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Beskrivning
Der Band untersucht das systemgefahrdende Potenzial an Einstellungen in sieben Transformationsstaaten, einschliesslich Ostdeutschland. Der Autor geht der Frage nach, wodurch Antisystemeinstellungen bestimmt werden.
Dr. phil. Jörg Jacobs ist am Lehrstuhl für Vergleichende Kultursoziologie der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder tätig.
Recensioner i media
"[...] ein sehr lesenswerter [...] Beitrag zur empirisch fundierten Transformationsdiskussion [...]." Jahrbuch Extremismus und Demokratie, 17/2005
Innehållsförteckning
Nachholende Modernisierung als makrotheoretischer Rahmen für den Systemwechsel in Mittel- und Osteuropa - Transformationsforschung und die Konsolidierung der Demokratie - Politische Kultur als einstellungsmäßige Verankerung politischer Prozesse - Der soziokulturelle Unterbau der Demokratie: Sozialisationshypothese und Erfahrungshypothese - Forschungsdesign - Formulierung einer abhängigen Variablen:Messung der Unterstützung für die implementierte Struktur - Alltagserfahrungen und Antisystemeinstellungen - Der Zusammenhang zwischen Wertorientierungen und Antisystemeinstellungen - Wertorientierungen und Alltagserfahrungen als Determinanten von Antisystemeinstellungen