Politische Kultur in den neuen Demokratien Europas – serie
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15 produkter
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Häftad, Tyska, 2006
660 kr
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Häftad, Tyska, 2007
559 kr
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Seit einigen Jahren ist ein wachsendes Interesse der deutschen Wissenschaft für Polen a- gemein als Nachbarn und insbesondere für die deutsch-polnischen Beziehungen in - schichte und Gegenwart zu verzeichnen. In erster Linie waren es die Historiker, die im Rahmen der deutsch-polnischen Schulbuchkommission nicht nur gemeinsame Empf- lungen für die Schulbücher erarbeiteten, sondern eine rege wissenschaftliche Zusamm- arbeit vorantrieben, die in der Entstehung des Deutschen Historischen Instituts in Warschau im Jahre 1993 und des Zentrums für Historische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Berlin 2006 gipfelte. Erfreulicherweise wird die institutionelle Zus- menarbeit von einer Reihe von Partnerschaften der Universitäten und Hochschulen gestärkt. Das Ergebnis sind immer mehr Dissertationen, Magister- und Diplomarbeiten, die sowohl von polnischen als auch von deutschen Studierenden und Doktoranden an deutschen Ho- schulen gefertigt werden, darunter auch eine wachsende Zahl an Dissertation, die im R- men von deutsch-polnischen Graduierten-Kollegs entstehen. Seit drei Jahren vergibt das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln den Förd- preis für die beste Dissertation aus dem Bereich der polnischen Geschichte, Landes- und Volkskunde, Kultur, Literatur und Kunst sowie der deutsch-polnischen Beziehungen in ihrem ganzen Spektrum. Im Jahre 2007 wurde derselbe Förderpreis zum ersten Mal auch vom Generalkonsulat der Republik Polen in München vergeben. Im Rahmen dieses Preises wurde auch die vorliegende Arbeit ausgezeichnet.
Häftad, Tyska, 2010
409 kr
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Häftad, Tyska, 2017
509 kr
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Hendrik Lange untersucht basierend auf Theorien relativer Deprivation, allgemeiner Lebenszufriedenheit und sozialen Kapitals, den Zusammenhang zwischen Gehaltsniveau und Demokratiefeindlichkeit.
Häftad, Tyska, 2020
660 kr
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Mit den USA und Deutschland stehen sich zwei moderne Industrienationen gegenüber, die historisch protestantisch geprägt sind, sich allerdings z.B. Ausgangspunkte sind das neue Berufsbild und der Bedeutungsgewinn der Arbeit sowie Individualisierung und die individualisierte Beziehung zu Gott.
Häftad, Tyska, 2023
861 kr
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In den 1990er und frühen 2000er Jahren wurde der ökonomische Schock in Ostmitteleuropa nach der Transformation noch geduldet, mit dem Beitritt zur EU wurde aber deutlich, dass das erwartete Wohlstandsniveau nicht erreicht wird.
Häftad, Tyska, 2024
911 kr
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Das Buch geht der Frage nach, welche Bedeutung der Legitimität der liberalen Demokratie, der Anerkennung des multikulturellen Gemeinwesens und dem Zusammenspiel dieser regime- und gemeinschaftsbezogenen Wertorientierungen für die Resilienz liberaler Demokratien zukommt.
Häftad, Tyska, 2024
1 112 kr
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Der in Europa erstarkende Populismus steht seit Jahren im Fokus wissenschaftlicher Debatten. Im Unterschied zum westeuropäischen Rechtspopulismus wird dem Populismus aus Ostmitteleuropa wenig Aufmerksamkeit geschenkt, und komparative Studien werden selten durchgeführt.Dieses Buch befasst sich mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden in den Inhalten, Funktionslogiken und Ausbreitung der Populismen in der Slowakei, in Tschechien und Österreich. Populisten in den drei historisch verflochtenen Nachbarländern ähneln sich in ihrer Rhetorik – sie sind jedoch nicht alle als Rechtspopulisten zu klassifizieren und einander gleichzusetzen. Diese vergleichende Studie untersucht die Populismen anhand der Diskurse über die Flüchtlingskrise, die Eurokrise, Ausländer und Minderheiten zwischen 2010 und 2018. Die Autorin zeigt darin auf, inwiefern sich die Populismen in den postsozialistischen Ländern durch spezifische Merkmale von den „westlichen“ Varianten, d. h. von Populismen in Ländern ohne staatssozialistische Vergangenheit, unterscheiden. Populismus wird als ein Phänomen vorgestellt, das zwar allgemeingültige Merkmale aufweist, aber gleichzeitig stark kontextgebunden ist. Dabei wird deutlich, wie sich die jeweils unterschiedlichen historischen Entwicklungspfade und die damit einhergehenden Merkmale der politischen Parteiensysteme und Kulturen in den Ausprägungen des Populismus in den drei Ländern manifestieren.
Häftad, Tyska, 2025
911 kr
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Im vorliegenden Buch wird die Validität von Items zur Erfassung von Islam- und Muslim*innenfeindlichkeit geprüft. Hierfür wurden im Rahmen eines Mixed-Methods-Ansatzes 30 Kognitive Interviews durchgeführt und ausgewertet. Es wurden konkretisierend folgende Forschungsfragen bzgl. der Validität adressiert:Gibt es Inkonsistenzen im Antwortverhalten der Befragten zwischen dem standardisierten Fragebogen und den Kognitiven Interviews? Wenn ja, was folgt aus den Inkonsistenzen? Lassen sich bekannte Unterschiede aus der quantitativen Forschung in Hinblick auf das Antwortverhalten der Befragten in Bezug auf z.B. Bildung, Wahlabsicht und dem Migrant*innenanteil in der Wohnumgebung wiederfinden? Lassen sich die aus der quantitativen Forschung bekannten vier Gruppen zur Zuordnung von Befragten (Islamophobe, pessimistisch-Kritische, optimistisch-Kritische und Kulturrelativisten) in den erhobenen quantitativen und qualitativen Daten finden?Es zeigte sich, dass die ausgewählten Items den Anforderungen zur Validität kaum genügen und daher nur eingeschränkt zur Erfassung von Islam- und Muslim*innenfeindlichkeit empfohlen werden können.
Häftad, Engelska, 2025
1 189 kr
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Häftad, Engelska, 2025
1 109 kr
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Spanning the 19th century to the present, this book explores how educational transfer debates shaped the reception and representation of Galatasaray High School’s heritage from the Ottoman Empire to the Republic of Türkiye. It shows how Galatasaray became a transimperial space, marked by competition, cooperation, and connectivity among multiple imperial powers. Applying the cultural transfer paradigm, the study traces how Galatasaray’s history was negotiated and locally reinterpreted. A systematic review of French, British, and US newspapers from the 1830s to the 2000s identifies positive, negative, and neutral representations, which serve as entry points for deeper discourse analysis. Findings highlight that Galatasaray’s roots lie not only in Franco–Ottoman cooperation but also in Ottoman–Austrian interactions, with narratives framing it alternately as a multicultural hub or as a tool of French influence. The book argues that Galatasaray’s history cannot be reduced to imitation but reflects Ottoman agency and local adaptation within transimperial networks.
Häftad, Engelska, 2026
921 kr
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Drawing upon family and individual interviews conducted in six major cities in Turkey, this study examines the family as a social field through Pierre Bourdieu’s theoretical framework, with a particular focus on his concepts of doxa (taken-for-granted assumptions) and illusio (belief in the game). By investigating the interplay between governmental policies, ideological discourses, and familial experiences, this research seeks to illuminate the centrality of the family as a site of governance, cultural negotiation, and generational transformation. This book adopts a multidimensional approach, beginning with a theoretical and methodological foundation, followed by an exploration of historical and political government-family relations from the Tanzimat period to the present. It also presents original fieldwork findings, with a particular focus on the AK Party era, characterized by the intersections of populism, neoliberalism, and neoconservatism. Within this framework, the research explores how the concept of family has been reframed by shifting ideological currents and policy strategies, demonstrating how the family remains a critical locus of political and cultural contestation. The study reveals a stark contrast between generational perspectives on family, with older members maintaining a relatively stable and coherent discourse.
Häftad, Tyska, 2002
610 kr
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Häftad, Tyska, 2006
509 kr
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Häftad, Tyska, 2004
559 kr
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Der Band untersucht das systemgefahrdende Potenzial an Einstellungen in sieben Transformationsstaaten, einschliesslich Ostdeutschland. Der Autor geht der Frage nach, wodurch Antisystemeinstellungen bestimmt werden.