Regesta Pontificum Romanorum. Iberia Pontificia – serie
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Inbunden, Tyska, 2013
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Das Buch erschließt als zweiter Band der Iberia Pontificia in über 200 Regesten die Beziehungen des mittelalterlichen Papsttums zum spanischen Bistum León. Nach Empfängern gegliedert, erfasst der Band für die Zeit bis 1198 alle päpstlichen Privilegien und Urkunden sowie alle Kontakte zu päpstlichen Legaten oder delegierten Richtern im Bereich dieser Diözese. Engere Beziehungen zu den römischen Bischöfen sind seit dem Pontifikat Gregors VII. (1073-1085) zu verzeichnen, als die spanischen Reiche verstärkt in den Gesichtskreis des Papsttums traten und dessen gesteigerte Autorität wiederum in zunehmendem Maße auch von Bischöfen der leonesischen Königsstadt gesucht wurde. Unter Paschalis II. (1099-1118) kam es zur Exemtion des Bistums, d.h. zur direkten Unterstellung unter den Apostolischen Stuhl, die spätestens seit der Zeit Hadrians IV. (1154-1159) unangefochten blieb. Aus dem weiteren Verlauf des 12. Jahrhunderts sind zahlreiche Streitigkeiten hervorzuheben, z.B. mit dem Bischof von Lugo um den Archidiakonat von Triacastela, die zu regem Austausch mit der päpstlichen Kurie führten und über die mittelbar auch kanonistische Rechtsnormen und das römisch-kanonische Prozessrecht verbreitet wurden. Neben der Leoneser Bischofsherrschaft berücksichtigt der Band weitere zehn geistliche Institutionen in Stadt und Diözese, von denen besonders das cluniazensisch geprägte Kloster Sahagún, eines der bedeutendsten Benediktinerklöster der Iberischen Halbinsel, herauszustellen ist. Mit León schließt die Iberia Pontificia nahtlos an den ersten Band zum Nachbarbistum Burgos an.
Inbunden, Latin, 2022
1 381 kr
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Der sechste Band der Iberia Pontificia erschließt in gut 400 kommentierten Regesten die Papstbeziehungen der nordöstlichen spanischen Bistümer Pamplona, Calahorra und Tarazona bis zum Jahr 1198. Die in den Königreichen von Navarra und Aragón gelegenen Bistümer waren allesamt Suffragane der Kirchprovinz Tarragona. Pamplona überstand die Umwälzungen während der Eroberung des Westgotenreiches weitgehend unbeschadet, während Calahorra 1045 und Tarazona 1119 im Zuge der Reconquista restituiert wurden. Gegliedert nach Empfängerinstitutionen, erfasst der Band alle Papstkontakte im Gebiet der drei Diözesen und schließt dabei auch Kontakte zu päpstlichen Legaten und delegierten Richtern mit ein. Neben den seit dem 11. Jahrhundert bestehenden regelmäßigen Beziehungen der Bischöfe nach Rom spielten noch eine Reihe bedeutender Klöster wie San Millán de la Cogolla, San Salvador de Leire, Santa María la Real de Fitero oder Santa María de Roncesvalles eine wichtige Rolle für die Kirchenpolitik der Region. Wie bei den anderen Bänden der Reihe bietet auch dieser Band Nachweise der archivalischen und historiographischen Überlieferung, bibliographische Angaben zu den Empfängerinstitutionen sowie historische Einführungen.
Del 4 - Regesta Pontificum Romanorum. Iberia Pontificia
Iberia Pontificia. Vol. IV: Provincia Compostellana: Dioeceses Abulensis, Salmanticensis, Cauriensis, Civitatensis, Placentina
Inbunden, Latin, 2026
820 kr
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