gestaltungs- und Kommunikationsrahmen ermöglichen und prägen sie aktuelle Musikkulturen. Neben lang etablierten Formen, wie dem Popsong, die mehr und mehr von den Plattformlogiken und verkürzten Aufmerksamkeitsspannen strukturell beeinflusst werden, finden sich auch zahlreiche neue Phänomene, die sich aus alltäglichen Netzkulturen herausgebildet haben. Durch die unterschiedlichen Perspektiven und Phänomenaspekte des Bandes wird deutlich, wie relevant das Internet für aktuelle Musikkulturen ist und in welch komplexen Konstellationen dabei Musik gestaltet, distribuiert und rezipiert wird.
Häftad, Tyska, 2025
834 kr
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Konzertvideos erfreuen sich wachsender Beliebtheit, doch das Rezeptionserleben dieser Formate ist bislang wenig erforscht. Dieses Buch geht der Frage nach, wie das Gefühl, „vor Ort“ zu sein, das emotionale Erleben dieser Videos beeinflusst. Im Mittelpunkt stehen die räumliche Präsenz – das Empfinden, sich in einer virtuellen Umgebung zu befinden – und ihr Einfluss auf Emotionen, Enjoyment und Gefallen. Auf Basis einer Analyse des bisherigen Forschungsstands und der Identifikation zentraler Forschungslücken wird die Wirkung räumlicher Präsenz in drei experimentellen Studien untersucht. Dabei werden sowohl technologische als auch individuelle Einflussfaktoren berücksichtigt. Die Ergebnisse liefern neue Einblicke in das Rezeptionserleben von Konzertvideos und bieten wertvolle Impulse für die Forschung sowie praxisnahe Anregungen für die Unterhaltungsindustrie.